Archiv der Kategorie: Arbeitsrecht

Aventics fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau

Der Pneumatik-Hersteller Aventics aus Laatzen hatte zu Beginn des Jahres seine Mitarbeiter mit der Nachricht geschockt, fast die Hälfte aller Jobs streichen zu wollen. Hintergrund sind strukturelle Veränderungen in Hauptabsatzmärkten wie der Automobil- oder der Maschinenbauindustrie und die damit eingebrochene Nachfrage nach Pneumatik-Anwendungen. Nun ist bekannt geworden, dass es zwar bei dem Stellenabbau bleibt. Dieser fällt mit 165 statt der ursprünglich geplanten 250 abzubauenden Stellen aber nicht mehr ganz so stark aus. Für die betroffenen Mitarbeiter dürfte dies jedoch kein wirklicher Trost sein. Zudem wurde zwar vereinbart, dass möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen sollen. Gänzlich ausgeschlossen wurden diese aber eben nicht.

Sollten Sie trotz gegenteiliger Ankündigungen von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe einer Abfindung. Alternativ in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

Philipp Künne
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  • § 283 StGB wirecard

TITAL GmbH kündigt Abbau eines Viertels der Belegschaft an

Die schwer von der Corona-Krise getroffenen Fluggesellschaften stornieren derzeit nach Möglichkeit einen Großteil ihrer Bestellungen. Allmählich gerät dadurch nun neben den Flugzeugherstellern auch die Zulieferindustrie in den Abwärtssog, die versucht sich mit allen Mitteln hiergegen zu stemmen. Die TITAL GmbH mit Sitz in Bestwig, die ihren wesentlichen Umsatz mit Geschäften in der Luftfahrtindustrie macht, sieht nun neben der bereits eingeleiteten Kurzarbeit keinen anderen Ausweg mehr als Stellen abzubauen. Das Unternehmen hat bestätigt, dass hiervon insgesamt 210 Arbeitsplätze betroffen sind. Aktuell arbeiten rund 800 Menschen für das Unternehmen. Wie genau der Stellenabbau stattfinden, insbesondere ob es betriebsbedingte Kündigungen geben soll, dazu hat der Konzern sich bislang noch nicht geäußert.

Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht. Sie unterstützen Sie gerne dabei, das bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Insbesondere werden Sie die Wirksamkeit eventuell ausgesprochener betriebsbedingter Kündigungen überprüfen und auf der Basis eine Einschätzung dahingehend abgeben können, ob Sie ein Recht auf Abfindung haben.

Alternativ können Sie sich aber Ihre Zeit auch für schönere Dinge sparen und einfach lieber in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht.

Philipp Künne
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Butzbach GmbH streicht massiv Stellen

Das Familienunternehmen Butzbach aus Kellmünz, Spezialist für Hangar- und Industrietore, hat in einer Pressemitteilung einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Konkrete Zahlen wollte man zwar nicht nennen, es handelt sich aber laut Unternehmen um eine hohe zweistellige Zahl. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 340 Mitarbeiter. Man befindet sich derzeit in Beratungen mit dem Betriebsrat. Es zeichnet sich aber schon ab, dass es auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Das Unternehmen sah sich aufgrund des Einbruchs der Nachfrage aus dem wichtigen Luftfahrtsektor, der mit Ausbruch der Corona-Pandemie um sein Überleben kämpft, zu diesem Schritt gezwungen.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung bei Kündigung. Alternativ in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

Philipp Künne
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+++ Update +++ Continental plant weiteren Stellenabbau +++

Neben dem laufenden Transformationsprozess in der Automobilindustrie bekommt die Continental AG nun auch noch die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Das Unternehmen erwartet 20 Prozent weniger Produktionsvolumen und wird nach eigenen Angaben voraussichtlich einige Hundert Millionen Euro sparen müssen. Der Vorstandsvorsitzende der Continental AG, Elmar Degenhart, kündigte in einem internen Video an, dass es sehr wahrscheinlich zu Kündigungen kommen werde. Jobgarantien könnten keine gegeben werden. Weitere Informationen zur Ausgestaltung des Stellenabbaus gibt es noch nicht. Vor dem Hintergrund der deutlichen Worte scheinen betriebsbedingte Kündigungen jedenfalls nicht ausgeschlossen.

Sofern Sie von betriebsbedingten Kündigungen betroffen sind, sollten Sie umgehend klären lassen, ob Ihnen ein Recht auf Abfindung zusteht. Die Höhe der Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen. Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht.

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Philipp Künne
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Handtaschenhersteller Picard kündigt Stellenabbau an

Das Traditionsunternehmen, bekannt geworden durch qualitativ hochwertige Handtaschen im mittleren Preissegment, leidet wie viele Unternehmen unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Ein wichtiger Vertriebspartner war bislang die Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, die im Zuge der Corona-Pandemie allerdings selbst in Schwierigkeiten geraten ist. Beide Unternehmen befinden sich zwischenzeitlich in einem Schutzschirmverfahren. Picard sucht nun nach einem strategischen Investor, der bereit sei in das Unternehmen zu investieren. Die Zukunft wird im Online-Handel gesehen. Bereits jetzt steht fest, dass sich das Unternehmen aufgrund der niedrigeren Umsätze kostenseitig schlanker aufstellen muss. Es sei daher laut Geschäftsführung mit gravierenden Einschnitten bei der Belegschaft zu rechnen. Eine genaue Zahl wurde nicht genannt.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Meist stellt sich dann die Frage, ob einem eine Abfindung bei Kündigung zusteht oder wie die Berechnung der Abfindung erfolgt. Vermeiden Sie Unsicherheiten in einer ohnehin belastenden Ausnahmesituation und holen Sie sich bereits jetzt professionelle Hilfe, damit Sie bestmögliche Chancen auf eine Abfindung haben. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber.

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Philipp Künne
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Deutsche Bahn kündigt Sparprogramm an – Gewerkschaft sieht 10.000 Jobs in Gefahr

Die Deutsche Bahn wird nicht nur in Bezug auf Verspätungen schon länger als Sorgenkind des Bundes als Haupteigentümer beschrieben. Das Unternehmen ächzte schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie unter einem großen Schuldenberg. Während des Corona-bedingten Stillstands hat die Bahn trotz Reise- und Kontaktbeschränkungen ihr Angebot größtenteils aufrechterhalten, um eine Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Dieses wurde aber offensichtlich nicht in ausreichendem Maße genutzt. Laut Medienberichten könnte sich der Schaden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf bis zu 13,5 Milliarden Euro belaufen. Die Bahn ist nun aufgefordert, den Verlust zumindest teilweise durch eigene Anstrengungen auszugleichen. Die Bahngewerkschaft EVG befürchtet nun, dass bis zu 10.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Genaue Zahlen gibt es bislang nicht.

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein einschneidendes Erlebnis mit weitreichenden Folgen. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie in unserem Ratgeber. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie ganz unkompliziert mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

Wir unterstützen Sie gerne auch persönlich dabei, das Beste für Sie aus der Situation herauszuholen. Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht.

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Philipp Künne
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Traton plant signifikanten Stellenabbau

Der zum Volkswagen-Konzern gehörende Nutzfahrzeughersteller Traton setzt die Verhandlungen zum bereits angekündigten massiven Stellenabbau auch während der Corona-Pandemie fort. Betroffen sein dürften hiervon vor allem die Mitarbeiter der Verwaltung. Bereits in der Vergangenheit war die Rede von einem Abbau jeder sechsten Stelle im Konzern. Das würde insgesamt ca. 6.000 Stellen betreffen. Zu dem Konzern gehört u.a. auch die Marke MAN.

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein einschneidendes Erlebnis mit weitreichenden Folgen. Warten Sie nicht bis zur Kündigung und informieren Sie sich bereits vorher bei unseren Experten über Ihre Rechte und Möglichkeiten. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie in unserem Ratgeber. Wir unterstützen Sie dabei, das bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie ganz unkompliziert mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

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Philipp Künne
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Hiernach wurde gesucht:

  • traton man Stellenabbau
  • abfindung bei standortschließung

Allego streicht die Hälfte aller Stellen

Der Ladeinfrastruktur-Betreiber Allego steht offenbar vor einem massiven Stellenabbau. Deutschland ist hiervon neben einigen anderen Ländern besonders betroffen. Von den aktuell rund 220 Beschäftigten müssen demnach ca. 110 mit einer Kündigung rechnen. Hintergrund ist offenbar eine umfassende Restrukturierung des Betriebs, die neben der Auslagerung von einzelnen Geschäftsbereichen auch die Schließung anderer umfasst. Lediglich für das Kerngeschäft unverzichtbare Bereiche sollen erhalten bleiben. Bereits jetzt steht fest, dass der Standort Erkrath bei Düsseldorf komplett geschlossen wird. Hintergrund für diesen Schritt ist offenbar, dass sich das Geschäft nicht wie erwartet entwickelt hat. Mit der nun angekündigten Reorganisation versucht man, das Unternehmen an die tatsächlichen Begebenheiten anzupassen und somit zukunftsfähig aufzustellen.

Bleiben Sie nicht untätig, wenn Sie eine Kündigung erhalten und lassen Sie sich von Experten zu Ihren Rechten und Möglichkeiten beraten. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

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Philipp Künne
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Trivago kündigt massiven Stellenabbau an

Die deutsche Hotelsuchmaschine Trivago mit seiner Zentrale in Düsseldorf, ist von der Corona-Pandemie stark gebeutelt. Trivago teilte seinen Aktionären laut einschlägigen Presseartikeln zu Beginn der letzten Aprilwoche mit, dass der Umsatz in der letzten Märzwoche 2020 um ca. 95 Prozent im Vergleich zum Vorjahr eingebrochen ist. Trivago teilte weiter mit, über die derzeit laufende Kurzarbeit hinaus auch signifikante Personalanpassungen, sprich einen Personalabbau, vornehmen zu wollen. Über die Höhe des Personalabbaus ist bislang nichts bekannt.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Werden Sie daher bereits im Vorfeld aktiv und holen Sie sich professionelle Hilfe, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung und holen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte! Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber.

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Flughafen Düsseldorf plant Abbau von ca. 600 Stellen

Die Reise- und Tourismusindustrie leidet mit am stärksten unter den aufgrund der Corona-Pandemie von vielen Ländern erlassenen Kontakt- und Einreiseverboten. Seit Mitte März ist der Reiseverkehr auf den deutschen Flughäfen somit auch fast vollständig zum Erliegen gekommen. Diesen Einbruch spüren auch die Betreiber der Flughäfen, denen nicht nur die Einnahmen der Fluggesellschaften fehlen. In der aktuellen Situation werden auch die Parkhäuser oder andere Einrichtungen nicht genutzt. Hierdurch entgehen den Flughäfen wichtige Einnahmen. Der Flughafen Düsseldorf hat nun auf die veränderte Geschäftslage reagiert und ggü. seinen Mitarbeitern einen Abbau von voraussichtlich 600 Stellen angekündigt. Dies entspricht ungefähr jeder vierten Stelle am Airport. Die Zahl ergibt sich aus der Annahme, dass der Flughafen für die kommenden Jahre mit ca. 20 bis 30 Prozent weniger Flügen rechnet als vor Ausbruch der Corona-Pandemie angenommen. Der Flugverkehr wird sich nach aktuellen Schätzungen frühestens erst in ca. drei Jahren wieder einigermaßen normalisiert haben. Um den Bestand des Unternehmens nicht zu gefährden, sieht sich die Geschäftsleitung des Flughafen Düsseldorf in der aktuellen Situation dazu gezwungen entsprechend gegenzusteuern. Der Stellenabbau soll nächstes Jahr beginnen. Der Flughafen beschäftigte zuletzt rund 2.300 Mitarbeiter, die jedoch aktuell bis zum Jahresende in Kurzarbeit geschickt wurden.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Werden Sie daher bereits im Vorfeld aktiv und holen Sie sich professionelle Hilfe, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung und holen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte! Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber.

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  • flughafen düsseldorf entlassung