Archiv der Kategorie: Jobs

Airbus plant Streichung von 15.000 Arbeitsplätzen in Zivilflugzeugsparte

Im Zuge der weltweit verhängten Reisebeschränkungen ist das Geschäft der Fluggesellschaften fast vollständig zum Erliegen gekommen. Als Reaktion hierauf versuchen die Fluggesellschaften ihrerseits wiederum anstehende Auslieferungen von bestellten Flugzeugen zu verschieben oder gar ganz zu stornieren. Airbus hat nun auf diese Entwicklung reagiert und drastische Schritte angekündigt. So soll die Produktion für die nächsten zwei Jahre um 40 Prozent gedrosselt werden, was wiederum einen umfangreichen Stellenabbau nach sich zieht. Die Geschäftsleitung befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Arbeitnehmerseite und will sich zu konkreten Zahlen bis Ende Juli äußern. Medienberichten zufolge wird spekuliert, dass bis zu 15.000 Arbeitsplätze in der Zivilflugzugsparte betroffen seien. Die Sparte beschäftigt insgesamt rund 90.000 Mitarbeiter, sodass jede sechste Stelle wegfallen könnte. Dass der Stellenabbau nur über Fluktuation und Altersteilzeitmodelle dargestellt werden kann, ist bei dem spekulierten Umfang eher unwahrscheinlich. Vor dem Hintergrund der drastischen Reduktion der Produktion wird es wohl auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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Philipp Künne
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Commerzbank kündigt massiven Stellenabbau an – 7.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Die Führung der Commerzbank steht bereits seit längerem in der Kritik die Sanierung der angeschlagenen Bank nicht entschlossen genug voranzutreiben. Insbesondere der zweitgrößte Aktionär Cerberus, ein Investmentfonds-Managementunternehmen mit Sitz in New York City, hatte wiederholt deutliche Nachbesserungen an den bisherigen Plänen gefordert hat. Es scheint sich nun etwas zu regen, jedenfalls sollen Medienberichten zufolge die Ziele der Bank für Kostensenkungen und Rentabilität deutlich angehoben werden. Es ist von einem Abbau von bis zu 7.000 Stellen sowie der Schließung von 400 Filialen die Rede. Parallel sollen die Digitalangebote erheblich ausgebaut werden. Eine endgültige Entscheidung bezüglich des Umfangs der Kostensenkungsmaßnahmen steht aktuell noch aus. Das Management befürchtet eine hohe Kostenbelastung durch einen solch massiven Stellenabbau. Dies lässt darauf schließen, dass der Stellenabbau primär mittels betriebsbedingter Kündigungen erfolgen soll.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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  • commerzbank stellenabbau aktuell

Modeunternehmen Brax baut bis 140 Stellen am Hauptsitz Herford ab

Bereits vor der Corona-Krise befand sich die Modebranche in einem tiefgreifenden Wandel. Der stationäre Handel leidet seit Jahren unter rückläufigen Umsätzen, während der Onlinehandel mit immer neuen Wachstumsraten davonzieht. Der Marktanteil des Onlinehandels belief sich in dem Segment im vergangenen Jahr auf 25 Prozent. Insbesondere die Firmen im mittleren Preissegment leiden unter dem verstärkten Wettbewerb und den dadurch resultierenden Preisdruck. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise rechnet der Modehersteller Leineweber GmbH & Co. KG mit ihrem Markennamen Brax nun mit einem Umsatzrückgang von ca. 22 Prozent. Die Geschäftsführung hat zur Stabilisierung umfangreiche Maßnahmen beschlossen, die u.a. auch einen Stellenabbau beinhalten. Hiervon betroffen ist zunächst der Hauptsitz in Herford, wo laut Unternehmen kurzfristig 120 bis 140 Stellen abgebaut werden sollen. Betroffen seien hiervon alle Ebenen und Bereiche. Der Stellenabbau soll sozialverträglich abgebaut werden. Ob dies aber tatsächlich betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, ist derzeit noch nicht ausgemacht.

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Mitarbeiter von ZF Friedrichshafen protestieren an mehreren Standorten gegen Stellenabbau

Einer der größten Automobilzulieferer weltweit, ZF Friedrichshafen, hatte seine Mitarbeiter mit der Nachricht über einen umfangreichen Stellenabbau geschockt. Nach Angaben des Unternehmens sind in Deutschland bis zu 7.500 Stellen betroffen. Die Maßnahme erfolgt zusätzlich zur aktuell laufenden Kurzarbeit sowie einem seitens der Mitarbeiterschaft in Aussicht gestellten Gehaltsverzicht und stößt daher auf wenig Begeisterung. Gegen die Pläne sind Mitarbeiter des Unternehmens nun u.a. an den Standorten Saarbrücken, Aschau und Brandenburg an der Havel auf die Straße gegangen, um ihren Unmut hiergegen zu demonstrieren. An den Standorten Bayreuth, Passau und Nürnberg sind ebenfalls Proteste geplant. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall haben angekündigt, den geplanten Stellenabbau bei ZF nicht kampflos hinzunehmen.

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  • zf friedrichshafen stellenabbau

Hotelplan kündigt umfangreichen Stellenabbau an

Der Reiseveranstalter Hotelplan zieht Konsequenzen aus dem Corona-bedingten Einbruch des Geschäfts mit Touristen und kündigt einen massiven Stellenabbau an. Insgesamt sollen 425 der insgesamt 2.277 Stellen im Unternehmen wegfallen. Der Konzern stellt sich auf eine längere Durststrecke und eine nur schleppend verlaufende Erholung des Geschäfts ein. Von dem Stellenabbau betroffen sind auch die Geschäftseinheiten in Deutschland. Konkrete Angaben zum Abbau der Arbeitsplätze gibt es aktuell noch nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es betriebsbedingte Kündigungen geben wird.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten.

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Aventics fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau

Der Pneumatik-Hersteller Aventics aus Laatzen hatte zu Beginn des Jahres seine Mitarbeiter mit der Nachricht geschockt, fast die Hälfte aller Jobs streichen zu wollen. Hintergrund sind strukturelle Veränderungen in Hauptabsatzmärkten wie der Automobil- oder der Maschinenbauindustrie und die damit eingebrochene Nachfrage nach Pneumatik-Anwendungen. Nun ist bekannt geworden, dass es zwar bei dem Stellenabbau bleibt. Dieser fällt mit 165 statt der ursprünglich geplanten 250 abzubauenden Stellen aber nicht mehr ganz so stark aus. Für die betroffenen Mitarbeiter dürfte dies jedoch kein wirklicher Trost sein. Zudem wurde zwar vereinbart, dass möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen sollen. Gänzlich ausgeschlossen wurden diese aber eben nicht.

Sollten Sie trotz gegenteiliger Ankündigungen von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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  • § 283 StGB wirecard

TITAL GmbH kündigt Abbau eines Viertels der Belegschaft an

Die schwer von der Corona-Krise getroffenen Fluggesellschaften stornieren derzeit nach Möglichkeit einen Großteil ihrer Bestellungen. Allmählich gerät dadurch nun neben den Flugzeugherstellern auch die Zulieferindustrie in den Abwärtssog, die versucht sich mit allen Mitteln hiergegen zu stemmen. Die TITAL GmbH mit Sitz in Bestwig, die ihren wesentlichen Umsatz mit Geschäften in der Luftfahrtindustrie macht, sieht nun neben der bereits eingeleiteten Kurzarbeit keinen anderen Ausweg mehr als Stellen abzubauen. Das Unternehmen hat bestätigt, dass hiervon insgesamt 210 Arbeitsplätze betroffen sind. Aktuell arbeiten rund 800 Menschen für das Unternehmen. Wie genau der Stellenabbau stattfinden, insbesondere ob es betriebsbedingte Kündigungen geben soll, dazu hat der Konzern sich bislang noch nicht geäußert.

Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht. Sie unterstützen Sie gerne dabei, das bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Insbesondere werden Sie die Wirksamkeit eventuell ausgesprochener betriebsbedingter Kündigungen überprüfen und auf der Basis eine Einschätzung dahingehend abgeben können, ob Sie ein Recht auf Abfindung haben.

Alternativ können Sie sich aber Ihre Zeit auch für schönere Dinge sparen und einfach lieber in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht.

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Butzbach GmbH streicht massiv Stellen

Das Familienunternehmen Butzbach aus Kellmünz, Spezialist für Hangar- und Industrietore, hat in einer Pressemitteilung einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Konkrete Zahlen wollte man zwar nicht nennen, es handelt sich aber laut Unternehmen um eine hohe zweistellige Zahl. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 340 Mitarbeiter. Man befindet sich derzeit in Beratungen mit dem Betriebsrat. Es zeichnet sich aber schon ab, dass es auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Das Unternehmen sah sich aufgrund des Einbruchs der Nachfrage aus dem wichtigen Luftfahrtsektor, der mit Ausbruch der Corona-Pandemie um sein Überleben kämpft, zu diesem Schritt gezwungen.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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Handtaschenhersteller Picard kündigt Stellenabbau an

Das Traditionsunternehmen, bekannt geworden durch qualitativ hochwertige Handtaschen im mittleren Preissegment, leidet wie viele Unternehmen unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Ein wichtiger Vertriebspartner war bislang die Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof, die im Zuge der Corona-Pandemie allerdings selbst in Schwierigkeiten geraten ist. Beide Unternehmen befinden sich zwischenzeitlich in einem Schutzschirmverfahren. Picard sucht nun nach einem strategischen Investor, der bereit sei in das Unternehmen zu investieren. Die Zukunft wird im Online-Handel gesehen. Bereits jetzt steht fest, dass sich das Unternehmen aufgrund der niedrigeren Umsätze kostenseitig schlanker aufstellen muss. Es sei daher laut Geschäftsführung mit gravierenden Einschnitten bei der Belegschaft zu rechnen. Eine genaue Zahl wurde nicht genannt.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Meist stellt sich dann die Frage, ob einem eine Abfindung bei Kündigung zusteht oder wie die Berechnung der Abfindung erfolgt. Vermeiden Sie Unsicherheiten in einer ohnehin belastenden Ausnahmesituation und holen Sie sich bereits jetzt professionelle Hilfe, damit Sie bestmögliche Chancen auf eine Abfindung haben. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber.

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Deutsche Bahn kündigt Sparprogramm an – Gewerkschaft sieht 10.000 Jobs in Gefahr

Die Deutsche Bahn wird nicht nur in Bezug auf Verspätungen schon länger als Sorgenkind des Bundes als Haupteigentümer beschrieben. Das Unternehmen ächzte schon vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie unter einem großen Schuldenberg. Während des Corona-bedingten Stillstands hat die Bahn trotz Reise- und Kontaktbeschränkungen ihr Angebot größtenteils aufrechterhalten, um eine Grundversorgung aufrechtzuerhalten. Dieses wurde aber offensichtlich nicht in ausreichendem Maße genutzt. Laut Medienberichten könnte sich der Schaden im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf bis zu 13,5 Milliarden Euro belaufen. Die Bahn ist nun aufgefordert, den Verlust zumindest teilweise durch eigene Anstrengungen auszugleichen. Die Bahngewerkschaft EVG befürchtet nun, dass bis zu 10.000 Arbeitsplätze wegfallen könnten. Genaue Zahlen gibt es bislang nicht.

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein einschneidendes Erlebnis mit weitreichenden Folgen. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie in unserem Ratgeber. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie ganz unkompliziert mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

Wir unterstützen Sie gerne auch persönlich dabei, das Beste für Sie aus der Situation herauszuholen. Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht.

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Philipp Künne
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