Insol­venz­ver­wal­tung

Das Wirt­schafts­le­ben hat sich in den letz­ten Jahr­zehn­ten rasant ver­än­dert und stellt Unter­neh­men wie Unter­neh­mer in immer kür­ze­ren Abstän­den vor neue Her­aus­for­de­run­gen, die bis­wei­len auch exis­tenz­be­dro­hend sein können.

Par­al­lel hat in Deutsch­land ein Para­dig­men­wech­sel statt­ge­fun­den — weg von der prak­tisch stan­dard­mä­ßi­gen Liqui­da­ti­on eines Unter­neh­mens im Insol­venz­fall hin zur För­de­rung einer mög­lichst früh­zei­ti­gen Restrukturierung.

Die moder­ne Insol­venz­ver­wal­tung berück­sich­tigt die­se Ent­wick­lung und hat die Fort­füh­rung des Unter­neh­mens bei best­mög­li­cher Befrie­di­gung der Gläu­bi­ger im Blick. Hier­bei sind krea­ti­ve Lösun­gen unter Beach­tung der indi­vi­du­el­len Situa­ti­on gefragt.

Im Vor­der­grund unse­rer Tätig­keit steht immer die Fort­füh­rung und Sanie­rung noch lau­fen­der Geschäfts­be­trie­be. Neben der recht­li­chen Sei­te spielt bei uns somit auch die betriebs­wirt­schaft­li­che Sanie­rung eine tra­gen­de Rolle.

Unser Part­ner, Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Insol­venz­recht Dr. Jasper Stahl­schmidt ist bei diver­sen Insol­venz­ge­rich­ten als Insol­venz­ver­wal­ter gelis­tet. Mit einem Team von Spe­zia­lis­ten mit lang­jäh­ri­ger Erfah­rung in den Berei­chen Insol­venz­recht, Bank­recht, Arbeits­recht, Insol­venz­ta­bel­le und Buch­hal­tung bear­bei­ten wir:

Dane­ben ste­hen wir eben­falls zur Ver­fü­gung als:

Aus­ge­bil­de­te Insol­venz­fach­kräf­te und stän­di­ge Pro­zess­op­ti­mie­run­gen gewähr­leis­ten eine hoch­ef­fi­zi­en­te Abwick­lung der Verfahren
und ste­hen neben Herrn Dr. Stahl­schmidt jeder­zeit als Ansprech­part­ner zur Verfügung.

Ergänzt wer­den unse­re Leis­tun­gen durch die betriebs­wirt­schaft­li­che Exper­ti­se der Ansprech­part­ner unse­res Part­ner­un­ter­neh­mens ple­no­via GmbH.

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Sanie­rung und Insolvenzverwaltung

Bereits seit über 20 Jah­ren ist unse­re Kanz­lei erfolg­reich im Bereich Sanie­rung und Restruk­tu­rie­rung am Markt tätig. Unser Fokus liegt auf der Beglei­tung und Bera­tung von Unter­neh­men in wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten und deren nach­hal­ti­ge Restruk­tu­rie­rung unter Beach­tung des gel­ten­den Sanierungsrechts.

Sowohl das Insol­venz­recht als auch das erst kürz­lich in Kraft getre­te­ne Gesetz über den Sta­bi­li­sie­rungs- und Restruk­tu­rie­rungs­rah­men (kurz: StaRUG) hal­ten mitt­ler­wei­le einen gan­zen Strauß von Sanie­rungs­op­tio­nen vor.

Dabei gilt: Je eher die Restruk­tu­rie­rung ein­ge­lei­tet wird, des­to mehr Mög­lich­kei­ten hat der Schuld­ner den Geschäfts­be­trieb fort­zu­füh­ren und sei­ne Gläu­bi­ger best­mög­lich zu befriedigen.

In man­chen Fäl­len kommt eine Restruk­tu­rie­rung außer­halb der Insol­venz, z.B. im Wege einer Sanie­rungs­mo­de­ra­ti­on, oder im Rah­men der Insol­venz, z.B. unter einem Schutz­schirm (§ 270d InsO), nicht in Betracht. Die Grün­de hier­für kön­nen viel­fäl­tig sein. Im Ergeb­nis fin­det dann eine klas­si­sche Insol­venz­ver­wal­tung unter Füh­rung des Ver­fah­rens durch den Insol­venz­ver­wal­ter Anwendung.

Dies muss jedoch ent­ge­gen land­läu­fi­ger Mei­nung nicht das Ende des Unter­neh­mens bedeu­ten. Ein moder­nes Ver­ständ­nis der Insol­venz­ver­wal­tung berück­sich­tigt den ver­än­der­ten gesetz­ge­be­ri­schen Wil­len und zieht alle bestehen­den Optio­nen in Betracht.

Gemäß § 1 InsO sind die Zie­le des Insol­venz­ver­fah­rens, das Ver­mö­gen des Schuld­ners zu ver­wer­ten und den Erlös zu ver­tei­len oder in einem Insol­venz­plan eine abwei­chen­de Rege­lung ins­be­son­de­re zum Erhalt des Unter­neh­mens zu treffen.

Dass der Schuld­ner sein Unter­neh­men im Insol­venz­ver­fah­ren über einen Insol­venz­plan ent­schul­den und fort­füh­ren kann, setzt neben einem funk­tio­nie­ren­den Geschäfts­mo­dell sowie einer sach­kun­di­gen Geschäfts­lei­tung auch umfang­rei­che Erfah­run­gen des Insol­venz­ver­wal­ters mit der Fort­füh­rung von Unter­neh­men voraus.

Ist dies gewähr­leis­tet, bestehen gute Aus­sich­ten auf ein erfolg­rei­ches Ver­fah­ren. Hier­von pro­fi­tie­ren am Ende nicht nur Schuld­ner und Gläu­bi­ger, son­dern auch Arbeit­neh­mer oder zukünf­ti­ge Geschäftspartner.

Da bei der Fort­füh­rung des Unter­neh­mens erheb­li­che Haf­tungs­ri­si­ken für den Ver­wal­ter bestehen, nei­gen eini­ge Insol­venz­ver­wal­ter in aller Regel dazu, den Ver­kauf oder die Liqui­da­ti­on des Unter­neh­mens zu bevorzugen.

Unser Team ver­fügt über vie­le Jah­re Berufs­er­fah­rung in der Beglei­tung und Bera­tung von kri­sen­ge­schüt­tel­ten Unter­neh­men. Vie­le unse­rer Fach­an­wäl­te für Insol­venz­recht waren im Lau­fe ihrer Kar­rie­re bereits in einer Viel­zahl von Fäl­len ent­we­der als Insol­venz­ver­wal­ter oder auch Sanie­rungs­be­ra­ter sowie Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rer (CRO) tätig und ken­nen daher bei­de Seiten.

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Eigen­ver­wal­tung

Eine in den letz­ten Jah­ren immer popu­lä­rer gewor­de­ne beson­de­re Spiel­art des Insol­venz­ver­fah­rens ist die soge­nann­te Eigen­ver­wal­tung, die in den §§ 270 ff. InsO gere­gelt ist.

Attrak­tiv ist das Ver­fah­ren des­halb, weil hier die Geschäfts­lei­tung wei­ter in der Ver­ant­wor­tung bleibt und den Sanie­rungs­pro­zess eigen­ver­ant­wort­lich gestaltet.

Einen Insol­venz­ver­wal­ter gibt es nicht, viel­mehr wird ein Sach­wal­ter bestellt (§ 270b InsO). Von der Qua­li­fi­ka­ti­on her unter­schei­den sich der Insol­venz­ver­wal­ter und der Sach­wal­ter nicht voneinander.

Anders als bei der klas­si­schen Insol­venz­ver­wal­tung besteht die Auf­ga­be hier jedoch gem. § 274 Abs. 2 InsO v.a. dar­in, ledig­lich die wirt­schaft­li­che Lage des Schuld­ners zu prü­fen und die Geschäfts­füh­rung wäh­rend des Ver­fah­rens zu über­wa­chen.

Oft­mals ist auch von einem Schutz­schirm­ver­fah­ren (§ 270d InsO) oder ver­ein­facht dem Schutz­schirm die Rede. Dabei han­delt es sich um eine beson­de­re Ver­fah­rens­art des Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens. Aus Sicht des Schuld­ners ist eine Restruk­tu­rie­rung unter dem Schutz­schirm des­halb attrak­tiv, weil hier das böse I‑Wort ver­mie­den wird. Dabei ist das Ver­fah­ren im Insol­venz­recht geregelt.

Ein wei­te­rer Vor­teil ist, dass der Schuld­ner den Sach­wal­ter grund­sätz­lich selbst bestim­men kann (§270d Abs. 2 InsO). Das zustän­di­ge Gericht bestellt die vor­ge­schla­ge­ne Per­son, sofern es kei­ne beson­de­ren Hin­de­rungs­grün­de gibt. Dies kann sich vor­teil­haft für das Ver­fah­ren auswirken.

Im Rah­men eines regu­lä­ren Insol­venz­ver­fah­rens besteht die Mög­lich­keit, einen bestimm­ten Ver­wal­ter vor­zu­schla­gen, nicht. Inso­fern soll­ten sich Unter­neh­men, die die Vor­aus­set­zun­gen erfül­len sich unter einem Schutz­schirm restruk­tu­rie­ren zu kön­nen im Vor­feld hier­zu recht­lich bera­ten lassen.

Die Eigen­ver­wal­tung bie­tet einem in wirt­schaft­li­che Schief­la­ge gera­te­nen Unter­neh­men — über eine Viel­zahl von Instru­men­ten — die Mög­lich­keit eines ech­ten Neu­an­fangs. Denn im Rah­men der Eigen­ver­wal­tung kann das Unter­neh­men ope­ra­ti­ve Sanie­rungs­maß­nah­men ergrei­fen, die erheb­li­che Liqui­di­täts­ef­fek­te mit sich bringen.

Unser News­let­ter infor­miert regel­mä­ßig über neue Ent­wick­lun­gen und Aktu­el­les rund um die The­men Insol­venz und Eigen­ver­wal­tung. Soll­ten Sie hier­an Inter­es­se haben, abon­nie­ren Sie ger­ne in weni­gen Klicks unse­ren Newsletter.

Insol­venz­plä­ne

Der Insol­venz­ver­wal­ter ist im Rah­men des regu­lä­ren Insol­venz­ver­fah­rens dazu berech­tigt, einen Insol­venz­plan zu erstel­len und dem Gericht vor­zu­le­gen, § 218 InsO. Im Rah­men des Plans wird gere­gelt, in wel­cher Form und vor allem Höhe der Schuld­ner die Insol­venz­for­de­run­gen sei­ner Gläu­bi­ger zukünf­tig befrie­di­gen wird.

Soll­ten Sie als Insol­venz­ver­wal­ter oder eben­falls vor­le­gungs­be­rech­tig­ter Schuld­ner Unter­stüt­zung bei der Erstel­lung eines Insol­venz­plans benö­ti­gen, ste­hen wir Ihnen ger­ne mit unse­rer Exper­ti­se zur Verfügung.

Wir erstel­len den kom­plet­ten Insol­venz­plan inklu­si­ve der hier­für erfor­der­li­chen Busi­ness­pla­nung. Unse­re Leis­tun­gen umfas­sen selbst­ver­ständ­lich aber auch Rechts­be­ra­tung in Bezug auf Ein­zel­fra­gen, falls dies gewünscht wird.

Gläu­bi­ger­aus­schüs­se

In regu­lä­ren Insol­venz­ver­fah­ren wie auch Eigen­ver­wal­tun­gen kann es unter bestimm­ten Bedin­gun­gen zur Bestel­lung eines Gläu­bi­ger­aus­schus­ses kom­men. Pri­mä­re Auf­ga­be des Gläu­bi­ger­aus­schus­ses ist es, die Inter­es­sen der Gläu­bi­ger wahr­zu­neh­men.

Unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen ist ein sol­cher Aus­schuss bereits im vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­fah­ren zwin­gend ein­zu­set­zen, § 22a Abs. 1 InsO. Lie­gen die­se nicht vor, kann u.a. auf Antrag des Insol­venz­ver­wal­ters bzw. Sach­wal­ters ein vor­läu­fi­ger Gläu­bi­ger­aus­schuss ein­ge­setzt werden.

Im regu­lä­ren Insol­venz­ver­fah­ren ist es die Auf­ga­be des Insol­venz­ver­wal­ters, eine reprä­sen­ta­ti­ve Beset­zung des Gläu­bi­ger­gre­mi­ums sicher­zu­stel­len. Wir unter­stüt­zen im Rah­men der Insol­venz­ver­wal­tung sowie auch bei Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­ren die Ein­set­zung von Gläubigerausschüssen.

Sind wir nicht in der Rol­le als Insol­venz­ver­wal­ter in die Insol­venz­ver­wal­tung ein­ge­bun­den, bera­ten wir auch Mit­glie­der von Gläu­bi­ger­aus­schüs­sen im Ver­fah­ren. Unse­re Leis­tun­gen decken dabei sowohl Rechts­be­ra­tung zu indi­vi­du­el­len Fra­ge­stel­lun­gen als auch die Ver­tre­tung in Gläu­bi­ger­aus­schüs­sen ab.

Neh­men Sie hier­zu ger­ne Kon­takt zu uns auf und Ihr per­sön­li­cher Ansprech­part­ner berät Sie zu den indi­vi­du­el­len Mög­lich­kei­ten. Wenn Sie gene­rell Inter­es­se an insol­venz- bzw. wirt­schafts­recht­li­chen The­men haben, abon­nie­ren Sie unse­ren News­let­ter. Er ent­hält regel­mä­ßig Aktu­el­les aus dem Wirt­schafts­recht und gibt span­nen­de Hintergrundinformationen.

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Prä­ven­ti­ver Restrukturierungsrahmen

Eine noch recht neue Sanie­rungs­op­ti­on bie­tet das am 01.01.2021 in Kraft getre­te­ne Gesetz über den Sta­bi­li­sie­rungs- und Restruk­tu­rie­rungs­rah­men (kurz: StaRUG). Hier­bei han­delt es sich um ein selb­stän­di­ges Ver­fah­ren, das nicht in der Insol­venz­ord­nung gere­gelt ist.

Es han­delt sich bei einer Sanie­rung über den prä­ven­ti­ven Restruk­tu­rie­rungs­rah­men, also nicht um eine Insol­venz­ver­wal­tung und auch einen Insol­venz­ver­wal­ter gibt es nicht. Das schuld­ne­ri­sche Unter­neh­men bzw. der wirt­schaft­lich Selb­stän­di­ge betreibt das Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren viel­mehr selbst.

Vor­aus­set­zung hier­für ist, dass der Schuld­ner nur dro­hend zah­lungs­un­fä­hig ist. Dies ist gemäß § 18 Abs. 1 InsO der Fall, wenn er vor­aus­sicht­lich nicht in der Lage sein wird, die bestehen­den Zah­lungs­pflich­ten im Zeit­punkt der Fäl­lig­keit zu erfül­len. In aller Regel ist ein Pro­gno­se­zeit­raum von 24 Mona­ten zugrun­de zulegen.

Aktu­el­les rund um das der­zeit viel dis­ku­tier­te The­ma StaRUG kön­nen Sie auch unse­rem regel­mä­ßig erschei­nen­den News­let­ter entnehmen.

Ver­brau­cher­insol­venz­ver­fah­ren

Ein klas­si­sches Betä­ti­gungs­feld des Insol­venz­ver­wal­ters ist die Ver­brau­cher­insol­venz (§§ 304 ff. InsO). Das Gericht bestellt hier den Verwalter.

Zu den pri­mä­ren Auf­ga­ben des Insol­venz­ver­wal­ters gehört es, die Ver­mö­gens­mas­se des Schuld­ners zu ermit­teln und zu sichern. Zudem führt er ein Ver­zeich­nis über sämt­li­che Gläu­bi­ger, die soge­nann­te Insol­venz­ta­bel­le.

Sind wir als Insol­venz­ver­wal­ter bestellt und somit mit der Insol­venz­ver­wal­tung betraut, wer­den wir mit Ihnen zusam­men den Ver­fah­rens­ab­lauf abstim­men und die Ent­wick­lung Ihrer per­sön­li­chen Ver­hält­nis­se eng beglei­ten. Es ist die Auf­ga­be des Insol­venz­ver­wal­ters im Rah­men des Insol­venz­ver­fah­rens dafür Sor­ge zu tra­gen, dass die Gläu­bi­ger eine best­mög­li­che Befrie­di­gung erhalten.

Soll­ten Sie sich als Pri­vat­per­son in Zah­lungs­schwie­rig­kei­ten befin­den, ste­hen wir Ihnen ger­ne bei der Bera­tung sowie den Über­le­gun­gen zu den nächs­ten Schrit­ten zur Ver­fü­gung. Im Vor­feld eines Insol­venz­ver­fah­rens soll­te auf­grund der ein­schnei­den­den Fol­gen stets ver­sucht wer­den, ande­re Lösun­gen, wie z.B. einen außer­ge­richt­li­chen Ver­gleich, anzu­stre­ben. Wir bera­ten inso­weit Man­dan­ten in ganz Deutschland.

Wenn Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen oder Rechts­be­ra­tung zum Ver­brau­cher­insol­venz­ver­fah­ren benö­ti­gen, las­sen wir Ihnen die­se ger­ne zukom­men. Pro­fi­tie­ren Sie von unse­rer Erfah­rung in der Insolvenzverwaltung.

Leis­tun­gen

Unse­re Leis­tun­gen stel­len sich in der Über­sicht wie folgt dar:

  • Insol­venz­ver­wal­tung in Regelinsolvenzverfahren
  • Sach­wal­tung in Insol­venz­ver­fah­ren in Eigenverwaltung
  • Betriebs­fort­füh­rung im Insolvenzverfahren
  • Sze­na­rio­rech­nung und Prü­fung in Bezug auf Antrags­pflich­ten und ‑rech­te
  • Vor­be­rei­tung und Beglei­tung bei Restruk­tu­rie­run­gen unter dem Schutzschirm
  • Erstel­lung des Insolvenzantrags
  • Bera­tung von Mit­glie­dern eines Gläubigerausschusses
  • Ver­hand­lung und Erstel­lung von Insolvenzplänen
  • Sanie­rungs­mo­de­ra­ti­on
  • Ver­hand­lung und Erstel­lung von Restruk­tu­rie­rungs­plä­nen
  • Abwehr von Haf­tungs­an­sprü­chen ggü. Geschäftsleitern
  • Beglei­tung einer Sanie­rung unter einem Schutz­schirm (§ 2270d InsO) als Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rer (CRO)
  • Bera­tung bei der Durch­set­zung von Ansprü­chen ggü. Schuldnern
  • Arbeits­recht­li­che Beratung
  • Rechts­be­ra­tung in Bezug auf sämt­li­che zuvor genann­te The­men sowie Ein­zel­aspek­ten hierzu

Wir ver­tre­ten unse­re Man­dan­ten in ganz Deutsch­land. Spre­chen Sie uns bei Bedarf ger­ne jeder­zeit an. Die Erst­be­ra­tung ist kos­ten­los und wird selbst­ver­ständ­lich von Ihrem per­sön­li­chen Ansprech­part­ner geführt.

Soll­ten Sie Inter­es­se haben, tra­gen Sie sich ger­ne für unse­ren News­let­ter ein. Unser News­let­ter ent­hält regel­mä­ßig Aktu­el­les aus dem Wirt­schafts­recht und gibt span­nen­de Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen. Sie kön­nen den News­let­ter selbst­ver­ständ­lich jeder­zeit wie­der abbestellen.

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Ihr Ansprech­part­ner

Dr. Jasper Stahlschmidt

Geschäfts­füh­rer, Part­ner, Rechts­an­walt, Fach­an­walt für Insolvenzrecht
T +49 211 828 977–200
E jasper.stahlschmidt@buchalik-broemmekamp.de
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Gläu­bi­ger­infor­ma­tio­nen

Sie sind Gläu­bi­ger eines Schuld­ners, über des­sen Ver­mö­gen ein Insol­venz­ver­fah­ren mit Herrn Rechts­an­walt Dr. Jasper Stahl­schmidt als Insol­venz­ver­wal­ter eröff­net ist? Dann kön­nen Sie hier wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen erhalten.

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