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Airbus-Tochter Premium Aerotec plant offenbar Abbau von bis zu 2.800 Stellen

Der Flugzeughersteller Airbus sieht sich mit einer Vielzahl von Stornierungen bestellter Flugzeuge konfrontiert, da das Geschäft der Airline-Kunden durch die Corona-Krise quasi vollständig zum Erliegen gekommen ist. Neugeschäft findet, wenn überhaupt, nur in sehr überschaubarem Umfang statt und eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht. Airbus hat daher eine Drosselung der Produktion um 40 Prozent über die nächsten zwei Jahre und einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Die Entwicklungen rund um den Flugzeugbauer lassen auch dessen Zulieferer nicht unberührt.

Als einer der ersten hat nun die Airbus-Tochter Premium Aerotec mit Hauptsitz in Augsburg angekündigt, massiv Stellen abzubauen. Premium Aerotec litt bereits vor der Corona-Krise schon unter dem Verlust wichtiger Aufträge im Zusammenhang mit dem Baustopp des A380. Nun treffen die Auswirkungen der Corona-Krise das Unternehmen mit voller Wucht. Allein am Unternehmenssitz sollen von rund 3.300 Stellen 1.000 entfallen. Noch stärker betroffen sind die Werke in Norddeutschland. In Niedersachsen sind rund 1.650 von insgesamt 3.400 Arbeitsplätzen in Gefahr, in Bremen sind noch einmal 160 von 420 Mitarbeitern betroffen. Aktuell laufen Verhandlungen mit dem Betriebsrat hinsichtlich der Ausgestaltung des Stellenabbaus.

Stellen Sie sich nicht selbst die Frage, ob Ihnen eine Abfindung bei Kündigung durch den Arbeitgeber zusteht, sondern unseren Fachanwälten für Arbeitsrecht. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

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Philipp Künne
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Airbus plant Streichung von 15.000 Arbeitsplätzen in Zivilflugzeugsparte

Im Zuge der weltweit verhängten Reisebeschränkungen ist das Geschäft der Fluggesellschaften fast vollständig zum Erliegen gekommen. Als Reaktion hierauf versuchen die Fluggesellschaften ihrerseits wiederum anstehende Auslieferungen von bestellten Flugzeugen zu verschieben oder gar ganz zu stornieren. Airbus hat nun auf diese Entwicklung reagiert und drastische Schritte angekündigt. So soll die Produktion für die nächsten zwei Jahre um 40 Prozent gedrosselt werden, was wiederum einen umfangreichen Stellenabbau nach sich zieht. Die Geschäftsleitung befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Arbeitnehmerseite und will sich zu konkreten Zahlen bis Ende Juli äußern. Medienberichten zufolge wird spekuliert, dass bis zu 15.000 Arbeitsplätze in der Zivilflugzugsparte betroffen seien. Die Sparte beschäftigt insgesamt rund 90.000 Mitarbeiter, sodass jede sechste Stelle wegfallen könnte. Dass der Stellenabbau nur über Fluktuation und Altersteilzeitmodelle dargestellt werden kann, ist bei dem spekulierten Umfang eher unwahrscheinlich. Vor dem Hintergrund der drastischen Reduktion der Produktion wird es wohl auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe einer Abfindung. Alternativ in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

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Commerzbank kündigt massiven Stellenabbau an – 7.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Die Führung der Commerzbank steht bereits seit längerem in der Kritik die Sanierung der angeschlagenen Bank nicht entschlossen genug voranzutreiben. Insbesondere der zweitgrößte Aktionär Cerberus, ein Investmentfonds-Managementunternehmen mit Sitz in New York City, hatte wiederholt deutliche Nachbesserungen an den bisherigen Plänen gefordert hat. Es scheint sich nun etwas zu regen, jedenfalls sollen Medienberichten zufolge die Ziele der Bank für Kostensenkungen und Rentabilität deutlich angehoben werden. Es ist von einem Abbau von bis zu 7.000 Stellen sowie der Schließung von 400 Filialen die Rede. Parallel sollen die Digitalangebote erheblich ausgebaut werden. Eine endgültige Entscheidung bezüglich des Umfangs der Kostensenkungsmaßnahmen steht aktuell noch aus. Das Management befürchtet eine hohe Kostenbelastung durch einen solch massiven Stellenabbau. Dies lässt darauf schließen, dass der Stellenabbau primär mittels betriebsbedingter Kündigungen erfolgen soll.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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Modeunternehmen Brax baut bis 140 Stellen am Hauptsitz Herford ab

Bereits vor der Corona-Krise befand sich die Modebranche in einem tiefgreifenden Wandel. Der stationäre Handel leidet seit Jahren unter rückläufigen Umsätzen, während der Onlinehandel mit immer neuen Wachstumsraten davonzieht. Der Marktanteil des Onlinehandels belief sich in dem Segment im vergangenen Jahr auf 25 Prozent. Insbesondere die Firmen im mittleren Preissegment leiden unter dem verstärkten Wettbewerb und den dadurch resultierenden Preisdruck. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise rechnet der Modehersteller Leineweber GmbH & Co. KG mit ihrem Markennamen Brax nun mit einem Umsatzrückgang von ca. 22 Prozent. Die Geschäftsführung hat zur Stabilisierung umfangreiche Maßnahmen beschlossen, die u.a. auch einen Stellenabbau beinhalten. Hiervon betroffen ist zunächst der Hauptsitz in Herford, wo laut Unternehmen kurzfristig 120 bis 140 Stellen abgebaut werden sollen. Betroffen seien hiervon alle Ebenen und Bereiche. Der Stellenabbau soll sozialverträglich abgebaut werden. Ob dies aber tatsächlich betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, ist derzeit noch nicht ausgemacht.

Stellen Sie sich nicht selbst die Frage, ob Ihnen eine Abfindung bei Kündigung durch den Arbeitgeber zusteht, sondern unseren Fachanwälten für Arbeitsrecht. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

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Aventics fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau

Der Pneumatik-Hersteller Aventics aus Laatzen hatte zu Beginn des Jahres seine Mitarbeiter mit der Nachricht geschockt, fast die Hälfte aller Jobs streichen zu wollen. Hintergrund sind strukturelle Veränderungen in Hauptabsatzmärkten wie der Automobil- oder der Maschinenbauindustrie und die damit eingebrochene Nachfrage nach Pneumatik-Anwendungen. Nun ist bekannt geworden, dass es zwar bei dem Stellenabbau bleibt. Dieser fällt mit 165 statt der ursprünglich geplanten 250 abzubauenden Stellen aber nicht mehr ganz so stark aus. Für die betroffenen Mitarbeiter dürfte dies jedoch kein wirklicher Trost sein. Zudem wurde zwar vereinbart, dass möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen sollen. Gänzlich ausgeschlossen wurden diese aber eben nicht.

Sollten Sie trotz gegenteiliger Ankündigungen von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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Butzbach GmbH streicht massiv Stellen

Das Familienunternehmen Butzbach aus Kellmünz, Spezialist für Hangar- und Industrietore, hat in einer Pressemitteilung einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Konkrete Zahlen wollte man zwar nicht nennen, es handelt sich aber laut Unternehmen um eine hohe zweistellige Zahl. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 340 Mitarbeiter. Man befindet sich derzeit in Beratungen mit dem Betriebsrat. Es zeichnet sich aber schon ab, dass es auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen wird. Das Unternehmen sah sich aufgrund des Einbruchs der Nachfrage aus dem wichtigen Luftfahrtsektor, der mit Ausbruch der Corona-Pandemie um sein Überleben kämpft, zu diesem Schritt gezwungen.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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+++ Update +++ Continental plant weiteren Stellenabbau +++

Neben dem laufenden Transformationsprozess in der Automobilindustrie bekommt die Continental AG nun auch noch die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren. Das Unternehmen erwartet 20 Prozent weniger Produktionsvolumen und wird nach eigenen Angaben voraussichtlich einige Hundert Millionen Euro sparen müssen. Der Vorstandsvorsitzende der Continental AG, Elmar Degenhart, kündigte in einem internen Video an, dass es sehr wahrscheinlich zu Kündigungen kommen werde. Jobgarantien könnten keine gegeben werden. Weitere Informationen zur Ausgestaltung des Stellenabbaus gibt es noch nicht. Vor dem Hintergrund der deutlichen Worte scheinen betriebsbedingte Kündigungen jedenfalls nicht ausgeschlossen.

Sofern Sie von betriebsbedingten Kündigungen betroffen sind, sollten Sie umgehend klären lassen, ob Ihnen ein Recht auf Abfindung zusteht. Die Höhe der Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen. Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht.

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Erhebliche Folgen durch Corona-Pandemie für Zeitarbeitsfirmen und deren Beschäftigte

Beschäftigte von Zeitarbeitsfirmen dürften von Sparmaßnahmen der Unternehmen im Rahmen der Corona-Pandemie mit zuerst betroffen sein. Ein Beispiel hierfür ist das Schicksal der Zeitarbeiter von Lufthansa Technik. Neben den Airlines sind auch Dienstleister von der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Beschränkungen im Luftverkehr erheblich getroffen. Lufthansa Technik hat bereits erste Maßnahmen ergriffen und 900 Zeitarbeiter abgemeldet und an die Leiharbeitsfirmen zurückgesendet. Diese dürften ihrerseits nun in erhebliche Bedrängnisse geraten, da alternative Beschäftigungsfelder für die Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirmen derzeit nicht im vergleichbaren Maße zur Verfügung stehen dürften. Eine fristlose Kündigung durch die Zeitarbeitsfirma wegen der Corona-Krise oder eine krankheitsbedingte Kündigung aufgrund einer positiven Corona-Infektion inklusive Quarantäne, sind unwirksam und sollten unbedingt angefochten werden. Die allgemein geltenden arbeitsrechtlichen Regelungen werden durch die aktuelle Situation nicht außer Kraft gesetzt.

Bleiben Sie nicht untätig, wenn Sie eine Kündigung erhalten und lassen Sie sich von Experten zu Ihren Rechten und Möglichkeiten beraten. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

Füllen Sie jetzt in nur 5 Minuten unser Online-Formular aus oder lassen Sie sich direkt von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht beraten, um das Optimale für Sie aus der Situation herauszuholen. Alternativ finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung auch in unserem Ratgeber.

 

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SITECH Sitztechnik GmbH schließt Hannoveraner Werk – 450 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Die VW-Tochter SITECH-Sitztechnik GmbH, vor allem verantwortlich für die Belieferung des Mutterkonzerns mit Sitztechnik, schließt aufgrund zweier geplatzter Großaufträge von VW das Werk in Hannover. Dies bedeutet für 450 Mitarbeiter den Jobverlust in ohnehin schon unsicheren Zeiten. Hintergrund ist wohl u.a. eine im Vorfeld gescheiterte Einigung mit dem örtlichen Betriebsrat über etwaige Preise und Bedingungen einer fortgesetzten Zusammenarbeit. Trotz der Zugehörigkeit der SITECH-Sitztechnik GmbH zum VW-Konzern muss das Unternehmen sich wie die Wettbewerber auch an Ausschreibungen beteiligen und dabei gegen die Konkurrenz behaupten. Es hat sich bei zwei Großprojekten gezeigt, dass das Unternehmen aufgrund der aktuellen Kostenbasis nicht in der Lage war, wettbewerbsfähige Preise anzubieten.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Werden Sie daher bereits im Vorfeld aktiv und holen Sie sich professionelle Hilfe, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung und holen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte!Jetzt in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung erhalten!

Wacker Chemie baut 1.000 Stellen in der Verwaltung ab

Der Konzern Wacker Chemie plant, bis Ende 2022 weltweit mehr als 1.000 Stellen in der Verwaltung abzubauen und dadurch jährlich 250 Millionen Euro einzusparen. Mit einem Anteil von 800 Stellen ist Deutschland hiervon am stärksten betroffen. Die Produktionsmitarbeiter sind von dem Stellenabbau bislang explizit ausgenommen. Die Einsparungen sind laut Unternehmensführung dringend nötig, denn Probleme in den Sparten Solar und Silikon, u.a. durch Konkurrenz aus Fernost, setzen dem Konzern mächtig zu.

Es besteht zwar grundsätzlich kein gesetzlich normiertes Recht auf Abfindung. Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen unter Umständen aber eine Abfindung an, um Ihnen einen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber schmackhaft zu machen. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

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