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Allego streicht die Hälfte aller Stellen

Der Ladeinfrastruktur-Betreiber Allego steht offenbar vor einem massiven Stellenabbau. Deutschland ist hiervon neben einigen anderen Ländern besonders betroffen. Von den aktuell rund 220 Beschäftigten müssen demnach ca. 110 mit einer Kündigung rechnen. Hintergrund ist offenbar eine umfassende Restrukturierung des Betriebs, die neben der Auslagerung von einzelnen Geschäftsbereichen auch die Schließung anderer umfasst. Lediglich für das Kerngeschäft unverzichtbare Bereiche sollen erhalten bleiben. Bereits jetzt steht fest, dass der Standort Erkrath bei Düsseldorf komplett geschlossen wird. Hintergrund für diesen Schritt ist offenbar, dass sich das Geschäft nicht wie erwartet entwickelt hat. Mit der nun angekündigten Reorganisation versucht man, das Unternehmen an die tatsächlichen Begebenheiten anzupassen und somit zukunftsfähig aufzustellen.

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Philipp Künne
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Lufthansa rechnet mit einem Abbau von ca. 10.000 Stellen

Die Reisebranche ist einer der großen Verlierer der Corona-Pandemie. Zahlreiche Länder haben im Zuge der Ausbreitung ihre Grenzen geschlossen, unnötige Reisetätigkeiten wurden verschoben oder ganz abgesagt. Hiervon ist in besonderem Maße auch die Luftfahrtindustrie betroffen. Die letzten Jahre eilte sie von Rekord zu Rekord, es wurden immer neue Höchstmarken bei Passagierzahlen und Umsatz gemeldet. Diese Entwicklung ist durch die Corona-Pandemie  jäh unterbrochen worden. Die Lufthansa, gestern noch ein deutsches Vorzeigeunternehmen und Europas größter Airline-Konzern, prüft nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr sogar die Möglichkeit eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung. Auch wenn es hierzu mit aller Wahrscheinlichkeit nach nicht kommen wird, steht der Umbau des Konzerns bereits fest. Die Unternehmensführung rechnet derzeit mit einer zukünftig deutlich kleineren Lufthansa. Die Rede ist von einer um 100 Flugzeuge reduzierten Flotte. Hiermit einher geht ein Stellenabbau in nicht unerheblicher Größe. Wie es genau weitergeht steht noch nicht fest, aber die kommunizierte Zahl von ca. 10.000 Stellen verheißt nichts Gutes. Sollte der Flugverkehr sich nicht schnell wieder erholen, ist womöglich auch ein stärkerer Abbau denkbar.

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Philipp Künne
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Erhebliche Folgen durch Corona-Pandemie für Zeitarbeitsfirmen und deren Beschäftigte

Beschäftigte von Zeitarbeitsfirmen dürften von Sparmaßnahmen der Unternehmen im Rahmen der Corona-Pandemie mit zuerst betroffen sein. Ein Beispiel hierfür ist das Schicksal der Zeitarbeiter von Lufthansa Technik. Neben den Airlines sind auch Dienstleister von der Corona-Pandemie und den damit zusammenhängenden Beschränkungen im Luftverkehr erheblich getroffen. Lufthansa Technik hat bereits erste Maßnahmen ergriffen und 900 Zeitarbeiter abgemeldet und an die Leiharbeitsfirmen zurückgesendet. Diese dürften ihrerseits nun in erhebliche Bedrängnisse geraten, da alternative Beschäftigungsfelder für die Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirmen derzeit nicht im vergleichbaren Maße zur Verfügung stehen dürften. Eine fristlose Kündigung durch die Zeitarbeitsfirma wegen der Corona-Krise oder eine krankheitsbedingte Kündigung aufgrund einer positiven Corona-Infektion inklusive Quarantäne, sind unwirksam und sollten unbedingt angefochten werden. Die allgemein geltenden arbeitsrechtlichen Regelungen werden durch die aktuelle Situation nicht außer Kraft gesetzt.

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  • zeitarbeit Kündigung wegen corona
  • zeitarbeitsfirmen pleite corona

BASF beschleunigt Stellenabbau

Bereits vor dem vollen Ausbruch der Corona-Krise in Europa hatte BASF den beabsichtigten und zu dem Zeitpunkt bereits laufenden Stellenabbau nochmals beschleunigt. Hintergrund hierfür war die durch das Corona-Virus angespannte Situation in China. Das Abbauziel von insgesamt 6.000 Stellen weltweit sollte demnach bereits ein Jahr früher als ursprünglich geplant, also Ende 2020 statt Ende 2021, erreicht werden. Zu Beginn des Jahres 2020 waren bereits 3.100 Stellen abgebaut worden, sodass in diesem Jahr nochmal 2.900 Stellen entfallen werden. Nicht abgeschätzt werden kann aktuell, ob sich das Unternehmen durch die nun auch in Europa voll ausgebrochene Corona-Krise sowie deren Auswirkungen auf die allgemeine Wirtschaftslage gezwungen sieht, noch weitere Stellen abzubauen.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Werden Sie daher bereits im Vorfeld aktiv und holen Sie sich professionelle Hilfe, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung und holen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte!

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Veritas AG – Stammsitz in Gelnhausen verliert nach Einstieg eines neuen Mehrheitsaktionärs 700 Arbeitsplätze

Dem Traditionsunternehmen Veritas AG und insbesondere seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen schwere Zeiten bevor. Es war kein Geheimnis, dass das Unternehmen nach einem Investor gesucht hat. Nun ist es mit der American Industrial Acquisition Corporation (AIAC), einem Restrukturierungs-Investor aus den USA, als neuem Mehrheits-Aktionär fündig geworden. Der neue Eigner verliert bei der Neuaufstellung des Konzerns keine Zeit und übernimmt die strategische Führung im Rahmen der anstehenden Sanierung. Ein wesentlicher Bestandteil derselben ist u.a. die Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland. Dies wiederum führt zu einem Abbau von 700 Stellen am Stammsitz der Veritas AG in Gelnhausen. Die Mitarbeiter sind gleich doppelt betroffen, haben sie doch in der Vergangenheit durch freiwillige Beiträge mit dafür Sorge getragen, dass das Unternehmen überlebensfähig bleibt. Nun verlieren sie im Zweifel doch ihren Job.

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SITECH Sitztechnik GmbH schließt Hannoveraner Werk – 450 Mitarbeiter verlieren ihren Job

Die VW-Tochter SITECH-Sitztechnik GmbH, vor allem verantwortlich für die Belieferung des Mutterkonzerns mit Sitztechnik, schließt aufgrund zweier geplatzter Großaufträge von VW das Werk in Hannover. Dies bedeutet für 450 Mitarbeiter den Jobverlust in ohnehin schon unsicheren Zeiten. Hintergrund ist wohl u.a. eine im Vorfeld gescheiterte Einigung mit dem örtlichen Betriebsrat über etwaige Preise und Bedingungen einer fortgesetzten Zusammenarbeit. Trotz der Zugehörigkeit der SITECH-Sitztechnik GmbH zum VW-Konzern muss das Unternehmen sich wie die Wettbewerber auch an Ausschreibungen beteiligen und dabei gegen die Konkurrenz behaupten. Es hat sich bei zwei Großprojekten gezeigt, dass das Unternehmen aufgrund der aktuellen Kostenbasis nicht in der Lage war, wettbewerbsfähige Preise anzubieten.

Wenn Sie von einem Stellenabbau betroffen sind, bedeutet dies meist einen erheblichen Einschnitt in Ihre persönliche Lebenssituation. Werden Sie daher bereits im Vorfeld aktiv und holen Sie sich professionelle Hilfe, um auf den Ernstfall vorbereitet zu sein. Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung und holen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer Rechte!Jetzt in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung erhalten!

Wacker Chemie baut 1.000 Stellen in der Verwaltung ab

Der Konzern Wacker Chemie plant, bis Ende 2022 weltweit mehr als 1.000 Stellen in der Verwaltung abzubauen und dadurch jährlich 250 Millionen Euro einzusparen. Mit einem Anteil von 800 Stellen ist Deutschland hiervon am stärksten betroffen. Die Produktionsmitarbeiter sind von dem Stellenabbau bislang explizit ausgenommen. Die Einsparungen sind laut Unternehmensführung dringend nötig, denn Probleme in den Sparten Solar und Silikon, u.a. durch Konkurrenz aus Fernost, setzen dem Konzern mächtig zu.

Es besteht zwar grundsätzlich kein gesetzlich normiertes Recht auf Abfindung. Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen unter Umständen aber eine Abfindung an, um Ihnen einen Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber schmackhaft zu machen. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

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Heidelberger Druckmaschinen AG plant bis zu 2.000 Stellen abzubauen – Folgen durch Corona noch nicht absehbar

Die Situation der Heidelberger Druckmaschinen AG war bereits vor der aktuellen Corona-Krise angespannt. Die sich seit letztem Jahr abzeichnende Konjunkturabkühlung hatte dem Unternehmen bereits schwer zugesetzt. Nun versucht das Unternehmen gegenzusteuern und den wegbrechenden Einnahmen durch eine umfangreiche Anpassung von Produktions- und Strukturkosten zu begegnen. Das Unternehmen selbst spricht von bis zu 2.000 Mitarbeitern, die europaweit im Zuge dieser Entwicklung ihren Job verlieren könnten. Auch Betriebsschließungen werden nicht ausgeschlossen. Inwieweit die Corona-Krise die wirtschaftlich schwierige Situation der Heidelberger Druckmaschinen AG vertieft und damit auch ein noch umfangreicherer Stellenabbau droht, ist derzeit noch nicht absehbar.

Der Verlust des Arbeitsplatzes ist ein einschneidendes Erlebnis mit weitreichenden Folgen. Warten Sie nicht bis zur Kündigung und informieren Sie sich bereits vorher bei unseren Experten über Ihre Rechte und Möglichkeiten. Wir unterstützen Sie dabei, das Bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Die Höhe einer möglicherweise in Betracht kommenden Abfindung können Sie ganz unkompliziert mit unserem Abfindungsrechner berechnen.

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  • betriebsschliessung kraussmaffei