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Rehau AG streicht knapp 1.000 Arbeitsplätze und schließt Standort in Bayreuth

Die durch den technologischen Wandel ausgelösten Umwälzungen in der Automotive-Branche in Kombination mit dem durch die Corona-Pandemie verursachten Nachfrageeinbruch zwingen nun auch den Polymer-Spezialisten Rehau AG zum Handeln. Das Unternehmen zieht die Notbremse und streicht in der Automobilzulieferer-Sparte fast 1.000 Stellen, wobei mit rund 700 Stellen die Produktion besonders stark betroffen ist. Der Rest entfällt auf die Verwaltung. Darüber hinaus ordnet sich das Unternehmen in dem Geschäftsfeld insgesamt neu auf und gibt in diesem Zuge das Werk in Bayreuth komplett auf. Das Unternehmen hat angekündigt, den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich gestalten zu wollen, schließt betriebsbedingte Kündigungen jedoch nicht aus.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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Philipp Künne
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Modeunternehmen Brax baut bis 140 Stellen am Hauptsitz Herford ab

Bereits vor der Corona-Krise befand sich die Modebranche in einem tiefgreifenden Wandel. Der stationäre Handel leidet seit Jahren unter rückläufigen Umsätzen, während der Onlinehandel mit immer neuen Wachstumsraten davonzieht. Der Marktanteil des Onlinehandels belief sich in dem Segment im vergangenen Jahr auf 25 Prozent. Insbesondere die Firmen im mittleren Preissegment leiden unter dem verstärkten Wettbewerb und den dadurch resultierenden Preisdruck. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise rechnet der Modehersteller Leineweber GmbH & Co. KG mit ihrem Markennamen Brax nun mit einem Umsatzrückgang von ca. 22 Prozent. Die Geschäftsführung hat zur Stabilisierung umfangreiche Maßnahmen beschlossen, die u.a. auch einen Stellenabbau beinhalten. Hiervon betroffen ist zunächst der Hauptsitz in Herford, wo laut Unternehmen kurzfristig 120 bis 140 Stellen abgebaut werden sollen. Betroffen seien hiervon alle Ebenen und Bereiche. Der Stellenabbau soll sozialverträglich abgebaut werden. Ob dies aber tatsächlich betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, ist derzeit noch nicht ausgemacht.

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Hotelplan kündigt umfangreichen Stellenabbau an

Der Reiseveranstalter Hotelplan zieht Konsequenzen aus dem Corona-bedingten Einbruch des Geschäfts mit Touristen und kündigt einen massiven Stellenabbau an. Insgesamt sollen 425 der insgesamt 2.277 Stellen im Unternehmen wegfallen. Der Konzern stellt sich auf eine längere Durststrecke und eine nur schleppend verlaufende Erholung des Geschäfts ein. Von dem Stellenabbau betroffen sind auch die Geschäftseinheiten in Deutschland. Konkrete Angaben zum Abbau der Arbeitsplätze gibt es aktuell noch nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es betriebsbedingte Kündigungen geben wird.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten.

Alternativ kostbare Zeit sparen und in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten unmittelbar im Nachgang eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht!

Philipp Künne
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TITAL GmbH kündigt Abbau eines Viertels der Belegschaft an

Die schwer von der Corona-Krise getroffenen Fluggesellschaften stornieren derzeit nach Möglichkeit einen Großteil ihrer Bestellungen. Allmählich gerät dadurch nun neben den Flugzeugherstellern auch die Zulieferindustrie in den Abwärtssog, die versucht sich mit allen Mitteln hiergegen zu stemmen. Die TITAL GmbH mit Sitz in Bestwig, die ihren wesentlichen Umsatz mit Geschäften in der Luftfahrtindustrie macht, sieht nun neben der bereits eingeleiteten Kurzarbeit keinen anderen Ausweg mehr als Stellen abzubauen. Das Unternehmen hat bestätigt, dass hiervon insgesamt 210 Arbeitsplätze betroffen sind. Aktuell arbeiten rund 800 Menschen für das Unternehmen. Wie genau der Stellenabbau stattfinden, insbesondere ob es betriebsbedingte Kündigungen geben soll, dazu hat der Konzern sich bislang noch nicht geäußert.

Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht. Sie unterstützen Sie gerne dabei, das bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Insbesondere werden Sie die Wirksamkeit eventuell ausgesprochener betriebsbedingter Kündigungen überprüfen und auf der Basis eine Einschätzung dahingehend abgeben können, ob Sie ein Recht auf Abfindung haben.

Alternativ können Sie sich aber Ihre Zeit auch für schönere Dinge sparen und einfach lieber in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht.

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Infoveranstaltung: Insolvenz der Air Berlin – Ihre Arbeitnehmerrechte

Die Insolvenz der Air Berlin ist ein harter Schlag für die Beschäftigten von Air Berlin. Auch wenn Verdi und Vereinigung Cockpit für den Erhalt der Arbeitsplätze kämpfen, gibt es einige Besonderheiten in der Eigenverwaltung zu beachten.

Buchalik Brömmkamp führt am Montag, 21.8.2017, ab 17 Uhr eine Informationsveranstaltung durch, die über die Auswirkungen der Insolvenz und die Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere bei Kündigungen, Arbeitsplatzverlegung und Vergütungsänderungen aufklärt. Als unabhängige Experten im Arbeitsrecht erklären wir die Eigenverwaltung und zeigen auf,
was ein (Teil-)Verkauf der Airline für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedeutet.

Die Veranstaltung, die kostenlos ist, findet bei Buchalik Brömmekamp in Düsseldorf statt. Die Anmeldung kann nur online unter www.bb-seminare.de erfolgen. Über die Berücksichtigung der Anmeldung entscheidet die Reihenfolge der Eingänge.

Referent:

Rechtsanwalt Michael Kothes ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Sozialrecht und berät für die Düsseldorfer Sozietät und Unternehmensberatung Buchalik Brömmekamp Arbeitnehmer, Betriebsräte und Unternehmen außerhalb und innerhalb der Insolvenz. Sein besonderer Schwerpunkt liegt im Insolvenzarbeitsrecht, also der Bearbeitung sämtlicher im Zusammenhang mit dem Arbeitsrecht in der Insolvenz aufkommenden Fragestellungen. Als Experte für das Arbeitsrecht in der Insolvenz ist er regelmäßig als Referent, unter anderem für die Steuerberaterkammern Köln und Westfalen, als auch als arbeitsrechtlicher Autor des Kommentars zum Insolvenzrecht Kraemer/Vallender/Vogelsang tätig.