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Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff streicht 200 Stellen

Das Unternehmen Balluff hat bekannt gegeben, am Stammsitz in Neuhausen die Produktion einstellen und sie an Standorte in Ungarn und China verlagern zu wollen. Von dieser Entscheidung sind 200 Mitarbeiter betroffen. Das Unternehmen begründet den Schritt mit strukturellen Veränderungen in wichtigen Bereichen wie der Automobilindustrie sowie einer sich eintrübenden Konjunktur, wobei sich beides schon vor der Corona-Krise abzeichnete. Die Corona-Krise verstärkt die wirtschaftlichen Auswirkungen auf das Unternehmen nun zusätzlich. Aus Sicht der Geschäftsleitung erfordern die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen eine längerfristige Neuausrichtung des Unternehmens. Kurzfristige Maßnahmen wie die Übernahme eines Teils der Arbeitsentgelte durch den Staat mithilfe des Instruments des Kurzarbeitergelds oder tarifliche Maßnahmen zur Sicherung des Arbeitsplatzes würden das strukturelle Problem des Unternehmens auf Dauer nicht lösen. Details zum Stellenabbau sind noch nicht bekannt.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe Ihrer Abfindung bei Kündigung. Alternativ in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

Philipp Künne
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Walter Maschinenbau GmbH plant Abbau von 10% aller Stellen

Das Unternehmen Walter Maschinenbau, nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller u.a. von Werkzeugschleif- und Erodiermaschinen, hat seine Belegschaft völlig unerwartet mit der Ankündigung eines Stellenabbaus geschockt. Laut Unternehmen sollen insgesamt ca. 10% der Belegschaft von dieser Maßnahme betroffen sein. Auch zu der Vorgehensweise hat sich die Unternehmensleitung geäußert. So sollen ausgewählte Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag, andere wiederum eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Allen betroffenen Mitarbeitern ist gemein, dass dieser unerwartete Stellenabbau mitten in der immer noch andauernden Corona-Krise zur Unzeit kommt. Laut entsprechender Medienberichte wurden offenbar weder Betriebsrat noch Gewerkschaftsvertreter im Vorfeld über den geplanten Stellenabbau unterrichtet. Die Vorgehensweise des Unternehmens erntet aus diesen Reihen daher auch entsprechende Kritik. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall vermuten, dass der neue Eigner des Unternehmens den Fokus einseitig auf den Ertrag des Unternehmens richtet und dabei soziale Gesichtspunkte ignoriert.

Sollten Sie von dem Stellenabbau bei Walter Maschinenbau betroffen sein, setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten. Vielleicht beschäftigen Sie sich schon länger mit dem Gedanken eines beruflichen Neustarts oder eines vorzeitigen Einstiegs in den Ruhestand. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mithilfe einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht!

Philipp Künne
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Adient kündigt Abbau von 320 Stellen am Standort Rockenhausen an

Der Autositzhersteller Adient hatte seine Belegschaft bereits im April darüber informiert, dass am Standort Rockenhausen von aktuell noch 1.200 Stellen gegebenenfalls bis zu 320 abgebaut werden sollen. Es haben nun erste Gespräche mit dem Betriebsrat stattgefunden. Dieser befürchtet sogar einen noch stärkeren Arbeitsplatzabbau, wenn die Auswirkungen der Corona-Krise stärker ausfallen als erwartet. Bereits seit Jahren leidet das Werk in Rockenhausen unter rückläufigen Umsätzen, aufgrund der Corona-Krise rechnet man mit einem Rückgang um 20 Prozent. Adient hat sich zudem in der Vergangenheit neu aufgestellt und dabei auf die Bereiche Lehnenversteller und Schienensysteme konzentriert. In diesem Zusammenhang ist es auch zu Einstellungen von Produkten gekommen. Im Ergebnis können die Mitarbeiter nicht vollständig ausgelastet und das Unternehmen nicht wettbewerbsfähig geführt werden, sodass ein Stellenabbau unausweichlich ist.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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Philipp Künne
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Ceratizit Group geht auf Schrumpkurs

Der international agierende Hartmetallspezialist, dessen Produkte u.a. auch in den aktuell ganz besonders kriselnden Branchen Automotive und Luftfahrt eingesetzt werden, sieht sich gezwungen auf die eingebrochene Nachfrage zu reagieren. Bereits im März gab es erste Andeutungen in Richtung Sparmaßnahmen und Stellenabbau, nun werden die Pläne konkret. Neben den Beschäftigten am Standort Empfingen, wo 40 der 380 Arbeitsplätze wegfallen sollen, trifft es auch die Konzerntochter Komet, deren Stuttgarter Werk gleich ganz geschlossen werden soll. Rund 115 Menschen wären von dieser Maßnahme betroffen. Die Fertigung soll an den Stammsitz in Besigheim verlagert werden. Betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

Alternativ können Sie auch direkt und in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht. Gemeinsam besprechen Sie dann die weitere Vorgehensweise.

Philipp Künne
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Rehau AG streicht knapp 1.000 Arbeitsplätze und schließt Standort in Bayreuth

Die durch den technologischen Wandel ausgelösten Umwälzungen in der Automotive-Branche in Kombination mit dem durch die Corona-Pandemie verursachten Nachfrageeinbruch zwingen nun auch den Polymer-Spezialisten Rehau AG zum Handeln. Das Unternehmen zieht die Notbremse und streicht in der Automobilzulieferer-Sparte fast 1.000 Stellen, wobei mit rund 700 Stellen die Produktion besonders stark betroffen ist. Der Rest entfällt auf die Verwaltung. Darüber hinaus ordnet sich das Unternehmen in dem Geschäftsfeld insgesamt neu auf und gibt in diesem Zuge das Werk in Bayreuth komplett auf. Das Unternehmen hat angekündigt, den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich gestalten zu wollen, schließt betriebsbedingte Kündigungen jedoch nicht aus.

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Philipp Künne
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Airbus-Tochter Premium Aerotec plant offenbar Abbau von bis zu 2.800 Stellen

Der Flugzeughersteller Airbus sieht sich mit einer Vielzahl von Stornierungen bestellter Flugzeuge konfrontiert, da das Geschäft der Airline-Kunden durch die Corona-Krise quasi vollständig zum Erliegen gekommen ist. Neugeschäft findet, wenn überhaupt, nur in sehr überschaubarem Umfang statt und eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht. Airbus hat daher eine Drosselung der Produktion um 40 Prozent über die nächsten zwei Jahre und einen umfangreichen Stellenabbau angekündigt. Die Entwicklungen rund um den Flugzeugbauer lassen auch dessen Zulieferer nicht unberührt.

Als einer der ersten hat nun die Airbus-Tochter Premium Aerotec mit Hauptsitz in Augsburg angekündigt, massiv Stellen abzubauen. Premium Aerotec litt bereits vor der Corona-Krise schon unter dem Verlust wichtiger Aufträge im Zusammenhang mit dem Baustopp des A380. Nun treffen die Auswirkungen der Corona-Krise das Unternehmen mit voller Wucht. Allein am Unternehmenssitz sollen von rund 3.300 Stellen 1.000 entfallen. Noch stärker betroffen sind die Werke in Norddeutschland. In Niedersachsen sind rund 1.650 von insgesamt 3.400 Arbeitsplätzen in Gefahr, in Bremen sind noch einmal 160 von 420 Mitarbeitern betroffen. Aktuell laufen Verhandlungen mit dem Betriebsrat hinsichtlich der Ausgestaltung des Stellenabbaus.

Stellen Sie sich nicht selbst die Frage, ob Ihnen eine Abfindung bei Kündigung durch den Arbeitgeber zusteht, sondern unseren Fachanwälten für Arbeitsrecht. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

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Airbus plant Streichung von 15.000 Arbeitsplätzen in Zivilflugzeugsparte

Im Zuge der weltweit verhängten Reisebeschränkungen ist das Geschäft der Fluggesellschaften fast vollständig zum Erliegen gekommen. Als Reaktion hierauf versuchen die Fluggesellschaften ihrerseits wiederum anstehende Auslieferungen von bestellten Flugzeugen zu verschieben oder gar ganz zu stornieren. Airbus hat nun auf diese Entwicklung reagiert und drastische Schritte angekündigt. So soll die Produktion für die nächsten zwei Jahre um 40 Prozent gedrosselt werden, was wiederum einen umfangreichen Stellenabbau nach sich zieht. Die Geschäftsleitung befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Arbeitnehmerseite und will sich zu konkreten Zahlen bis Ende Juli äußern. Medienberichten zufolge wird spekuliert, dass bis zu 15.000 Arbeitsplätze in der Zivilflugzugsparte betroffen seien. Die Sparte beschäftigt insgesamt rund 90.000 Mitarbeiter, sodass jede sechste Stelle wegfallen könnte. Dass der Stellenabbau nur über Fluktuation und Altersteilzeitmodelle dargestellt werden kann, ist bei dem spekulierten Umfang eher unwahrscheinlich. Vor dem Hintergrund der drastischen Reduktion der Produktion wird es wohl auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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Commerzbank kündigt massiven Stellenabbau an – 7.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Die Führung der Commerzbank steht bereits seit längerem in der Kritik die Sanierung der angeschlagenen Bank nicht entschlossen genug voranzutreiben. Insbesondere der zweitgrößte Aktionär Cerberus, ein Investmentfonds-Managementunternehmen mit Sitz in New York City, hatte wiederholt deutliche Nachbesserungen an den bisherigen Plänen gefordert hat. Es scheint sich nun etwas zu regen, jedenfalls sollen Medienberichten zufolge die Ziele der Bank für Kostensenkungen und Rentabilität deutlich angehoben werden. Es ist von einem Abbau von bis zu 7.000 Stellen sowie der Schließung von 400 Filialen die Rede. Parallel sollen die Digitalangebote erheblich ausgebaut werden. Eine endgültige Entscheidung bezüglich des Umfangs der Kostensenkungsmaßnahmen steht aktuell noch aus. Das Management befürchtet eine hohe Kostenbelastung durch einen solch massiven Stellenabbau. Dies lässt darauf schließen, dass der Stellenabbau primär mittels betriebsbedingter Kündigungen erfolgen soll.

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Mitarbeiter von ZF Friedrichshafen protestieren an mehreren Standorten gegen Stellenabbau

Einer der größten Automobilzulieferer weltweit, ZF Friedrichshafen, hatte seine Mitarbeiter mit der Nachricht über einen umfangreichen Stellenabbau geschockt. Nach Angaben des Unternehmens sind in Deutschland bis zu 7.500 Stellen betroffen. Die Maßnahme erfolgt zusätzlich zur aktuell laufenden Kurzarbeit sowie einem seitens der Mitarbeiterschaft in Aussicht gestellten Gehaltsverzicht und stößt daher auf wenig Begeisterung. Gegen die Pläne sind Mitarbeiter des Unternehmens nun u.a. an den Standorten Saarbrücken, Aschau und Brandenburg an der Havel auf die Straße gegangen, um ihren Unmut hiergegen zu demonstrieren. An den Standorten Bayreuth, Passau und Nürnberg sind ebenfalls Proteste geplant. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall haben angekündigt, den geplanten Stellenabbau bei ZF nicht kampflos hinzunehmen.

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Hotelplan kündigt umfangreichen Stellenabbau an

Der Reiseveranstalter Hotelplan zieht Konsequenzen aus dem Corona-bedingten Einbruch des Geschäfts mit Touristen und kündigt einen massiven Stellenabbau an. Insgesamt sollen 425 der insgesamt 2.277 Stellen im Unternehmen wegfallen. Der Konzern stellt sich auf eine längere Durststrecke und eine nur schleppend verlaufende Erholung des Geschäfts ein. Von dem Stellenabbau betroffen sind auch die Geschäftseinheiten in Deutschland. Konkrete Angaben zum Abbau der Arbeitsplätze gibt es aktuell noch nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es betriebsbedingte Kündigungen geben wird.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten.

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