Schlagwort-Archive: Kündigung

Walter Maschinenbau GmbH plant Abbau von 10% aller Stellen

Das Unternehmen Walter Maschinenbau, nach eigenen Angaben einer der weltweit führenden Hersteller u.a. von Werkzeugschleif- und Erodiermaschinen, hat seine Belegschaft völlig unerwartet mit der Ankündigung eines Stellenabbaus geschockt. Laut Unternehmen sollen insgesamt ca. 10% der Belegschaft von dieser Maßnahme betroffen sein. Auch zu der Vorgehensweise hat sich die Unternehmensleitung geäußert. So sollen ausgewählte Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag, andere wiederum eine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Allen betroffenen Mitarbeitern ist gemein, dass dieser unerwartete Stellenabbau mitten in der immer noch andauernden Corona-Krise zur Unzeit kommt. Laut entsprechender Medienberichte wurden offenbar weder Betriebsrat noch Gewerkschaftsvertreter im Vorfeld über den geplanten Stellenabbau unterrichtet. Die Vorgehensweise des Unternehmens erntet aus diesen Reihen daher auch entsprechende Kritik. Vertreter der Gewerkschaft IG Metall vermuten, dass der neue Eigner des Unternehmens den Fokus einseitig auf den Ertrag des Unternehmens richtet und dabei soziale Gesichtspunkte ignoriert.

Sollten Sie von dem Stellenabbau bei Walter Maschinenbau betroffen sein, setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten. Vielleicht beschäftigen Sie sich schon länger mit dem Gedanken eines beruflichen Neustarts oder eines vorzeitigen Einstiegs in den Ruhestand. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mithilfe einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht!

Philipp Künne
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Adient kündigt Abbau von 320 Stellen am Standort Rockenhausen an

Der Autositzhersteller Adient hatte seine Belegschaft bereits im April darüber informiert, dass am Standort Rockenhausen von aktuell noch 1.200 Stellen gegebenenfalls bis zu 320 abgebaut werden sollen. Es haben nun erste Gespräche mit dem Betriebsrat stattgefunden. Dieser befürchtet sogar einen noch stärkeren Arbeitsplatzabbau, wenn die Auswirkungen der Corona-Krise stärker ausfallen als erwartet. Bereits seit Jahren leidet das Werk in Rockenhausen unter rückläufigen Umsätzen, aufgrund der Corona-Krise rechnet man mit einem Rückgang um 20 Prozent. Adient hat sich zudem in der Vergangenheit neu aufgestellt und dabei auf die Bereiche Lehnenversteller und Schienensysteme konzentriert. In diesem Zusammenhang ist es auch zu Einstellungen von Produkten gekommen. Im Ergebnis können die Mitarbeiter nicht vollständig ausgelastet und das Unternehmen nicht wettbewerbsfähig geführt werden, sodass ein Stellenabbau unausweichlich ist.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe einer Abfindung. Alternativ in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

Philipp Künne
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Ceratizit Group geht auf Schrumpkurs

Der international agierende Hartmetallspezialist, dessen Produkte u.a. auch in den aktuell ganz besonders kriselnden Branchen Automotive und Luftfahrt eingesetzt werden, sieht sich gezwungen auf die eingebrochene Nachfrage zu reagieren. Bereits im März gab es erste Andeutungen in Richtung Sparmaßnahmen und Stellenabbau, nun werden die Pläne konkret. Neben den Beschäftigten am Standort Empfingen, wo 40 der 380 Arbeitsplätze wegfallen sollen, trifft es auch die Konzerntochter Komet, deren Stuttgarter Werk gleich ganz geschlossen werden soll. Rund 115 Menschen wären von dieser Maßnahme betroffen. Die Fertigung soll an den Stammsitz in Besigheim verlagert werden. Betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

Alternativ können Sie auch direkt und in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht. Gemeinsam besprechen Sie dann die weitere Vorgehensweise.

Philipp Künne
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Rehau AG streicht knapp 1.000 Arbeitsplätze und schließt Standort in Bayreuth

Die durch den technologischen Wandel ausgelösten Umwälzungen in der Automotive-Branche in Kombination mit dem durch die Corona-Pandemie verursachten Nachfrageeinbruch zwingen nun auch den Polymer-Spezialisten Rehau AG zum Handeln. Das Unternehmen zieht die Notbremse und streicht in der Automobilzulieferer-Sparte fast 1.000 Stellen, wobei mit rund 700 Stellen die Produktion besonders stark betroffen ist. Der Rest entfällt auf die Verwaltung. Darüber hinaus ordnet sich das Unternehmen in dem Geschäftsfeld insgesamt neu auf und gibt in diesem Zuge das Werk in Bayreuth komplett auf. Das Unternehmen hat angekündigt, den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich gestalten zu wollen, schließt betriebsbedingte Kündigungen jedoch nicht aus.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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MTU Aero Engines plant massiven Stellenabbau

Die Luftfahrtindustrie erlebte in den vergangenen Jahren einen wahren Boom, regelmäßig wurden neue Rekorde bei Absatz- und Passagierzahlen verkündet. Davon profitierte auch der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines mit Hauptsitz in München. Mit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich das Blatt jedoch gewandelt und die ehemals erfolgsverwöhnte Branche leitete den Sinkflug ein. Nicht nur die Airlines sind von den Reisebeschränkungen betroffen, mittelbar treffen diese auch die Hersteller von Flugzeugen und deren Antrieben. MTU reagiert auf die angekündigten Produktionsdrosselungen seiner Kunden, der Flugzeughersteller, seinerseits mit einer Auflage eines umfangreichen Sparprogramms. Insgesamt bis zu 15 Prozent oder 1.500 der insgesamt 10.000 Stellen sollen wegfallen, um das Unternehmen trotz erwarteten Umsatzrückgangs profitabel aufzustellen. Der Stellenabbau soll, wenn möglich, sozialverträglich geschehen. Man wolle laut Unternehmen so viele Mitarbeiter wie möglich an Bord halten und im Idealfall auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten.

Sollten Sie von dem Stellenabbau bei MTU betroffen sein, setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten. Vielleicht beschäftigen Sie sich schon länger mit dem Gedanken eines beruflichen Neustarts oder eines vorzeitigen Einstiegs in den Ruhestand. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mit.

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  • MTU Stellenabbau

Airbus plant Streichung von 15.000 Arbeitsplätzen in Zivilflugzeugsparte

Im Zuge der weltweit verhängten Reisebeschränkungen ist das Geschäft der Fluggesellschaften fast vollständig zum Erliegen gekommen. Als Reaktion hierauf versuchen die Fluggesellschaften ihrerseits wiederum anstehende Auslieferungen von bestellten Flugzeugen zu verschieben oder gar ganz zu stornieren. Airbus hat nun auf diese Entwicklung reagiert und drastische Schritte angekündigt. So soll die Produktion für die nächsten zwei Jahre um 40 Prozent gedrosselt werden, was wiederum einen umfangreichen Stellenabbau nach sich zieht. Die Geschäftsleitung befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Arbeitnehmerseite und will sich zu konkreten Zahlen bis Ende Juli äußern. Medienberichten zufolge wird spekuliert, dass bis zu 15.000 Arbeitsplätze in der Zivilflugzugsparte betroffen seien. Die Sparte beschäftigt insgesamt rund 90.000 Mitarbeiter, sodass jede sechste Stelle wegfallen könnte. Dass der Stellenabbau nur über Fluktuation und Altersteilzeitmodelle dargestellt werden kann, ist bei dem spekulierten Umfang eher unwahrscheinlich. Vor dem Hintergrund der drastischen Reduktion der Produktion wird es wohl auch zu betriebsbedingten Kündigungen kommen.

Sollten Sie von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

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Commerzbank kündigt massiven Stellenabbau an – 7.000 Arbeitsplätze in Gefahr

Die Führung der Commerzbank steht bereits seit längerem in der Kritik die Sanierung der angeschlagenen Bank nicht entschlossen genug voranzutreiben. Insbesondere der zweitgrößte Aktionär Cerberus, ein Investmentfonds-Managementunternehmen mit Sitz in New York City, hatte wiederholt deutliche Nachbesserungen an den bisherigen Plänen gefordert hat. Es scheint sich nun etwas zu regen, jedenfalls sollen Medienberichten zufolge die Ziele der Bank für Kostensenkungen und Rentabilität deutlich angehoben werden. Es ist von einem Abbau von bis zu 7.000 Stellen sowie der Schließung von 400 Filialen die Rede. Parallel sollen die Digitalangebote erheblich ausgebaut werden. Eine endgültige Entscheidung bezüglich des Umfangs der Kostensenkungsmaßnahmen steht aktuell noch aus. Das Management befürchtet eine hohe Kostenbelastung durch einen solch massiven Stellenabbau. Dies lässt darauf schließen, dass der Stellenabbau primär mittels betriebsbedingter Kündigungen erfolgen soll.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Sie sollten die Prüfung der Kündigung einem Experten überlassen, der zugleich vielleicht noch eine Abfindung für Sie aushandeln kann.

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Modeunternehmen Brax baut bis 140 Stellen am Hauptsitz Herford ab

Bereits vor der Corona-Krise befand sich die Modebranche in einem tiefgreifenden Wandel. Der stationäre Handel leidet seit Jahren unter rückläufigen Umsätzen, während der Onlinehandel mit immer neuen Wachstumsraten davonzieht. Der Marktanteil des Onlinehandels belief sich in dem Segment im vergangenen Jahr auf 25 Prozent. Insbesondere die Firmen im mittleren Preissegment leiden unter dem verstärkten Wettbewerb und den dadurch resultierenden Preisdruck. Im Zusammenhang mit der Corona-Krise rechnet der Modehersteller Leineweber GmbH & Co. KG mit ihrem Markennamen Brax nun mit einem Umsatzrückgang von ca. 22 Prozent. Die Geschäftsführung hat zur Stabilisierung umfangreiche Maßnahmen beschlossen, die u.a. auch einen Stellenabbau beinhalten. Hiervon betroffen ist zunächst der Hauptsitz in Herford, wo laut Unternehmen kurzfristig 120 bis 140 Stellen abgebaut werden sollen. Betroffen seien hiervon alle Ebenen und Bereiche. Der Stellenabbau soll sozialverträglich abgebaut werden. Ob dies aber tatsächlich betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, ist derzeit noch nicht ausgemacht.

Stellen Sie sich nicht selbst die Frage, ob Ihnen eine Abfindung bei Kündigung durch den Arbeitgeber zusteht, sondern unseren Fachanwälten für Arbeitsrecht. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

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Hotelplan kündigt umfangreichen Stellenabbau an

Der Reiseveranstalter Hotelplan zieht Konsequenzen aus dem Corona-bedingten Einbruch des Geschäfts mit Touristen und kündigt einen massiven Stellenabbau an. Insgesamt sollen 425 der insgesamt 2.277 Stellen im Unternehmen wegfallen. Der Konzern stellt sich auf eine längere Durststrecke und eine nur schleppend verlaufende Erholung des Geschäfts ein. Von dem Stellenabbau betroffen sind auch die Geschäftseinheiten in Deutschland. Konkrete Angaben zum Abbau der Arbeitsplätze gibt es aktuell noch nicht. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es betriebsbedingte Kündigungen geben wird.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten.

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Aventics fährt massiven Sparkurs und plant Stellenabbau

Der Pneumatik-Hersteller Aventics aus Laatzen hatte zu Beginn des Jahres seine Mitarbeiter mit der Nachricht geschockt, fast die Hälfte aller Jobs streichen zu wollen. Hintergrund sind strukturelle Veränderungen in Hauptabsatzmärkten wie der Automobil- oder der Maschinenbauindustrie und die damit eingebrochene Nachfrage nach Pneumatik-Anwendungen. Nun ist bekannt geworden, dass es zwar bei dem Stellenabbau bleibt. Dieser fällt mit 165 statt der ursprünglich geplanten 250 abzubauenden Stellen aber nicht mehr ganz so stark aus. Für die betroffenen Mitarbeiter dürfte dies jedoch kein wirklicher Trost sein. Zudem wurde zwar vereinbart, dass möglichst keine betriebsbedingten Kündigungen erfolgen sollen. Gänzlich ausgeschlossen wurden diese aber eben nicht.

Sollten Sie trotz gegenteiliger Ankündigungen von einer betriebsbedingten Kündigung betroffen sein, macht es Sinn, diese von einem unserer Experten auf ihre Wirksamkeit überprüfen zu lassen. Im Zusammenhang mit der Überprüfung der betriebsbedingten Kündigung lässt sich auch klären, ob Sie vielleicht ein Recht auf Abfindung haben.

Informieren Sie sich mithilfe unseres Abfindungsrechners über die mögliche Höhe einer Abfindung. Alternativ in 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen und eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht erhalten!

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