Schlagwort-Archive: Luftfahrt

Ceratizit Group geht auf Schrumpkurs

Der international agierende Hartmetallspezialist, dessen Produkte u.a. auch in den aktuell ganz besonders kriselnden Branchen Automotive und Luftfahrt eingesetzt werden, sieht sich gezwungen auf die eingebrochene Nachfrage zu reagieren. Bereits im März gab es erste Andeutungen in Richtung Sparmaßnahmen und Stellenabbau, nun werden die Pläne konkret. Neben den Beschäftigten am Standort Empfingen, wo 40 der 380 Arbeitsplätze wegfallen sollen, trifft es auch die Konzerntochter Komet, deren Stuttgarter Werk gleich ganz geschlossen werden soll. Rund 115 Menschen wären von dieser Maßnahme betroffen. Die Fertigung soll an den Stammsitz in Besigheim verlagert werden. Betriebsbedingte Kündigungen können nicht ausgeschlossen werden.

Im Falle einer betriebsbedingten Kündigung sind bestimmte Voraussetzungen an die Wirksamkeit der ausgesprochenen Kündigung zu stellen. Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Themen Kündigung und Abfindung finden Sie auch in unserem Ratgeber. Die Höhe einer Abfindung bei Kündigung können Sie unkompliziert online mit dem Abfindungsrechner berechnen.

Alternativ können Sie auch direkt und in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht. Gemeinsam besprechen Sie dann die weitere Vorgehensweise.

Philipp Künne
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MTU Aero Engines plant massiven Stellenabbau

Die Luftfahrtindustrie erlebte in den vergangenen Jahren einen wahren Boom, regelmäßig wurden neue Rekorde bei Absatz- und Passagierzahlen verkündet. Davon profitierte auch der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines mit Hauptsitz in München. Mit Ausbruch der Corona-Pandemie hat sich das Blatt jedoch gewandelt und die ehemals erfolgsverwöhnte Branche leitete den Sinkflug ein. Nicht nur die Airlines sind von den Reisebeschränkungen betroffen, mittelbar treffen diese auch die Hersteller von Flugzeugen und deren Antrieben. MTU reagiert auf die angekündigten Produktionsdrosselungen seiner Kunden, der Flugzeughersteller, seinerseits mit einer Auflage eines umfangreichen Sparprogramms. Insgesamt bis zu 15 Prozent oder 1.500 der insgesamt 10.000 Stellen sollen wegfallen, um das Unternehmen trotz erwarteten Umsatzrückgangs profitabel aufzustellen. Der Stellenabbau soll, wenn möglich, sozialverträglich geschehen. Man wolle laut Unternehmen so viele Mitarbeiter wie möglich an Bord halten und im Idealfall auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten.

Sollten Sie von dem Stellenabbau bei MTU betroffen sein, setzen Sie sich mit einem unserer Experten in Verbindung und lassen Sie sich in einem kostenlosen Erstgespräch zur weiteren Vorgehensweise beraten. Vielleicht beschäftigen Sie sich schon länger mit dem Gedanken eines beruflichen Neustarts oder eines vorzeitigen Einstiegs in den Ruhestand. Nutzen Sie die Gelegenheit und gestalten Sie Ihre Zukunft aktiv mit.

Alternativ kostbare Zeit sparen und in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten unmittelbar im Nachgang eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht!

Philipp Künne
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TITAL GmbH kündigt Abbau eines Viertels der Belegschaft an

Die schwer von der Corona-Krise getroffenen Fluggesellschaften stornieren derzeit nach Möglichkeit einen Großteil ihrer Bestellungen. Allmählich gerät dadurch nun neben den Flugzeugherstellern auch die Zulieferindustrie in den Abwärtssog, die versucht sich mit allen Mitteln hiergegen zu stemmen. Die TITAL GmbH mit Sitz in Bestwig, die ihren wesentlichen Umsatz mit Geschäften in der Luftfahrtindustrie macht, sieht nun neben der bereits eingeleiteten Kurzarbeit keinen anderen Ausweg mehr als Stellen abzubauen. Das Unternehmen hat bestätigt, dass hiervon insgesamt 210 Arbeitsplätze betroffen sind. Aktuell arbeiten rund 800 Menschen für das Unternehmen. Wie genau der Stellenabbau stattfinden, insbesondere ob es betriebsbedingte Kündigungen geben soll, dazu hat der Konzern sich bislang noch nicht geäußert.

Kontaktieren Sie jetzt einen unserer Rechtsanwälte mit ausgewiesenen Fachkenntnissen und Erfahrungen im Bereich Arbeitsrecht. Sie unterstützen Sie gerne dabei, das bestmögliche für Sie aus der Situation herauszuholen. Insbesondere werden Sie die Wirksamkeit eventuell ausgesprochener betriebsbedingter Kündigungen überprüfen und auf der Basis eine Einschätzung dahingehend abgeben können, ob Sie ein Recht auf Abfindung haben.

Alternativ können Sie sich aber Ihre Zeit auch für schönere Dinge sparen und einfach lieber in nur 5 Minuten unser Online-Formular ausfüllen. Sie erhalten umgehend eine kostenfreie Ersteinschätzung von einem unserer Fachanwälte für Arbeitsrecht.

Philipp Künne
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