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ADCADA GmbH: Insolvenzgericht setzt vorläufigen Gläubigerausschuss ein

Das Insolvenzgericht Rostock setzt einen dreiköpfigen Gläubigerausschuss ein. Mit Sascha Borowski, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht von der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp, bestellt das Gericht einen erfahrenen Experten zum Mitglied des Gläubigerausschusses.

Welche ADCADA-Gesellschaften sind insolvent?

  • Adcada GmbH
  • Adcada.capital GmbH
  • Adcada.fashion GmbH
  • Adcada.finance GmbH
  • Adcada.immo GmbH
  • Adcada.marketing GmbH & Co. KG
  • Adcada.shop GmbH & Co. KG
  • Outlet.fashion GmbH & Co. KG
  • FASHION.ZONE GmbH & Co. KG

Ziel des vorläufigen Gläubigerausschusses

Der vorläufige Gläubigerausschuss ist ein unabhängiges Kontrollorgan im Insolvenzverfahren. Die Mitglieder dieses Organs unterstützen den (vorläufigen) Insolvenzverwalter im Rahmen seiner Tätigkeit. Zudem überwacht der Ausschuss (als Kontrollorgan) den (vorläufigen) Insolvenzverwalter.

Sowohl der (vorläufige) Insolvenzverwalter als auch der (vorläufige) Gläubigerausschuss verfolgen das Ziel der bestmöglichen Gläubigerbefriedigung. Das heißt, dass die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses dafür Sorge tragen, dass die Gläubiger der insolventen Gesellschaft bestmöglich befriedigt werden.

Welche Kapitalanlagen sind betroffen?

Anlegern wurden von verschiedenen Gesellschaften der ADCADA-Gruppe diverse Finanzprodukte angeboten. Hierbei handelt es sich u.a. um:

  • Nachrangdarlehen
  • Schuldverschreibungen aber auch
  • „festverzinsliche Immobiliendarlehen mit 110-prozentiger Besicherung erstrangiger Briefgrundschulden mit einer Laufzeit über 2, 4 oder 5 Jahre“

Sind auch Schuldverschreibungen der ADCADA Investments AG PCC, Rugell (Liechtenstein) betroffen?

Die Investments AG PCC, Rugell (Liechtenstein) hat bislang keinen Insolvenzantrag gestellt. Allerdings hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (kurz: BaFin) einen sogenannten. Abwickler bestellt. Im Fall der inzwischen insolventen ADCADA GmbH wurde zunächst auch ein Abwickler bestellt und kurze Zeit später dann ein Insolvenzantrag gestellt. Die BaFin verfügt in ihrem Bescheid die Einstellung und Abwicklung der „ADCADA.healthcare Anleihe 2020“. Das bedeutet, die Anleihe darf nicht weiter vertrieben werden und ist rückabzuwickeln. Ob es dazu kommt, bleibt derzeit abzuwarten.

Bis zur Stellung des Insolvenzantrages, erhofften die Anleger der ADCADA GmbH ebenfalls eine Rückabwicklung.

Was wird den Gläubigern der ADCADA-Gesellschaften geraten?

Anleger der ADCADA-Gesellschaften sollten sich rechtlich beraten lassen und ihre Ansprüche bei einer auf das Kapitalmarktrecht sowie Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei bündeln, um eine bestmögliche Vertretung zu erhalten.

Auch Gläubiger von sogenannten Nachrangdarlehen sollten ihre Ansprüche prüfen lassen. Zwar fallen nachrangige Gläubiger mit ihren Forderungen oft aus, doch sollten die in den Nachrangdarlehen enthaltenen Nachrangklauseln nicht der höchstrichterlichen Rechtsprechung standhalten, stellen diese ebenfalls einfache Forderungen im Insolvenzverfahren dar. Dann würden auch die Nachrangdarlehensgläubiger eine Insolvenzquote erhalten.

Den Gläubigern der ADCADA-Gesellschaften wird die Anmeldung ihrer Forderung im Insolvenzverfahren empfohlen. Eine solche Anmeldung ist erst nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens möglich. Bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens sollte die Forderungsanmeldung vorbereitet werden, um eine rechtzeitige Anmeldung der Forderung im Insolvenzverfahren zu gewährleisten.

Gerne beraten wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Unsere Erstberatung ist kostenlos. Für rechtsschutzversicherte Anleger übernehmen wir auch die Deckungsanfrage bei der jeweiligen Rechtsschutzversicherung.

Setzen Sie sich gern mit uns in Verbindung:

  • per E-Mail: kapitalanlagen@buchalik-broemmekamp.de
  • per Telefon: 0211 828977-200
  • oder postalisch: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf,

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ADCADA GmbH: Schwierige Zeiten für Anleger – ADCADA GmbH stellt Insolvenzantrag

Was Anleger/Investoren wissen sollten

Die konzernleitende Muttergesellschaft der ADCADA Gruppe hat am 22.09.2020 beim Amtsgericht (Insolvenzgericht) Rostock einen Insolvenzantrag gestellt. Im August 2020 informierte ADCADA (wenigstens) einen Teil ihrer Investoren über die wirtschaftlichen Konsequenzen der Corona-Pandemie. In einem Mailing wurde mitgeteilt, dass alle Zins- und Kapitalrückzahlungen ausgesetzt werden. Hierdurch sollte nicht nur ADCADA, sondern auch „das Investment bestmöglich geschützt werden“, so das Unternehmen. In einem weiteren Informationsschreiben vom 24.09.2020 teilte die Geschäftsleitung sodann mit, dass sie einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Rostock gestellt hat. Neben den Auswirkungen der Corona Pandemie soll auch das Vorgehen der BaFin (Rückabwicklung der Inhaber-Teilschuldverschreibung) der Grund für diesen Schritt gewesen sein. Letzteres ist jedoch nicht nachvollziehbar, da die Inhaber-/Teilschuldverschreibung nicht von der ADCADA GmbH (also der Insolvenzschuldnerin) selbst ausgegeben wurde, sondern von der Adcada healthcare GmbH.

Die vier Säulen der Unternehmensgruppe

Nach eigenen Angaben werden unter der Leitung der Insolvenzschuldnerin im Wesentlichen vier Geschäftsbereiche verantwortet. Hierzu gehören

  • der Handel (adcada.shop)
  • die Immobilien (adcada.immo)
  • die Finanzen (adcada.finance) und
  • das Marketing (adcada.marketing)

Geldanlagen der ADCADA Unternehmensgruppe

Die Unternehmensgruppe beschränkte sich somit nicht nur auf den Handel mit Mode, sondern war auch am Immobilienmarkt tätig und versuchte sich als Anbieter von Geldanlagen. So wurden folgende Anlagen angeboten:

  • Nachrangdarlehen
  • Schuldverschreibungen
  • aber auch „festverzinsliche Immobiliendarlehen mit 110-prozentiger Besicherung erstrangiger Briefgrundschulden mit einer Laufzeit über 2, 4 oder 5 Jahre

Hohe Zinsen für „festverzinsliche Immobiliendarlehen

Die „festverzinslichen Immobiliendarlehen“ ließ sich die Insolvenzschuldnerin einiges kosten. Bei der Laufzeit von 2 Jahren sollten jährlich 6 % Zinsen auf den Anlagebetrag fällig werden, bei einer 4-jährigen Laufzeit 8 % jährlich und bei 5 Jahren sogar 9 % p.a. Nach Angaben der ADCADA GmbH sollte es sich bei diesen „festverzinslichen Immobiliendarlehen“ nicht um eine Vermögensanlage im Sinne des Vermögensanlagegesetzes handeln. Mit einer Beschränkung auf 20 Verträge sollte die Prospektpflicht nach dem Vermögensanlagegesetz umgangen werden.

Unerlaubtes Einlagengeschäft laut Bafin

Mit Bescheid vom 09.03.2020 hatte die BaFin die Einstellung und Abwicklung eben dieser Verträge als unerlaubtes Einlagengeschäft angeordnet. Auf der Seite der BaFin heißt es:

Das Unternehmen nahm auf der Grundlage von „Verträgen über eine Immobilien-Anlage mit einer 110 Prozent besicherten Briefgrundschuld“ Anlegergelder an, betreibt damit das Einlagengeschäft ohne die erforderliche Erlaubnis der BaFin.

Das Unternehmen ist verpflichtet, die eingenommenen Gelder per Überweisung unverzüglich und vollständig an die Kapitalgeber zurückzuzahlen.

Die Verfügungen der BaFin sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar …“.

Ob eine Abwicklung tatsächlich erfolgte, ist nicht nachvollziehbar. Fest steht jedoch, dass einigen Investoren diese Beträge nicht zurückgezahlt wurden, von denen sich einige an uns gewendet haben.

Auf der firmeneigenen Homepage wird in Kenntnis der Untersagung der BaFin getitelt: „ADCADA vs. BaFin: Das Duell David gegen Goliath“.

Weiterhin wird auf der Homepage seitens eines Rechtsanwalts betont: „Die Hypozins-Verträge durch adcada.money gehören weiterhin zu den sichersten Anlageprodukten in diesem Bereich am deutschen Markt ­– sie sind insolvenzsicher und rechtlich einwandfrei und erfüllen als solche jegliche Anforderungen der BaFin. Aus den Fehlern der Vergangenheit bei der Abwicklung der Sicherheitenbestellung hat ADCADA gelernt.“

Ob diese Insolvenzsicherheit nunmehr besteht, wird sich zeigen, da die Gesellschaft eine Insolvenzantrag gestellt hat.

Bonitätsnachweis der Creditreform

Beworben wurden die Immobiliendarlehen mit einem Bonitätsnachweis der Creditreform. Zudem soll es sich bei der Insolvenzschuldnerin zum damaligen Zeitpunkt um ein bilanziell schuldenfreies Unternehmen (keine Verbindlichkeiten bei Banken/Lieferanten) gehandelt haben. Das Produkt war aus Sicht der Insolvenzschuldnerin für Anleger gedacht, „die Wert auf eine höchstmögliche Sicherheit legen“. Das auch als „Hypozins“ bezeichnete Produkt wurde weiter damit beworben, dass eine „amtliche Eintragung einer Briefgrundschuld im Grundbuch einer der ADCADA Bestandsimmobilien“ erfolgen sollte, die erstrangig (ohne Nachrangklausel) und damit einmalig in Deutschland gewesen sein soll.

 Untersagung des Vertriebs der Inhaber/-Teilschuldverschreibung

Ende Juni 2020 hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) der Adcada healthcare GmbH den Vertrieb der von ihr ausgegeben Inhaber-Teilschuldverschreibung untersagt, weil das Wertpapier ohne den von der Europäischen Union vorgeschriebene Prospekt herausgegeben worden sein soll. Die Rendite sollte 12 % im Jahr betragen. Der Stand der Abwicklung ist derzeit unbekannt.

Nachrangdarlehen

Wenigstens einer Gesellschaft der ADCADA-Unternehmensgruppe soll sog. Nachrangdarlehen ausgegeben haben.

In der Vergangenheit waren zahlreiche Nachrangklauseln Gegenstand der gerichtlichen Überprüfung und vielfach wurden solche Nachrangdarlehensvereinbarungen von den Gerichten für intransparent gehalten. Dies ließ nicht nur den Nachrang entfallen, sondern zudem verstießen die Emittenten dieser Produkte gegen das Kreditwesengesetz (KWG).

Was sollten Investoren/Anleger beachten?

Gerade Investoren der insolventen ADCADA GmbH, die „festverzinslichen Immobiliendarlehen“ gezeichnet haben, sollten sich schon jetzt rechtlich beraten lassen. Die Verträge sehen zwar einen außerordentlichen Kündigungsgrund vor, dieser wird aber erst nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum Tragen kommen. Hinzu kommt, dass derzeit noch fraglich ist, wie die Insolvenzverwaltung mit der Abwicklungsanordnung BaFin umgehen wird. Sollte die Besicherung der „festverzinslichen Immobiliendarlehen“ nicht wirksam erfolgt sein, könnten die Anleger lediglich eine einfache und unbesichert Forderung im Insolvenzverfahren anmelden. Insoweit bedarf es einer zutreffenden rechtlichen Einschätzung und Argumentation, auch und gerade schon im vorläufigen Insolvenzverfahren, um die Rechte eben dieser Gläubigergruppe zu sichern.

Investoren der Inhaber-/Teilschuldverschreibung sollten sich ebenfalls rechtlich vertreten lassen, auch wenn die emittierende Gesellschaft keinen Insolvenzantrag gestellt hat. Zudem wird allen Investoren der ADCADA-Unternehmensgruppe geraten, sich rechtlich beraten zu lassen, um einem Verlust der investierten Gelder zuvor zu kommen.

Soweit es die Nachrangdarlehen betrifft, sollte überprüft werden, ob diese Klauseln tatsächlich der höchstrichterlichen Rechtsprechung standhalten oder nicht doch einfache Forderungen sind und damit gegebenenfalls ein erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) vorliegt. Verfügt die Gesellschaft nicht über eine entsprechende Erlaubnis, dann wären auch diese Nachrangdarlehen rückabzuwickeln.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Gerne beraten wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche.  Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme

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UDI GmbH – Welche Rechte haben Nachrangdarlehensgläubiger in der Krise? / Weitere Hiobsbotschaften für Anleger des Nürnberger Finanzdienstleisters

Die Hiobsbotschaften für Anleger des Nürnberger Finanzdienstleisters UDI (Umwelt Direkt Invest) reißen nicht ab. Zunächst hatte die Te Verwaltungs GmbH im April 2019 ihren 1.100 Gläubigern der Nachrangdarlehen Solar Sprint Festzins II und Solar Sprint Festzins III Kaufangebote unterbreitet. Diese sahen zum Teil einen nicht unbeträchtlichen Teilverzicht zwischen 40 und 50 Prozent vor. Darüber hinaus informierte das Unternehmen die Anleger der Te Solar Sprint IV GmbH & Co. KG (die über UDI vertrieben wurde) und vier weiteren  Vertriebsgesellschaften, darunter die UDI Energie FESTZINS 11 GmbH & Co. KG, dass sie sich auf Ausfälle einstellen müssten. Auch bei anderen UDI-Projekten gerieten Zins- und Rückzahlungen ins Stocken. Insbesondere die Beteiligungen an Biogasanlagen, die nach UDI-Angaben etwa 65 Prozent der gut 100 Projektgesellschaften ausmacht, sind betroffen. Anleger der UDI-Produkte sollten schon jetzt ihre Ansprüche prüfen lassen und zeitnah ihre Rechte durchsetzen.

Welche Ansprüche haben Anleger von Nachrangdarlehen?

Laut Süddeutscher Zeitung hat UDI von etwa 17.500 Investoren über eine halbe Milliarde Euro für den Bau und Betrieb von Biogas- und Solaranlagen eingesammelt. Die versprochenen Renditen für die Nachrangdarlehen lagen teilweise bei 6,5 Prozent pro Jahr. Den Investoren stellt sich die Frage, ob sie am Ende der Laufzeit des Vertrages ihr Geld zurückbekommen und ob der Nachrang sowie die qualifizierte Rangrücktrittserklärung beseitigt werden können? Grundsätzlich gilt: Wird die Nachrangigkeit der Forderung vereinbart, sind die Parteien an diese gebunden. Die UDI-Projektgesellschaften als Emittenten könnten eigentlich auf die dahingehende Vereinbarung verzichten, aber warum sollten sie dies tun? Infolge eines leichtfertigen Verzichts der Nachrangabrede würden sich die UDI-Projektgesellschaften der Gefahr aussetzen, insolvent zu werden. In diesem Fall könnte das Investment vollständig ausfallen, denn Nachrangforderungen werden erst bedient, wenn alle anderen einfachen Forderungen beglichen sind.

Wie können Anleger gegen die Nachrangregelung vorgehen?

Vor diesem Hintergrund können die Anleger also mit dem Verzicht der Nachrangabrede nicht rechnen. Um die nachrangige Forderung in eine einfache Forderung zu wandeln, muss die Nachrangerklärung gekippt werden. Dazu bedarf es einer individuellen rechtlichen Prüfung. Mitunter halten dahingehende Erklärungen einer AGB-rechtlichen Überprüfung nicht stand und bringen die Klausel zu Fall.

Zudem sieht das Gesetz sogenannten Belehrungspflichten vor. Anleger, die beispielsweise über das ihnen zustehende Widerrufsrecht nicht oder nicht ordnungsgemäß belehrt wurden, können oft noch Jahre nach dem Abschluss des Nachrangdarlehens ihre Erklärung widerrufen. Bekannt sind derartige Fallkonstellationen im Zusammenhang mit Kreditverträgen, die Verbraucher zur Finanzierung ihrer Immobilie, des Autos (Diesel-Gate) etc. schlossen.

Auch die gesetzgeberischen Änderungen können Anlegern von Nachrangdarlehen helfen. Die seit einigen Jahren bestehende Prospektpflicht sowie etwaige Prospektfehler können Investoren zu einem Schadensersatzanspruch verhelfen, der nicht nachrangig ist und den sie durchsetzen können.

Anleger, die ihre einstige Anlageentscheidung revidieren oder ihre Erfolgsaussichten (auch im Falle der Insolvenz der Emittentin) erhöhen wollen, sollten die vertraglichen Grundlagen und Belehrungen überprüfen lassen.

Welche Produkte stammen aus der Feder der Nürnberger UDI?

Zu den emittierten und von UDI vertriebenen Zinspapieren zählen u.a.:

Auch in die nachstehenden Kommanditbeteiligungen investierten Anleger:

Über die Kanzlei Buchalik Brömmekamp

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u. a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der auf Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren in und außerhalb von Insolvenzverfahren. In zahlreichen Fachveröffentlichungen hat er seine praktischen Erfahrungen, insbesondere im Zusammenhang Widerrufen von Verbrauchergeschäften, festgehalten und hunderte Widerrufsbelehrungen geprüft.

Wir unterstützen Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Setzen Sie sich gerne mit uns per E-Mail: , per Telefon 0211 828977-191 oder postalisch: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, in Verbindung.

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