Das Gesetz zur Ver­bes­se­rung der Rechts­sicherheit bei Anfech­tun­gen ist in Kraft getre­ten. Nach Maß­ga­be der Über­lei­tungs­vor­schrif­ten gilt das neue Recht für alle Insol­venz­ver­fah­ren, die ab dem 5.4.2017 eröff­net wer­den. Zin­sen kön­nen aller­dings auch in Alt­ver­fah­ren ab dem 5.4.2017 nur ver­langt wer­den, wenn Ver­zug vor­liegt. Das erklär­te Ziel, „den Wirt­schafts­ver­kehr sowie Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer von Rechts­un­si­cher­hei­ten zu ent­las­ten, die von der der­zei­ti­gen Pra­xis des Insol­venz­an­fech­tungs­rechts aus­ge­hen”, wird das Gesetz indes nicht errei­chen. Die maß­geb­li­chen Vor­schrif­ten wur­den ent­we­der nicht geän­dert oder so erheb­lich und zugleich wir­kungs­los ver­kom­pli­ziert, dass Rechts­un­si­cher­hei­ten zuneh­men. Die Ände­run­gen wer­den Lite­ra­tur und Recht­spre­chung vie­le Jah­re beschäf­ti­gen und bie­ten Insol­venz­ver­wal­tern zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten, die Vor­schrif­ten zu Las­ten der Gläu­bi­ger zu inter­pre­tie­ren. Die Grün­de für eine Reform wur­den in den letz­ten Jah­ren aus­führ­lich dis­ku­tiert und die mit der Geset­zes­la­ge ein­her­ge­hen­den Pro­ble­me wur­den einer brei­te­ren Öffent­lich­keit bekannt. Der nach­fol­gen­de Bei­trag beleuch­tet die vor­ge­nom­me­nen Ände­run­gen, ihre Kon­se­quen­zen und künf­ti­ge Konfliktlinien.

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Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Anfech­tungs­recht erhal­ten Sie unter: https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/

 

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