Dürfen wir vorstellen: Farina Fricke, BBR-Werksstudentin!

Wir freuen uns sehr, Farina Fricke als neue Werkstudentin in unserem Team begrüßen zu dürfen! Frau Fricke studiert derzeit im dritten Semester Wirtschaftsrecht an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management und wird uns während der restlichen zwei Jahre ihres Studiums unterstützen. Mit ihrer abgeschlossenen Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte und ihrer ersten Praxiserfahrung in der Insolvenzverwaltung bringt sie bereits wertvolles Fachwissen mit, mit dem sie unser Team hervorragend ergänzt.

Wir wollten Farina Fricke besser kennenlernen und haben ihr deshalb fünf Fragen gestellt.

1. Warum möchten Sie Wirtschaftsjuristin werden und was fasziniert Sie besonders an diesem Berufsfeld?

Ich möchte Wirtschaftsjuristin werden, weil dieser Bereich eine vielfältige Auswahl an Einsatzmöglichkeiten bietet. Sowohl auf Unternehmensseite als auch im Bereich der juristischen Beratung. Mich fasziniert an der Tätigkeit besonders die enge Verbindung von Recht und Wirtschaft und die Möglichkeit, juristische Fragestellungen im wirtschaftlichen Kontext zu betrachten. Es ist spannend zu sehen, welche konkreten Auswirkungen rechtliche Entscheidungen auf die Ausrichtung von Unternehmen bzw. deren wirtschaftliches Handeln haben können.

2. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei uns für Sie aus, und welche Aufgaben machen Ihnen dabei am meisten Spaß?

Für einen guten Start begrüße ich als Erstes meine Kolleginnen und Kollegen und starte dann meinen Computer. Anschließend besprechen wir die anstehenden Tagesaufgaben. Meistens bearbeite ich eingegangene Post, erledige meine E-Mails und setze Schreiben und Entwürfe auf. Am meisten Spaß macht mir dabei die Ermittlung und Aufbereitung von Schriftstücken sowie das strukturierte Arbeiten an unterschiedlichen Fällen. Und dann hole ich mir natürlich auch einen Kaffee!

3. Was konnten Sie bisher bei uns lernen, das Sie fachlich oder persönlich weitergebracht hat?

In den vergangenen Wochen konnte ich viel über die Büroorganisation lernen, insbesondere über die Abläufe in der Insolvenzsachbearbeitung und in den Dezernaten für das Arbeits- und Sozialrecht. Persönlich habe ich vor allem erkannt, wie wichtig es ist, seine Aufgaben zu priorisieren.

4. Wissen Sie schon, in welchem Bereich des Wirtschaftsrechts Sie sich später gerne spezialisieren möchten und warum?

Aus dem breiten Spektrum des Wirtschaftsrechts kann ich mir aktuell besonders gut vorstellen, mich im Bereich des Insolvenzrechts zu spezialisieren. Einfach aus dem Grund, weil viele Menschen die Insolvenz nur negativ empfinden, sie aber auch Chancen eröffnet. Meiner Meinung nach ist die Insolvenz wie ein Reset-Knopf, der die Möglichkeit bietet, herauszufinden, was zu diesem Punkt geführt hat und wie man in Zukunft finanzielle Stabilität aufrechterhält. Es ist spannend zu betrachten, wie ein Unternehmen nach der Insolvenz im Grunde völlig neu beginnt.

5. Was machen Sie, um nach einem anstrengenden Tag abends abzuschalten?

Nach einem anstrengenden Tag tausche ich die Akten gegen meine Pilatesmatte. Ich habe im vergangenen Jahr tatsächlich Pilates für mich entdeckt. Danach darf ein vernünftiges Abendessen nicht fehlen. Und da die Weihnachtszeit auch bald beginnt, kann man nie früh genug anfangen, den Abend mit einem Weihnachtsfilm ausklingen zu lassen.

Liebe Farina Fricke, vielen Dank für das Interview!

Dorothee Heckemann

Über die Autorin

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  • Stefan Eßer wurde mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum Partner der BBR Buchalik Brömmekamp Rechtsanwälte ernannt. Mit der Aufnahme von Stefan Eßer in den Partnerkreis stärkt die Kanzlei gezielt ihre Expertise in den Bereichen Arbeitsrecht, Insolvenz- und Sanierungsrecht sowie im internationalen Wirtschaftsrecht.

  • Das Amtsgericht Köln hat das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mundorf EB GmbH aufgehoben. Damit ist die Sanierung des Unternehmens erfolgreich abgeschlossen.

  • Mit dem Schritt in ein Eigenverwaltungsverfahren verfolgt das Unternehmen das Ziel, sich neu aufzustellen und gestärkt aus der aktuellen wirtschaftlichen Situation hervorzugehen.

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