7 08, 2019

Wirt­schaft in Ost­würt­tem­berg: GmbH-Geschäfts­füh­rer — Haf­tungs­ri­si­ken ken­nen und Haf­tungs­fal­len vermeiden

2022-02-02T08:35:50+01:007. August 2019|Wir in den Medien|

GmbH-Geschäftsführer sind grundsätzlich für alle Geschäfte ihres Unternehmens verantwortlich. Im Haftungsfall müssen sie darlegen können, dass sie ihren auferlegten Pflichten auch nachgekommen sind. Dabei unterscheiden sich die Verhaltenspflichten in der mittelständischen Familien-GmbH kaum von denjenigen im internationalen Großkonzern. Insbesondere im Falle einer Unternehmensinsolvenz ergeben sich für den Geschäftsführer wichtige Anzeigepflichten und gravierende Haftungsrisiken. Besonders in rechtlichen Belangen ist es [...]

1 08, 2019

ZIn­sO: Hand­lungs­be­darf nach der ESUG Evaluation?

2022-02-02T08:36:27+01:001. August 2019|Wir in den Medien|

Zwischenzeitlich steht der Bericht zur Evaluation des ESUG auch öffentlich zur Verfügung. Zusammenfassend kommt das Expertenteam zu dem Ergebnis, dass eine Abkehr vom ESUG, insbesondere eine grundlegende Umgestaltung der 2011 reformierten Eigenverwaltung als zentralem Baustein der Reform, weder durch die Befragungsergebnisse noch durch die rechtswissenschaftliche Bewertung empfohlen wird. Die Evaluation zeigt zwar Korrektur- und Ergänzungsbedarf in Bezug auf einige, [...]

27 07, 2019

Lebens­mit­tel Pra­xis: ESUG — Ein gutes Modell

2022-02-02T08:37:01+01:0027. Juli 2019|Wir in den Medien|

Insolvenz heißt nicht Scheitern: Sieben Jahre nach der Einführung des neuen Insolvenzrechts zieht Robert Buchalik, Insolvenzrechtsexperte, eine positive Bilanz. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist allen Unkenrufen zum Trotz ein Erfolgsmodell. Mehr als die Hälfte aller großen Fälle finden heute bereits in Eigenverwaltung statt, und es gelingt nicht nur immer häufiger, Unternehmen zu erhalten, [...]

15 07, 2019

der möbel­spe­di­teur: Gefah­ren einer Insol­venz — Risi­ko­fak­tor Überschuldung

2022-02-02T09:04:22+01:0015. Juli 2019|Wir in den Medien|

Insolvenzanträge werden in der Regel erst nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit gestellt. Stellt sich im Insolvenzverfahren heraus - und das kommt häufig vor -, dass die Gesellschaft bereits seit Monaten oder gar Jahren überschuldet war, drohen dem Geschäftsführer erhebliche Strafbarkeits- und Haftungsrisiken. Denn bereits die Überschuldung begründet eine Antragspflicht. Jochen Rechtmann Jetzt weiterlesen >

9 05, 2019

ZIn­sO: Kann der Schuld­ner selbst einen zuläs­si­gen Antrag auf Auf­he­bung der Plan­vor­la­ge­frist nach § 270b InsO stellen?

2022-02-02T09:09:58+01:009. Mai 2019|Wir in den Medien|

Der Schuldner hat bei erfolgreichem Antrag eines Schutzschirmverfahrens maximal drei Monate Zeit, einen Insolvenzplan vorzulegen. Kann der Schuldner im Eröffnungsverfahren innerhalb der maximalen Frist keinen Insolvenzplan vorlegen, stellt sich die Frage, ob der Schuldner selbst den Antrag auf Anordnung der Planvorlagefrist unter Beibehaltung der vorläufigen Eigenverwaltung zurücknehmen kann? Dies ist nicht nur eine theoretische Frage. Die Veröffentlichung erfolgt mit [...]

15 04, 2019

Edel­stahl Aktu­ell: Von Crowd­fun­ding bis Finetrading

2022-02-02T09:32:41+01:0015. April 2019|Meldungen, Wir in den Medien|

Ohne Liquidität kann auch das beste Unternehmen nicht überleben. Diese recht einfache Regel wird jedoch in der Unternehmerpraxis nicht immer berücksichtigt. Dabei ist die finanzielle Ausstattung des Unternehmens – besonders für die künftige Entwicklung, wie die Realisierbarkeit von Wachstum oder das Vermeiden von Liquiditätsengpässen bei rückläufigem Umsatz – entscheidend. Zur Sicherstellung der Finanzierung bestehen neben der klassischen Eigenkapital- oder [...]

14 04, 2019

EUROFORUM E‑Book für GmbH-Geschäfts­füh­rer 2019: Insol­venz­an­trags­pflicht und Haftungsgefahren

2022-02-02T09:37:47+01:0014. April 2019|Meldungen, Wir in den Medien|

In der Krise eines Unternehmens sind die Inhaber und Geschäftsführer besonders gefordert, Insolvenzantragspflichten zu beobachten und entsprechend zu reagieren. Soweit das rechtzeitige Stellen versäumt wird, treffen die antragspflichtigen Organe umfangreiche Haftungsgefahren. Deren Relevanz in der Praxis sollte nicht unterschätzt werden. Dirk Eichelbaum Jetzt weiterlesen >

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