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Insol­venz­for­de­run­gen

Die For­de­run­gen eines Gläu­bi­gers gegen einen Schuld­ner, die bei Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens bestehen, wer­den als Insol­venz­for­de­run­gen bezeichnet.

Alle Gläu­bi­ger kön­nen ihre Insol­venz­for­de­rung nach Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens beim Insol­venz­ver­wal­ter bzw. Sach­wal­ter zur Insol­venz­ta­bel­le anmel­den. An sie wird bei Abschluss des Ver­fah­rens die Insol­venz­mas­se nach dem Ver­hält­nis ihrer For­de­rung zur gesam­ten For­de­rungs­hö­he (quo­tal) verteilt.

Recht­li­che Grundlage

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