Insol­venz­ver­fah­ren

Das Insol­venz­ver­fah­ren ist ein gericht­li­ches Ver­fah­ren, das der gleich­mä­ßi­gen Befrie­di­gung aller Gläu­bi­ger dient, wenn deren Schuld­ner zah­lungs­un­fä­hig oder über­schul­det sind. Es kann über das Ver­mö­gen jeder natür­li­chen und jeder juris­ti­schen Per­son eröff­net wer­den und ist ein Gesamt­zwangs­voll­stre­ckungs­ver­fah­ren (im Gegen­satz zur Einzelzwangsvollstreckung).

Grund­sätz­lich unter­schei­det die Insol­venz­ord­nung zwi­schen dem Ver­brau­cher­insol­venz­ver­fah­ren für Pri­vat­per­so­nen sowie dem Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­ren für juris­ti­sche Per­so­nen und (ehe­mals) selb­stän­dig täti­ge natür­li­che Personen.

Recht­li­che Grundlage:

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