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Fritz Raben­horst

Rechts­an­walt

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Wer­de­gang

Rechts­an­walt seit 2004
Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten, Uni­ver­si­tät Regensburg
Jahr­gang 1971

2003/2004
Erfolg­rei­che Teil­nah­me am Fach­an­walts­lehr­gang Insolvenzrecht
2004 bis 2005
Rechts­an­walt bei der Sozie­tät Ehler, Ermer und Part­ner GbR, Neumünster
2006 bis 2008
Rechts­an­walt in der Insol­venz­ver­wal­tung der Schles­wig-Hol­stei­ni­schen Buch­füh­rungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaft mbH, Steuerberatungsgesellschaft
2008 bis 2012
Rechts­an­walt bei der BBL Bern­sau Brock­dorff Insol­venz- und Zwangs­ver­wal­ter GbR, Frankfurt
2013
Rechts­an­walt bei Küb­ler Rechts­an­wäl­te, Insol­venz­ver­wal­ter, Wirt­schafts­prü­fer, Steu­er­be­ra­ter, Frankfurt
seit 2014
Rechts­an­walt bei Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH, Düsseldorf
seit 2017
ESUG Bera­ter (Deut­sches Insti­tut für ange­wand­tes Insol­venz­recht e.V. — DIAI)
seit 2020
Zer­ti­fi­zier­ter Sanie­rungs­mo­de­ra­tor und Restruk­tu­rie­rungs­be­auf­trag­ter (Deut­sches Insti­tut für ange­wand­tes Insol­venz­recht e.V. — DIAI)
Geprüfter ESUG-Berater
StaRUG - Sanierungsmoderator & Restrukturierungsbeauftragter

Mit­glied­schaf­ten

  •  Deut­scher Anwalt­ver­ein e.V.
  • Arge Insol­venz­recht und Sanie­rung (DAV)
  • Arbeits­kreis für Insol­venz­we­sen Köln e.V.
  • Deut­sche Gesell­schaft für Agrar­echt – DGAR
  • BV ESUG

Erfah­rungs­hin­ter­grund und Motivation

Auf­grund mei­ner Erfah­run­gen in einer Insol­venz­ver­wal­tung im Refe­ren­da­ri­at und des kauf­män­ni­schen Hin­ter­grunds mei­ner Fami­lie ent­schied ich mich früh für eine Spe­zia­li­sie­rung in die­sem viel­sei­ti­gen Rechts­ge­biet, das die Mög­lich­keit bie­tet, sich regel­mä­ßig mit unter­schied­li­chen Bran­chen und Lebens­ent­wür­fen auseinanderzusetzen.

Am Anfang mei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn sam­mel­te ich dabei umfang­rei­che Erfah­run­gen in immer kom­ple­xe­ren Insol­venz­ver­fah­ren im Rah­men von Rege­l­in­sol­venz­ver­fah­ren bei renom­mier­ten bun­des­weit han­deln­den Insol­venz­ver­wal­tern in Nord­deutsch­land und Frankfurt.

Die Tätig­keit im Rah­men der Eigen­ver­wal­tungs­be­ra­tung bei Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te bie­tet mir nun seit 2014 die Mög­lich­keit, die in der Insol­venz­ver­wal­tung gewon­ne­nen Kennt­nis­se kon­struk­tiv im Inter­es­se unse­rer Man­dant­schaft ein­zu­set­zen und durch indi­vi­du­ell ver­han­del­te Insol­venz­plan­lö­sun­gen wirt­schaft­lich sinn­vol­le und für unse­re Man­dan­ten vor­teil­haf­te Ergeb­nis­se zu erreichen.

Mich moti­vie­ren die Fäl­le, in denen es uns gelingt, den Betrieb für den Unter­neh­mer / die Unter­neh­me­rin zu erhal­ten und gleich­zei­tig den Ver­trags­part­nern eine bes­se­re Lösung zu bie­ten als dies in Fremd­in­sol­venz­ver­fah­ren gelin­gen kann.

Dabei reizt mich ins­be­son­de­re die inte­gra­le Zusam­men­ar­beit mit unse­ren betriebs­wirt­schaft­li­chen Kol­le­gen, die sicher­stellt, dass die Sanie­rung nicht nur recht­lich, son­dern ins­be­son­de­re auch wirt­schaft­lich trag­fä­hig abge­schlos­sen wird.

Indi­vi­du­ell ange­pass­te Lösungen

Die Bera­tung im Insol­venz­recht bie­tet dabei ein viel­sei­ti­ges Instru­men­ta­ri­um, um den ein­zel­nen Sanie­rungs­be­dürf­nis­sen indi­vi­du­ell gerecht zu werden.

Abhän­gig vom Sanie­rungs­ziel, das z.B. in dem Erhalt des Unter­neh­mens, der Ent­schul­dung nach Been­di­gung einer unter­neh­me­ri­schen Tätig­keit oder der Ver­mei­dung von Schä­den für die Ver­trags­part­ner lie­gen kann, bie­tet das Sanie­rungs­recht unter­schied­li­che Optio­nen, die im Rah­men eines Erst­ge­sprächs erör­tert wer­den können.

Zu den wesent­li­chen Sanie­rungs­op­tio­nen zäh­len z.B.:

Wel­che Sanie­rungs­op­ti­on für Sie in Fra­ge kommt, erör­tern wir ger­ne gemein­sam mit unse­rem Team, um eine mög­lichst kos­ten­scho­nen­de Lösung unter Ver­mei­dung von unnö­ti­ger Publi­zi­tät zu ent­wi­ckeln. Eine Sanie­rungs­lö­sung wird bei uns immer schon von Anfang an nicht nur unter insol­venz- und haf­tungs­recht­li­chen Gesichts­punk­ten, son­dern ganz­heit­lich unter Berück­sich­ti­gung der finanz­wirt­schaft­li­chen, steu­er- und arbeits­recht­li­chen Dimen­sio­nen ent­wi­ckelt. Dies schließt auch die Ein­be­zie­hung beson­de­rer Bran­chen­ex­per­ti­se ( Bau­in­sol­venz, Kran­ken­haus Insol­venz) durch Kol­le­gen in unse­rem Netz­werk ein.

Bran­chen­kennt­nis­se

Neben der Betriebs­fort­füh­rung von Pro­duk­ti­ons­be­trie­ben sam­mel­te ich in den letz­ten Jah­ren beson­de­re Erfah­rung in der Insol­venz­plan­sa­nie­rung von Apo­the­ken, Kran­ken­häu­sern und MVZs.

Die Eigen­ver­wal­tung stellt, ins­be­son­de­re im Gesund­heits­be­reich, eine geeig­ne­te Sanie­rung dar, weil sie wäh­rend des Ver­fah­rens sicher­stellt, dass die wesent­li­chen Ent­schei­dun­gen im Rah­men der Leis­tungs­er­brin­gung durch die medi­zi­nisch ver­ant­wort­li­chen Berufs­trä­ger getrof­fen wer­den und die Sanie­rung sich nur auf die recht­li­chen und wirt­schaft­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen konzentriert.

Schwer­punk­te

Sanie­rungs­be­ra­tung
Insol­venz­recht
Unter­neh­mens­fort­füh­rung und Sanie­rung im Insolvenzverfahren
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