Project Description

Phil­ipp Wol­ters LL.M. (UK)

Part­ner, Rechts­an­walt, Fach­an­walt für Insolvenzrecht

T

E

Wer­de­gang

Part­ner
Rechts­an­walt seit 2011, Fach­an­walt für Insol­venz­recht seit 2018
Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an der West­fä­li­schen-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Münster
Jahr­gang 1981

2008 bis 2009
Post­gra­du­ier­ten­stu­di­um — Inter­na­tio­nal Eco­no­mic Law
2009 bis 2011
Refe­ren­da­ri­at — OLG Düs­sel­dorf, Land­ge­richt Düsseldorf
seit 2011
Rechts­an­walt bei Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH, Düsseldorf
seit 2015
Geprüf­ter ESUG-Bera­ter (Deut­sches Insti­tut für ange­wand­tes Insol­venz­recht e.V. – DIAI)
seit 2021
Part­ner bei Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH, Düsseldorf

Per­sön­li­che Beweggründe

Seit dem Beginn mei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn als Rechts­an­walt im Jahr 2011 arbei­te ich pri­mär in dem Rechts­ge­biet Insol­venz­recht und bera­te regel­mä­ßig Unter­neh­men sowie Pri­vat­per­so­nen im Insolvenzrecht.

Dass es mich als Anwalt aus­ge­rech­net ins Insol­venz­recht ver­schla­gen hat, ist dabei kein Zufall. Auf­grund fami­liä­rer Erfah­run­gen aus der Zeit der bis 1999 gel­ten­den Kon­kurs­ord­nung, sind mir die Aus­wir­kun­gen einer Insol­venz auf das Berufs- wie auch Pri­vat­le­ben eines jeden Betrof­fe­nen sehr geläufig.

Mein Anspruch als Anwalt ist es daher, die ver­gan­ge­nen Ent­wick­lun­gen, die zur Insol­venz geführt haben, nicht zu bewer­ten, son­dern viel­mehr das Bes­te aus der jewei­li­gen Situa­ti­on für mei­nen Man­dan­ten herauszuholen.

Neu­start für Unter­neh­men und Privatpersonen

Für vie­le Men­schen hat der Begriff Insol­venz einen nega­ti­ven Bei­geschmack. Nicht immer kön­nen Unter­neh­men oder Pri­vat­per­so­nen jedoch den Gang in ein Insol­venz­ver­fah­ren ver­hin­dern. Ich sehe es dabei als mei­ne Auf­ga­be als Rechts­an­walt an, den Betrof­fe­nen die Angst bzw. Vor­be­hal­te vor einer Insol­venz zu nehmen.

Deutsch­land ver­fügt mitt­ler­wei­le über ein sehr moder­nes Insol­venz­recht, das in über­schau­ba­rer Zeit einen ech­ten Neu­an­fang für Schuld­ner ermög­licht – sei es im Rah­men einer Unter­neh­mens- oder Pri­vat­in­sol­venz. Eine Insol­venz soll­te Sie also erst ein­mal nicht abschre­cken. Es gilt viel­mehr: Je frü­her man han­delt, des­to eher las­sen sich sinn­vol­le Lösun­gen für Schuld­ner und Gläu­bi­ger glei­cher­ma­ßen finden.

Mög­lichst früh­zei­ti­ge Bera­tung durch Anwalt mit Exper­ti­se im Insol­venz­recht wichtig

Wich­tig ist, dass man sich im Umfeld einer Insol­venz auf­grund der Kom­ple­xi­tät der Mate­rie von einem Anwalt bera­ten lässt. Idea­ler­wei­se han­delt es sich dabei um eine Fach­an­wäl­tin oder einen Fach­an­walt für Insol­venz­recht. Denn den Titel Fach­an­walt oder Fach­an­wäl­tin für Insol­venz­recht darf man nur tra­gen, wenn man zuvor einen Fach­an­walts­lehr­gang absol­viert hat. In des­sen Rah­men wer­den beson­de­re theo­re­ti­sche Kennt­nis­se vermittelt.

Zusätz­lich zum Fach­an­walts­lehr­gang muss ein Anwalt aber auch umfang­rei­che prak­ti­sche Kennt­nis­se im Insol­venz­recht nachweisen.

Gem. § 14 FAO hat der Anwalt Fach­kennt­nis­se im Insol­venz­recht u.a. in fol­gen­den Berei­chen nach­zu­wei­sen, um sich als Fach­an­walt qua­li­fi­zie­ren zu können:

- Insol­venz­grün­de und Wir­kun­gen des Insolvenzantrags

- Wir­kun­gen der Verfahrenseröffnung

- Das Amt des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters oder des Insolvenzverwalters

- Siche­rung und Ver­wal­tung der Masse

- Insol­venz­an­fech­tung

- Arbeits­recht und Sozi­al­recht in der Insolvenz

- Steu­er­recht in der Insolvenz

- Gesell­schafts­recht in der Insolvenz

- Insol­venz­straf­recht

Ein Anwalt, der sich als Fach­an­walt für Insol­venz­recht qua­li­fi­zie­ren möch­te muss des Wei­te­ren auch in fol­gen­den Berei­chen prak­ti­sche Erfah­run­gen aufweisen:

- Ver­brau­cher­insol­venz

- Rest­schuld­be­frei­ungs­ver­fah­ren

Da es in einem Insol­venz­ver­fah­ren bzw. in des­sen Vor­feld immer auch um wirt­schaft­li­che Fra­gen geht, muss ein Fach­an­walt für Insol­venz­recht eben­falls in fol­gen­den The­men fit sein:

- Buch­füh­rung, Bilan­zie­rung und Bilanzanalyse

- Rech­nungs­le­gung in der Insolvenz

- Betriebs­wirt­schaft­li­che Fra­gen des Insol­venz­plans, der Restruk­tu­rie­rung, der über­tra­gen­den Sanie­rung und der Liquidation.

Erst wenn man also einen Fach­an­walts­lehr­gang absol­viert und brei­te Erfah­run­gen aus der Pra­xis nach­wei­sen kann, darf man als Anwäl­tin oder Anwalt den Titel Fach­an­wäl­tin oder Fach­an­walt für Insol­venz­recht tragen.

Ich selbst habe den Fach­an­walts­lehr­gang 2017 absol­viert und tra­ge den Titel Fach­an­walt für Insol­venz­recht nun bereits seit dem Jahr 2018.

Eine pro­fes­sio­nel­le Bera­tung durch einen erfah­re­nen Anwalt ist für Sie als Rat­su­chen­den wich­tig, denn Sie ste­hen nicht jeden Tag vor einem Insol­venz­ver­fah­ren. Sie erwar­ten zudem zu Recht, dass der Anwalt Ihres Ver­trau­ens sich in dem jewei­li­gen Rechts­ge­biet aus­kennt – im Fal­le von wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten ins­be­son­de­re im Insolvenzrecht.

Auf­grund der Bedeu­tung der Ange­le­gen­heit soll­ten Sie daher kei­ne Kom­pro­mis­se machen und einen Fach­an­walt für Insol­venz­recht zu Rate ziehen.

Dies gilt vor allem dann, wenn die wirt­schaft­li­che Kri­se erst beginnt sich abzu­zeich­nen. Ein Fach­an­walt für Insol­venz­recht kann Sie fun­diert dahin­ge­hend bera­ten, die für Sie oder Ihr Unter­neh­men schon­ends­te Vor­ge­hens­wei­se aus­zu­wäh­len und ein Insol­venz­ver­fah­ren auf die­se Wei­se viel­leicht sogar zu vermeiden.

Sanie­rung unter Insolvenzschutz

Ein beson­de­rer Schwer­punkt mei­ner Tätig­keit sowie unse­rer Kanz­lei ins­ge­samt liegt in der Beglei­tung von Unter­neh­men bei der Restruk­tu­rie­rung durch ein soge­nann­tes Insol­venz­ver­fah­ren in Eigen­ver­wal­tung bzw. Schutzschirmverfahren.

Die­se Ver­fah­ren geben dem Schuld­ner die Mög­lich­keit, sich in eige­ner Ver­ant­wor­tung und unter Füh­rung der bis­he­ri­gen Geschäfts­füh­rung ope­ra­tiv sowie finanz­wirt­schaft­lich zu sanie­ren. Das ist eine gute Nach­richt für all die insol­venz­ge­fähr­de­ten Unter­neh­men, die über ein funk­tio­nie­ren­des Geschäfts­mo­dell und damit grund­sätz­lich eine Zukunfts­chan­ce verfügen.

Wich­tig ist in jedem Fall, dass der Geschäfts­lei­ter eine mög­li­che Insol­venz­rei­fe früh­zei­tig erkennt und sich Unter­stüt­zung bei einem erfah­re­nen Rechts­an­walt, idea­ler­wei­se einen Fach­an­walt für Insol­venz­recht, sucht und mit die­sem die nächs­ten Schrit­te der Restruk­tu­rie­rung sorg­fäl­tig plant.

Denn das Insol­venz­recht stellt nicht nur gewis­se Bedin­gun­gen an die Ein­lei­tung einer Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung. Es dro­hen der Geschäfts­lei­tung dar­über hin­aus auch nicht uner­heb­li­che Haf­tungs­ri­si­ken, wenn gewis­se Vor­schrif­ten aus dem Insol­venz­recht im Umfeld einer Insol­venz – und zwar unab­hän­gig von der jewei­li­gen Ver­fah­rens­art — nicht beach­tet wer­den. Zu den­ken wäre da zum Bei­spiel an die Ver­let­zung der Insol­venz­an­trags­pflicht einer GmbH bei bestehen­der Insolvenzreife.

Ein Rechts­an­walt mit ent­spre­chen­der Exper­ti­se (er-)kennt die Gefah­ren und hilft Ihnen, die­se zu umschif­fen. Ein gro­ßer Vor­teil der Eigen­ver­wal­tung besteht dar­in, dass die Geschäfts­lei­tung (z.B. einer GmbH, AG, GmbH & Co. KG etc.) ver­wal­tungs- und ver­fü­gungs­be­fugt bleibt.

Es gibt auch kei­nen Insol­venz­ver­wal­ter, statt­des­sen wird ein Sach­wal­ter bestellt. Im Gegen­satz zum Insol­venz­ver­wal­ter, der das Ver­fah­ren im Nor­mal­fall führt, schaut der Sach­wal­ter vom Sei­ten­rand zu und über­wacht die Tätig­keit der Geschäfts­lei­tung wäh­rend der Insol­venz in Eigenverwaltung.

Sein beson­de­res Augen­merk gilt der Fra­ge, ob die Geschäfts­lei­tung das Insol­venz­recht und sei­ne Beson­der­hei­ten ent­spre­chend berücksichtigt.

Da ein Sanie­rungs­ver­fah­ren in aller Regel kom­plex ist, ist die Unter­stüt­zung durch einen insol­ven­z­er­fah­re­nen Anwalt zu emp­feh­len. Idea­ler­wei­se ver­fügt er über die Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Fach­an­walt für Insolvenzrecht.

Sanie­rung außer­halb der Insolvenz

Dabei muss man nicht immer so lan­ge war­ten, bis es kei­nen ande­ren Aus­weg als die Insol­venz mehr gibt. Es besteht seit jeher die Mög­lich­keit, sich im Fal­le wirt­schaft­li­cher Schwie­rig­kei­ten mit sei­nen Gläu­bi­gern in Ver­bin­dung zu set­zen und mit ihnen Sanie­rungs­bei­trä­ge aus­zu­han­deln. Das Insol­venz­recht fin­det inso­weit kei­ne Anwendung.

Bis­lang war hier­an jedoch pro­ble­ma­tisch, dass ein oder meh­re­re wich­ti­ge Gläu­bi­ger einen Bei­trag ver­wei­gern konn­ten. Mög­lich­kei­ten, einen sinn­vol­len Sanie­rungs­ver­gleich in einem Ver­fah­ren zwangs­wei­se gegen die­se Gläu­bi­ger durch­zu­set­zen gab es nicht.

Seit dem 01.01.2021 ist für Unter­neh­men mit dem Erlass des Geset­zes über den Sta­bi­li­sie­rungs- und Restruk­tu­rie­rungs­rah­men für Unter­neh­men (kurz: StaRUG) hat sich die Rechts­la­ge geän­dert. Nun ist auch die Restruk­tu­rie­rung außer­halb der Insol­venz deut­lich attrak­ti­ver geworden.

Ein wich­ti­ger Schritt besteht zunächst dar­in, dass die dar­in gere­gel­ten Sanie­rungs­werk­zeu­ge anders als die Eigen­ver­wal­tung nicht mehr im Insol­venz­recht ange­sie­delt sind. Es han­delt sich bei einem StaRUG-Ver­fah­ren also nicht um ein Insol­venz­ver­fah­ren. Dies ist für die Außen­wir­kung nicht zu unter­schät­zen. Wei­te­re wich­ti­ge Neue­run­gen bestehen ins­be­son­de­re dar­in, dass

- Schuld­ner nur mit aus­ge­wähl­ten Gläu­bi­gern einen Sanie­rungs­ver­gleich anstre­ben können

- das Ver­fah­ren nicht ver­öf­fent­licht wird und

- eine Ent­schul­dung auch gegen den Wil­len ein­zel­ner Gläu­bi­ger durch­ge­setzt wer­den kann.

Vor­aus­set­zung für ein StaRUG-Ver­fah­ren ist jedoch, dass das Unter­neh­men ledig­lich dro­hend zah­lungs­un­fä­hig ist. Wann dies der Fall ist und ob die­se evtl. bereits vor­liegt, soll­ten Sie im Zwei­fels­fall unbe­dingt mit einem insol­ven­z­er­fah­re­nen Rechts­an­walt, idea­ler­wei­se mit der Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Fach­an­walt für Insol­venz­recht, klären.

Wenn Sie nähe­re Infor­ma­tio­nen zu den Vor­aus­set­zun­gen für ein außer­insol­venz­li­ches Ver­fah­ren sowie sonst noch zu berück­sich­ti­gen­den Din­gen nähe­re Infor­ma­tio­nen wün­schen, dann schrei­ben Sie mir ger­ne eine Nach­richt oder neh­men Sie tele­fo­nisch Kon­takt zu mir auf.

Im Rah­men der Erst­be­ra­tung, die selbst­ver­ständ­lich kos­ten­frei ist, bespre­chen wir auf Basis der indi­vi­du­el­len Situa­ti­on die bestehen­den Optio­nen einer Restruk­tu­rie­rung sowie das opti­ma­le Verfahren.

Die Pri­vat­in­sol­venz

Dar­über hin­aus bera­te ich als Fach­an­walt für Insol­venz­recht regel­mä­ßig Ver­brau­cher im Vor­feld einer Pri­vat­in­sol­venz sowie bei der Antrag­stel­lung. Dabei ist das Ziel stets die Restschuldbefreiung.
Auch hier gab es zu Anfang des Jah­res eine gute Nach­richt zu ver­kün­den, denn die Rest­schuld­be­frei­ung wird im Rah­men einer Pri­vat­in­sol­venz nach neu­em Insol­venz­recht nun schon nach drei Jah­ren erteilt. Vor der Reform wur­de nach deut­schem Insol­venz­recht eine Rest­schuld­be­frei­ung erst nach sechs Jah­ren erteilt.

Damit kön­nen Betrof­fe­ne die Insol­venz mitt­ler­wei­le deut­lich schnel­ler hin­ter sich las­sen und die zwei­te Chan­ce für ihren Ver­mö­gens­auf­bau nut­zen. Denn erst nach erteil­ter Rest­schuld­be­frei­ung sind Schuld­ner ihre alten Ver­bind­lich­kei­ten end­gül­tig los.

Schrei­ben Sie mir bei bestehen­dem Bera­tungs­be­darf ger­ne eine Nach­richt oder neh­men Sie tele­fo­nisch Kon­takt zu mir auf. Im Rah­men der kos­ten­lo­sen Erst­be­ra­tung erläu­te­re ich Ihnen ger­ne den gene­rel­len Ablauf einer Pri­vat­in­sol­venz sowie die Beson­der­hei­ten, die sich aus dem Insol­venz­recht für Sie erge­ben. Bei sämt­li­chen Über­le­gun­gen fin­den Ihre indi­vi­du­el­len Wün­sche soweit mög­lich selbst­ver­ständ­lich Berücksichtigung.

Alter­na­tiv emp­feh­le ich Ihnen auch im Fal­le einer Pri­vat­in­sol­venz die Bera­tung durch einen insol­ven­z­er­fah­re­nen Anwalt, die idea­ler­wei­se durch die Zusatz­qua­li­fi­ka­ti­on Fach­an­walt für Insol­venz­recht doku­men­tiert ist.

Vie­le Men­schen sehen im Vor­feld einer Insol­venz den Insol­venz­ver­wal­ter als ers­ten Ansprech­part­ner. Dabei soll­te stets die Rol­le bedacht wer­den, die dem Insol­venz­ver­wal­ter vom Gesetz zuge­dacht ist. Der Insol­venz­ver­wal­ter ver­tritt in ers­ter Linie die Inter­es­sen der Gläu­bi­ger. Sie soll­ten daher bes­ser einen Anwalt fin­den, der im Insol­venz­recht berät und idea­ler­wei­se nicht als Insol­venz­ver­wal­ter auftritt.

Wenn Sie also Fra­gen zum Insol­venz­recht oder dem Insol­venz­ver­fah­ren (Eigenverwaltung/Privatinsolvenz) als sol­chem haben, schrei­ben Sie mir ger­ne eine Nach­richt oder rufen Sie mich an. Wenn Sie das per­sön­li­che Gespräch vor­zie­hen, ste­hen ich oder einer unse­rer Rechts­an­wäl­te Ihnen an einem der Stand­or­te unse­rer Kanz­lei für ein per­sön­li­ches Gespräch ger­ne zur Verfügung.

Unse­re Kanzlei

Unse­re Kanz­lei berät Rat­su­chen­de nicht nur im Insol­venz­recht, son­dern auch in wei­te­ren zen­tra­len Berei­chen des Wirt­schafts­rechts. Hier­zu gehö­ren u.a. auch das Arbeits­recht, Bank­recht oder Steuerrecht.

Die Qua­li­fi­ka­ti­on unse­rer Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­te ist dabei u.a. durch den Zusatz Fach­an­walt in dem jewei­li­gen Rechts­ge­biet gekenn­zeich­net. Soll­ten Sie in einem der Gebie­te (wie z.B. dem Arbeits­recht) Bera­tungs­be­darf haben, zögern Sie nicht unse­re Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­te direkt anzusprechen.

Bei Bera­tungs­be­darf ger­ne für Sie da

Eine Insol­venz ist heut­zu­ta­ge bei wei­tem nicht mehr ein so ein­schnei­den­der Pro­zess für Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen wie noch vor eini­gen Jah­ren. Das deut­sche Insol­venz­recht sieht zahl­rei­che Mög­lich­kei­ten einer Restruk­tu­rie­rung bzw. Ent­schul­dung vor.

Ent­schei­dend für den Erfolg ist, dass man sich früh­zei­tig durch einen erfah­re­nen Rechts­an­walt bera­ten lässt, der über aus­ge­wie­se­ne Erfah­run­gen im Insol­venz­recht ver­fügt. Dies ist bei einem Fach­an­walt für Insol­venz­recht, der neben nach­ge­wie­se­nen prak­ti­schen Erfah­run­gen auch umfang­rei­che theo­re­ti­sche Kennt­nis­se über das Insol­venz­recht in einem Fach­an­walts­lehr­gang erwor­ben hat, in aller Regel der Fall.

Ich bera­te als Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Insol­venz­recht Unter­neh­men wäh­rend der gesam­ten Dau­er eines Sanie­rungs­ver­fah­rens unter Insol­venz­schutz, ange­fan­gen bei der Erst­be­ra­tung über die Ein­lei­tung des Ver­fah­rens bis hin zum Abschluss durch einen Insol­venz­plan. Das­sel­be gilt für die Restruk­tu­rie­rung außer­halb eines Insol­venz­ver­fah­rens mit­tels eines StaRUG-Verfahrens.

Soll­ten Sie als Pri­vat­per­son über eine Pri­vat­in­sol­venz nach­den­ken, ste­he ich Ihnen eben­falls ger­ne bera­tend zur Seite.

Unse­re Kanz­lei bie­tet zudem in diver­sen wei­te­ren Rechts­ge­bie­ten wie z.B. dem Arbeits­recht Bera­tungs­dienst­leis­tun­gen an. Soll­ten Sie hier Bera­tungs­be­darf haben, ste­hen Ihnen unse­re Rechts­an­wäl­tin­nen und Rechts­an­wäl­te eben­falls ger­ne zur Verfügung.

Schwer­punk­te

Insol­venz­recht
Insol­venz­plan
Insol­venz­plan­ver­fah­ren
Han­dels- und Gesellschaftsrecht
Sanie­rungs­recht
Sanie­rungs­be­ra­tung
Sanie­rung
Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rung
Außer­insol­venz­li­che Sanierung
Restruk­tu­rie­rung
Restruk­tu­rie­rungs­plä­ne
Schul­den­be­rei­ni­gungs­plä­ne

Insol­venz­recht

  • Kri­sen- und Sanierungsberatung
  • Insol­venz­plan­ver­fah­ren in Eigenverwaltung
  • Unter­neh­mens­fort­füh­rung und Sanie­rung im Insolvenzverfahren

Han­dels- und Gesellschaftsrecht

  • Per­so­nen- und Kapitalgesellschaftsrecht
  • Gesell­schaf­ter- und Geschäftsführerhaftung
  • Unter­neh­mens­kauf / M&A
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