Der HSV steht vor dem Abstieg in die Zwei­te Liga. Im Inter­view spricht Unter­neh­mens­be­ra­ter Dr. Utz Bröm­me­kamp über Fuß­ball, Geld, star­ke Män­ner, die der HSV nun drin­gend braucht und was zu tun ist.

WELT: Man hat das Gefühl, dass Spie­ler, Trai­ner und Funk­tio­nä­re, sobald sie den HSV ver­las­sen haben, wie­der zu ihrer alten Stär­ke zurück­keh­ren. Was muss sich also ändern?

Bröm­me­kamp: Wir Unter­neh­mens­be­ra­ter machen als Ers­tes eine Bestands­auf­nah­me des Unter­neh­mens. Wir schrei­ben anschlie­ßend ein Kon­zept, for­mu­lie­ren Auf­ga­ben und Maß­nah­men und hel­fen dem Unter­neh­men oder dem Ver­ein dabei, die­se umzu­set­zen. Beim Fuß­ball geht es meist um Kom­pe­tenz­über­schrei­tun­gen. Es muss kla­re Struk­tu­ren geben und klar abge­steck­te Auf­ga­ben­be­rei­che, an die sich jeder Ein­zel­ne hält.

Das kom­plet­te Inter­view, das bereits am 6. März erschie­nen ist, fin­den Sie hier

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