Aus­wir­kun­gen der Pan­de­mie: Droht die gro­ße Insolvenzwelle?

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Rechts­an­walt Dr. Jasper Stahl­schmidt sieht im Gespräch mit Busi­nesstalk am Kudamm die Gefahr einer gro­ßen Insol­venz­wel­le für klei­ne­re Unter­neh­men. Das liegt dar­an, dass seit dem 1. Okto­ber 2020 auch die Gläu­bi­ger einen Insol­venz­an­trag gegen ein Unter­neh­men stel­len kön­nen. Oft­mals han­delt es sich bei die­sen Gläu­bi­gern um die Finanz­ver­wal­tung und die Kran­ken­kas­sen, die bei rück­stel­li­gen Beträ­gen oft­mals einen Insol­venz­an­trag gegen ein Unter­neh­men gestellt haben. Wegen die­ser Fremd­an­trä­ge ist — gera­de bei klei­ne­ren Unter­neh­men — mit einer höhe­ren Anzahl an Insol­ven­zen zu rech­nen. Anders sieht es bei den Groß­un­ter­neh­men aus. Dr. Stahl­schmidt ist der Mei­nung, dass die­se Unter­neh­men — dank der Hil­fe vom Staat — die Zeit genutzt haben, um sich finan­zi­ell bes­ser auf­zu­stel­len und somit gut durch die Kri­se kom­men wer­den. Dr. Jasper Stahl­schmidt ist Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Insol­venz­recht sowie Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH, einer Wirt­schafts­kanz­lei, die dar­auf spe­zia­li­siert ist, mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men inner­halb und außer­halb der Kri­se wie­der auf Erfolgs­kurs zu bringen.

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