Cate­ring Manage­ment: Sanie­rung unter Insolvenzschutz

Wie eine Sanie­rung unter Insol­venz­schutz in der Pra­xis erfolg­reich funk­tio­nie­ren kann, zeigt das Bei­spiel des Düs­sel­dor­fer Tra­di­ti­ons­ca­te­rers Stock­heim. Nach­dem sich dort eine Kri­se andeu­te­te, lei­te­te das Manage­ment bereits im Jahr 2016 Maß­nah­men ein, um die Kos­ten in der Unter­neh­mens­grup­pe zu sen­ken. Auch wenn die ange­sto­ße­nen Sanie­rungs­maß­nah­men zu wir­ken began­nen, war im Fol­ge­jahr zu kon­sta­tie­ren, dass dies lei­der nicht aus­rei­chen wür­de. Nach ein­ge­hen­der Bera­tung durch die Düs­sel­dor­fer Wirt­schafts­kanz­lei und Unter­neh­mens­be­ra­tung Bucha­lik Bröm­me­kamp ent­schied sich die Lei­tung der Sto­ck­heim-Grup­­pe im Mai 2017 dafür, beim Amtsgericht/Insolvenzgericht Düs­sel­dorf für fünf Unter­neh­men der Grup­pe einen Antrag auf Ein­lei­tung eines vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­fah­rens in Eigen­ver­wal­tung zu stellen. 
Dr. Utz Bröm­me­kamp und Bozi­dar Radner

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