Dr. Olaf Hie­bert im DATEV-Magazin.

In der Kri­se und Insol­venz des Man­dan­ten soll­te der steu­er­li­che Bera­ter nicht nur ver­su­chen, den schwä­cheln­den Gip­fel­stür­mer zu unter­stüt­zen, son­dern auch dar­auf ach­ten, nicht selbst den Halt zu verlieren.

Die auf § 133 Abs. 1 InsO gestütz­te Insol­venz­an­fech­tung ist nicht nur für Unter­neh­mer wie Lie­fe­ran­ten oder Ver­mie­ter sowie sons­ti­ge am Wirt­schafts­le­ben Betei­lig­te ein erheb­li­ches Pro­blem. Sie hat zahl­rei­che kri­ti­sche Stel­lung­nah­men von  Berufs­ver­bän­den pro­vo­ziert und mitt­ler­wei­le auch den Gesetz­ge­ber erneut auf den Plan geru­fen. Gerät der Kun­de, Mie­ter oder ein sons­ti­ger Ver­trags­part­ner spä­ter in die Insol­venz, for­dert der Insol­venz­ver­wal­ter vom Zah­lungs­emp­fän­ger erhal­te­ne Zah­lun­gen auch dann zurück, wenn die­ser einen Anspruch auf die­se Zah­lun­gen hat­te – sehr häu­fig mit Erfolg. Ver­ant­wort­lich dafür sind die Rege­lung des § 133 Abs. 1 InsO, eine häu­fig miss­ver­stan­de­ne Recht­spre­chung und eine unzu­rei­chen­de Arbeit am kon­kre­ten Sach­ver­halt. Hel­fen kön­nen nur prä­ven­ti­ve Maß­nah­men und eine Ver­tre­tung durch Spe­zia­lis­ten für Insolvenzanfechtungsrecht.

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