Dirk Eichel­baum berich­tet im Bei­trag der FuS (Zeit­schrift für Fami­li­en­un­ter­neh­men und Stra­te­gie) über Betriebs­ren­ten in der Sanie­rung unter Insolvenzschutz.

Als einen wesent­li­chen Grund für die Insol­venz­nä­he man­cher Unter­neh­men stell­te sich in letz­ter Zeit die Belas­tung der­sel­ben durch die Erwirt­schaf­tung der Betriebs­ren­ten in der Aus­zah­lungs­pha­se der ehe­ma­li­gen Arbeit­neh­mer dar. Soweit die degres­si­ve Erhö­hung der Rück­stel­lun­gen nicht durch Ver­zin­sung mög­lich ist, müs­sen Ren­ten dar­über hin­aus aus dem Cash­flow bezahlt wer­den. Ver­stärkt wird die­ser Effekt, wenn heu­te wesent­lich weni­ger Arbeit­neh­mer im Unter­neh­men arbei­ten, als das in der Zeit der Anspar­pha­se der Fall war. Die­ser Effekt ist für alle Unter­neh­men betrüb­lich, für mar­gen­ar­me aber exis­tenz­be­dro­hend. Eine Sanie­rung unter Insol­venz­schutz kann dort der Aus­weg sein.

Sanie­ren statt liqui­die­ren – wie der Unter­neh­mer sein Unter­neh­men auch in schein­bar aus­sichts­lo­ser Lage noch ret­ten kann. Dem Unter­neh­mer bie­tet die Pla­nin­sol­venz die Mög­lich­keit einer grund­le­gen­den Sanie­rung, ohne dabei sein Unter­neh­men zu ver­lie­ren. Dies gilt in beson­de­rem Maße für Betriebs­ren­ten, die das Unter­neh­men nach­hal­tig über­for­dern. Natür­lich sind dabei eini­ge Schwie­rig­kei­ten zu über­win­den, die Aus­sicht auf ein sanier­tes Unter­neh­men lohnt aber die Mühe.

Den kom­plet­ten Bei­trag lesen Sie hier

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