dmz: Ach­tung Überschuldung!

Insol­venz­an­trä­ge wer­den in der Regel erst nach Ein­tritt der Zah­lungs­un­fä­hig­keit gestellt. Im Insol­venz­ver­fah­ren stellt sich dann häu­fig her­aus, dass die Gesell­schaft bereits seit Mona­ten oder gar Jah­ren über­schul­det war. Da bereits die Über­schul­dung eine Antrags­pflicht begrün­det, dro­hen dem Geschäfts­füh­rer erheb­li­che Straf­­bar­­keits- und Haftungsrisiken.
Jochen Rechtmann

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