Zur Har­mo­ni­sie­rung des Bin­nen­mark­tes hat die EU-Kom­­mis­­si­on im Novem­ber einen Richt­li­ni­en­vor­schlag für ein struk­tu­rier­tes Sanie­rungs­ver­fah­ren außer­halb der Insolvenz
ein­ge­bracht. Für Deutsch­land ist dies Neu­land. Der Weg ist aber zwingend.

Nach Inkraft­tre­ten der begrü­ßens­wer­ten EU-Rich­t­­li­­nie haben die Mit­glieds­staa­ten zwei Jah­re zur legis­la­ti­ven Umset­zung. Die Kunst für den deut­schen Gesetz­ge­ber wird dar­in bestehen, ein Gesetz zu model­lie­ren, das sich deut­lich von einem förm­li­chen Insol­venz­ver­fah­ren abgrenzt und es dem Schuld­ner­un­ter­neh­men ermög­licht, sich im Rah­men eines geräusch­lo­sen, schlan­ken und schnel­len Ver­fah­rens unter mini­ma­ler gericht­li­cher Betei­li­gung mit­tels eines Sanie­rungs­plans mit sei­nen Gläu­bi­gern oder auch nur mit eini­gen von die­sen auf Maß­nah­men zum nach­hal­ti­gen Bestand des Unter­neh­mens zu einigen.

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