• Wei­te­rer Mei­len­stein in der Sanie­rung erreicht

Erkrath. 1. Juni 2015. Die Indus­trie + Wer­be­druck West­phal GmbH hat einen wei­te­ren wich­ti­gen Mei­len­stein im der­zei­ti­gen Sanie­rungs­ver­fah­ren erreicht. Das Amts­ge­richt Wup­per­tal hat plan­mä­ßig das Insol­venz­ver­fah­ren in Eigen­ver­wal­tung eröff­net. Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rer Vol­ker Schreck von der Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp wird nun mit Geschäfts­füh­rer Tho­mas Fischer das Sanie­rungs­kon­zept umset­zen. „Die Kun­den und Lie­fe­ran­ten ste­hen wei­ter zu West­phal. Das stimmt uns sehr opti­mis­tisch. Der posi­ti­ve Zuspruch bedeu­tet zudem, dass alle Betei­lig­ten die Fort­füh­rung des Unter­neh­mens wol­len und wir den bis­her ein­ge­schla­ge­nen Sanie­rungs­weg wei­ter gehen kön­nen“, erklärt Vol­ker Schreck.

Zum Sach­wal­ter bestell­te das Amts­ge­richt Rechts­an­walt Johan­nes Koep­sell von der Kanz­lei GKS Rechts­an­wäl­te aus Wup­per­tal. Der Sach­wal­ter hat haupt­säch­lich die Auf­ga­be, die wirt­schaft­li­che Lage des Schuld­ners zu prü­fen und die Geschäfts­füh­rung zu über­wa­chen. West­phal hat­te am 18. Febru­ar 2015 den Antrag auf Eröff­nung eines Insol­venz­ver­fah­rens gestellt. Das Ver­fah­ren soll Ende 2015 abge­schlos­sen sein.

Der Geschäfts­be­trieb der Dru­cke­rei läuft seit der Antrag­stel­lung rei­bungs­los. „Alle Auf­trä­ge wer­den wir für unse­re Kun­den in der gewohn­ten Qua­li­tät durch­füh­ren“, bestä­tigt Geschäfts­füh­rer Tho­mas Fischer. Hin­ter­grund der wirt­schaft­li­chen Schief­la­ge ist der Weg­gang eines Groß­kun­den, der auf­grund einer Neu­auf­stel­lung die Auf­trä­ge zentralisierte.

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