EUROFORUM E‑Book für GmbH-Geschäfts­­­füh­­rer 2019: Insol­venz­an­trags­pflicht und Haftungsgefahren

In der Kri­se eines Unter­neh­mens sind die Inha­ber und Geschäfts­füh­rer beson­ders gefor­dert, Insol­venz­an­trags­pflich­ten zu beob­ach­ten und ent­spre­chend zu reagie­ren. Soweit das recht­zei­ti­ge Stel­len ver­säumt wird, tref­fen die antrags­pflich­ti­gen Orga­ne umfang­rei­che Haf­tungs­ge­fah­ren. Deren Rele­vanz in der Pra­xis soll­te nicht unter­schätzt werden.
Dirk Eichelbaum

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Pres­se­mit­tei­lun­gen

  • Die NEUERO-Farm- und För­der­tech­nik GmbH will sich mit­hil­fe eines Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens sanie­ren. Am 23.02.2022 stell­te die Geschäfts­füh­rung einen ent­spre­chen­den Antrag beim Amts­ge­richt Osna­brück. Das Gericht ent­sprach dem Antrag und ord­ne­te die vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung an.

  • BBR Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te hat das ers­te Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren eines Ein­zel­un­ter­neh­mers nach den neu­en StaRUG-Rege­lun­gen in Rhein­land-Pfalz erfolg­reich bera­ten und beglei­tet. Die plan­be­trof­fen Gläu­bi­ger nah­men am 28.10.2021 den Restruk­tu­rie­rungs­plan in allen Plan­grup­pen ein­stim­mig an und das AG Koblenz als Restruk­tu­rie­rungs­ge­richt bestä­tig­te den Plan noch im Abstimmungstermin.

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