Aktu­ell befin­den sich 7 % der Kran­ken­häu­ser im „roten Bereich” mit erhöh­ter Insol­venz­ge­fahr. Zu die­sem Ergeb­nis kommt die 14. Aus­ga­be des „Kran­ken­haus Rating Report 2018”, der vom RWI und der Insti­tu­te for Health­ca­re Busi­ness GmbH (hcb) in Koope­ra­ti­on mit Deloit­te erstellt wor­den ist. Als Grund­la­ge für den Report dien­ten rund 500 Jah­res­ab­schlüs­se von etwa 900 Krankenhäusern.

Die Lage der Kran­ken­häu­ser bleibt also ange­spannt. Inter­ner Hand­lungs­druck und die Nach­fra­ge nach exter­nem Sach­ver­stand sind ver­stärkt gefragt. An die­ser Stel­le setz­te unser Maga­zin mit sei­ner 2. Dia­log­ver­an­stal­tung zum The­ma Restruk­tu­rie­rung und Sanie­rung” an. In der beein­dru­cken­den Kulis­se der „Hör­saal­rui­ne” des Medi­zin­his­to­ri­schen Muse­ums der Cha­ri­té (Ber­lin) schil­der­ten die aner­kann­ten Sanie­rungs­ex­per­ten Joa­chim Voigt-Salus (Voigt Salus) und Robert Bucha­lik (Bucha­lik Bröm­me­kamp) sowie die Gäs­te Olaf Mar­ti­cke und Johan­nes Mön­ter, wie man Gesund­heits­ein­rich­tun­gen erfolg­reich aus der Kri­se führt.

Detail­liert berich­te­tet Robert Bucha­lik über die gra­vie­ren­den Vor­tei­le, die die Sanie­rung eines Kran­ken­haus­rechts­trä­gers über ein
Insol­venz­plan­ver­fah­ren bie­tet. Zum einen bleibt dabei
der Rechts­trä­ger erhal­ten, zum ande­ren kommt das
Insol­venz­geld dem Trä­ger zugu­te. Auf­grund der hohen
Per­so­nali­den­ti­tät ent­steht so ein wich­ti­ges Liquiditäts!
pols­ter. Nicht uner­heb­lich dürf­te auch die Tat­sa­che sein,
dass bei die­sen Ver­fah­ren das bestehen­de Management
unver­än­dert bleibt.

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