Exis­tenz­ma­ga­zin: Prä­ven­ti­ver Restrukturierungsrahmen

Als vor über 40 Jah­ren das ers­te Unter­neh­men der P&R‑Gruppe in Grün­wald bei Mün­chen gegrün­det wur­de, exis­tier­ten bei wei­tem nicht so vie­le Ver­­­brau­cher­­schutz- und Regu­lie­rungs­vor­schrif­ten wie heu­te. Nach­dem die US-ame­­ri­­ka­­nisch Invest­ment­bank Leh­man Bro­thers rund zehn Jah­re vor der P&R‑Insolvenz ein Cha­p­­ter-11-Ver­­­fah­­ren bean­trag­te und im Fol­gen­den abge­wi­ckelt wur­de, begann ein „Gesetz­ge­bungs­ma­ra­thon“. Ziel war es, die Klein­an­le­ger vor risi­ko­träch­ti­gen Anla­gen zu schüt­zen. Doch auch die zahl­rei­chen Rege­lun­gen, die seit der im Jahr 2007 begin­nen­den Finanz­kri­se erlas­sen wur­den, konn­ten weder den P&R-„Skandal“ noch die der­zeit befürch­te­te Inan­spruch­nah­me der Anle­ger durch den Insol­venz­ver­wal­ter ver­hin­dern. Der Gesetz­ge­ber ist gefordert.
Sascha Borwoski

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