Haf­tungs­ri­si­ken: Wie schüt­zen sich Geschäfts­füh­rer und Manager?

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Zuerst ein­mal soll­te jedem Geschäfts­füh­rer bzw. Ver­ant­wort­li­chen bewusst sein, dass sich sei­ne Pflich­ten bezüg­lich der Haf­tungs­ri­si­ken geän­dert haben, so Dr. Jasper Stahl­schmidt, Part­ner der Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp im Gespräch mit Busi­nesstalk am Kudamm. Auch soll­te geprüft wer­den, inwie­weit die bestehen­de D&O Ver­si­che­rung des Unter­neh­mers sol­che Risi­ken abdeckt und falls nötig soll­te die­se ange­passt wer­den. Die D&O Ver­si­che­rung (Direc­tors & Offi­cers) soll die Mit­glie­der der geschäfts­füh­ren­den Orga­ne eines Unter­neh­mens vor Feh­lern, die auf­grund der bestehen­den “Mana­ger­haf­tung” das eige­ne Pri­vat­ver­mö­gen gefähr­den, schüt­zen. Wei­ter­hin für wich­tig hält Dr. Stahl­schmidt die Doku­men­ta­ti­on der Geschäfts­pro­zes­se. Der Geschäfts­füh­rer muss eine Struk­tur im Unter­neh­men schaf­fen, die es ihm jeder­zeit ermög­licht, eine sich anbah­nen­de Kri­se zu erken­nen. Hier­bei ist die Liqui­di­täts­pla­nung von enor­mer Wich­tig­keit. Sie muss gut geplant, durch­dacht und not­falls ange­passt wer­den. Wenn die­se Infor­ma­tio­nen vor­han­den sind, muss der Ver­ant­wort­li­che reagie­ren und alle in Fra­ge kom­men­den Sanie­rungs­op­tio­nen prü­fen und doku­men­tie­ren. Bei Ein­hal­tung die­ser Hand­lungs­op­tio­nen, kann das Haf­tungs­ri­si­ko des Unter­neh­mers ein­ge­schränkt wer­den, bzw. gänz­lich entfallen.

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