Exper­ten gehen davon aus, dass von den jähr­lich rund 30.000 insol­ven­ten Unter­neh­men, die einen Insol­venz­an­trag stel­len, etwa 5.000 grund­sätz­lich sanie­rungs­fä­hig wären – wenn recht­zei­tig der Weg zu einer Sanie­rung unter Insol­venz­schutz über­legt und das Ver­fah­ren pro­fes­sio­nell vor­be­rei­tet wür­de. Mit dem Gesetz zur wei­te­ren Erleich­te­rung der Sanie­rung von Unter­neh­men (ESUG), das zum 1. März 2012 in Kraft getre­ten ist, bie­tet die Insol­venz­ord­nung mit dem Schutz­schirm­ver­fah­ren und einer gestärk­ten Eigen­ver­wal­tung neue Hand­lungs­op­tio­nen in der Kri­se, bei denen der Unter­neh­mer wei­ter­hin „am Ruder“ bleibt.

Den kom­plet­ten Arti­kel von Prof. Dr. Jochen Vogel fnden Sie hier: 2013_IHK_aachen_wn_ESUG_Vogel

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