Das ESUG eröff­net neue Sanie­rungs­op­tio­nen und erwei­tert das Auf­ga­ben­spek­trum für die Restruk­tu­rie­rungs­bran­che. So sind in nahe­zu allen 270 a- und 270 b‑Verfahren Bera­ter tätig, die das Unter­neh­men vor der Antrag­stel­lung beglei­ten bzw. auch wäh­rend der ange­ord­ne­ten Eigen­ver­wal­tung zur Sei­te ste­hen. Wor­an erkennt man nun einen erfah­re­nen, seriö­sen Bera­ter, wel­che Auf­ga­ben leis­tet er vor dem und im ESUG-Ver­­­fah­­ren? Wo sehen die Bera­ter in ihrer Pra­xis Akzep­tanz­pro­ble­me ein­zel­ner Ver­fah­rens­be­tei­lig­ter und wie bewer­ten sie die Miss­brauchs­dis­kus­si­on? Die­se Fra­gen stell­te Peter Reu­ter den Sanie­rungs­be­ra­tern Wirt.-Ing. Burk­hard Jung (hww Unter­neh­mens­be­ra­ter GmbH), RA Alfred Hage­busch (Wel­len­siek Rechts­an­wäl­te) und RA Robert Bucha­lik (Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH).

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Pres­se­mit­tei­lun­gen

  • Die NEUERO-Farm- und För­der­tech­nik GmbH will sich mit­hil­fe eines Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens sanie­ren. Am 23.02.2022 stell­te die Geschäfts­füh­rung einen ent­spre­chen­den Antrag beim Amts­ge­richt Osna­brück. Das Gericht ent­sprach dem Antrag und ord­ne­te die vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung an.

  • BBR Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te hat das ers­te Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren eines Ein­zel­un­ter­neh­mers nach den neu­en StaRUG-Rege­lun­gen in Rhein­land-Pfalz erfolg­reich bera­ten und beglei­tet. Die plan­be­trof­fen Gläu­bi­ger nah­men am 28.10.2021 den Restruk­tu­rie­rungs­plan in allen Plan­grup­pen ein­stim­mig an und das AG Koblenz als Restruk­tu­rie­rungs­ge­richt bestä­tig­te den Plan noch im Abstimmungstermin.

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