Das ESUG eröff­net neue Sanie­rungs­op­tio­nen und erwei­tert das Auf­ga­ben­spek­trum für die Restruk­tu­rie­rungs­bran­che. So sind in nahe­zu allen 270 a- und 270 b‑Verfahren Bera­ter tätig, die das Unter­neh­men vor der Antrag­stel­lung beglei­ten bzw. auch wäh­rend der ange­ord­ne­ten Eigen­ver­wal­tung zur Sei­te ste­hen. Wor­an erkennt man nun einen erfah­re­nen, seriö­sen Bera­ter, wel­che Auf­ga­ben leis­tet er vor dem und im ESUG-Ver­­­fah­­ren? Wo sehen die Bera­ter in ihrer Pra­xis Akzep­tanz­pro­ble­me ein­zel­ner Ver­fah­rens­be­tei­lig­ter und wie bewer­ten sie die Miss­brauchs­dis­kus­si­on? Die­se Fra­gen stell­te Peter Reu­ter den Sanie­rungs­be­ra­tern Wirt.-Ing. Burk­hard Jung (hww Unter­neh­mens­be­ra­ter GmbH), RA Alfred Hage­busch (Wel­len­siek Rechts­an­wäl­te) und RA Robert Bucha­lik (Bucha­lik Bröm­me­kamp Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH).

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