Die vier­te indus­tri­el­le Revo­lu­ti­on unter dem Schlag­wort Indus­trie 4.0 stellt für das pro­du­zie­ren­de Gewer­be die Her­aus­for­de­rung der kom­men­den Jah­re dar. Dabei müs­sen Markt­teil­neh­mer bis­lang unbe­kann­te Auf­ga­ben bewäl­ti­gen und ihre Geschäfts­pro­zes­se einer umfas­sen­den Digi­ta­li­sie­rung unterziehen.
Dabei ver­schwin­den zuneh­mend auch kla­re Abgren­zun­gen zwi­schen Bran­chen, Unter­neh­men und Geschäfts­be­rei­chen. Auch wer­den gan­ze Geschäfts­mo­del­le obso­let und es ent­ste­hen radi­kal neue. Indus­­trie-Unter­­neh­­men sehen sich inso­fern drin­gend auch mit dem durch Digi­ta­li­sie­rung aus­ge­lös­ten dis­rup­ti­ven Poten­ti­al kon­fron­tiert. Durch Dis­rup­ti­on kön­nen schließ­lich eta­blier­te Geschäfts­mo­del­le oder Märk­te ver­nich­tet oder auch kom­plett ersetzt wer­den. Gelingt Unter­neh­men daher nicht die erfolg­rei­che und nach­hal­ti­ge Trans­for­ma­ti­on ihrer Pro­zes­se und Geschäfts­mo­del­le, dro­hen ihnen neue und inno­va­ti­ve­re Unter­neh­men nicht nur den Rang abzu­lau­fen, son­dern sie gar voll­stän­dig auf dem Markt zu erset­zen. Daher stellt sich die Fra­ge: Für wel­che bedroh­ten oder sogar bereits geschä­dig­ten Unter­neh­men kommt eine Unter­stüt­zung im Sin­ne von „Hil­fe 4.0“ in Fra­ge und wie kann die­se eine Trans­for­ma­ti­on erfolg­reich ein­lei­ten und umsetzen?

Situa­ti­on nach der Sanierung

Nach einer Sanie­rung unter Insol­venz­schutz steht ein Indus­­trie-Unter­­neh­­men schließ­lich dop­pelt gestärkt da. Einer­seits hat es sich finan­zi­ell „grund­über­holt“; ande­rer­seits hat es sein Geschäfts­mo­dell grund­le­gend neu­aus­ge­rich­tet, um sich aber­mals eine wett­be­werbs­fä­hi­ge Posi­ti­on am Markt zu sichern. Eine sol­che Trans­for­ma­ti­on gelingt jedoch in den wenigs­ten Fäl­len allein aus dem Unter­neh­men her­aus, sodass Hil­fe von exter­ner Sei­te benö­tigt wird. Eine Sanie­rung unter Insol­venz­schutz im Sin­ne einer „Hil­fe 4.0“ soll­te daher stets unter der Prä­mis­se erfol­gen, dass ein exter­ner Bera­ter den Pro­zess der Trans­for­ma­ti­on beglei­tet, um dis­rup­ti­ve Aus­wir­kun­gen zu ver­hin­dern oder zumin­dest abzu­fe­dern. Die­ser soll­te zudem auch Kennt­nis­se sämt­li­cher zur Ver­fü­gung ste­hen­der recht­li­cher Mit­tel haben, um die­se für das Unter­neh­men aus­schöp­fend nut­zen zu können.

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