Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­run­gen blei­ben für Gläu­bi­ger sehr gefähr­lich, wie ein aktu­el­ler Beschluss des BGH vom 24.09.2015 — IX ZR 308/14 zeigt. Die Ent­schei­dung rela­ti­viert das Urteil des Gerichts vom 16.04.2015 und belegt wie­der ein­mal: Eine Gesamt­wür­di­gung der Umstän­de des Ein­zel­falls ist ent­schei­dend. Im Rah­men die­ser Wür­di­gung ist eine Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung zu berück­sich­ti­gen. Und zwar im Zwei­fel zum Nach­teil des Gläu­bi­gers! Eine Raten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung muss daher „rich­tig“ gemacht wer­den. Zudem hat der Gläu­bi­ger in der Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Insol­venz­ver­wal­ter nur Erfolg, wenn die Gesamt­um­stän­de durch Spe­zia­lis­ten ziel­ge­nau her­aus­ge­stellt werden.

BGH Beschluss zur Ratenzahlung

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