Wie das BMJ (Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Jus­tiz und Ver­brau­cher­schutz) heu­te in einer Pres­se­mit­tei­lung bekannt gab, soll kurz­fris­tig eine gesetz­li­che Rege­lung zur Aus­set­zung der Insol­venz­an­trags­pflich­ten geschaf­fen wer­den. Damit sol­len Unter­neh­men geschützt wer­den, die auf­grund der Coro­­na-Pan­­de­­mie in die wirt­schaft­li­che Schief­la­ge geraten.

Vor­aus­set­zung für die Aus­set­zung der Insol­venz­an­trags­pflicht soll sein, dass der Insol­venz­grund auf den Aus­wir­kun­gen der Coro­­na-Epi­­de­­mie beruht und dass auf­grund einer Bean­tra­gung öffent­li­cher Hil­fen bzw. ernst­haf­ter Finan­­zie­­rungs- oder Sanie­rungs­ver­hand­lun­gen eines Antrags­pflich­ti­gen begrün­de­te Aus­sich­ten auf Sanie­rung bestehen.

Auch wenn die­ses Vor­ha­ben ein abso­lut zu begrü­ßen­des Signal des BMJ ist, wird die Aus­set­zung der Antrags­pflich­ten den­noch an stren­ge Vor­aus­set­zun­gen geknüpft wer­den. Um dem Risi­ko einer etwai­gen Geschäfts­füh­rer­haf­tung zu begeg­nen, prü­fen wir ger­ne für Sie, ob die Aus­set­zung der Insol­venz­an­trags­pflicht in Ihrem kon­kre­ten Ein­zel­fall grei­fen wird.

Wir hal­ten Sie über die wei­te­re Ent­wick­lung unter www.corona-unternehmenskrise.de auf dem Lau­fen­den und ste­hen Ihnen ger­ne mit unse­rer Fach­kom­pe­tenz bera­tend zur Verfügung!

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