Insol­venz­recht: Poli­tik plant wei­te­re Änderungen

Die Insol­venz­an­trags­pflicht ist aktu­ell wegen der Coro­­na-Kri­­se teil­wei­se aus­ge­setzt. Die Bun­des­re­gie­rung erwägt zudem wei­te­re Locke­run­gen – etwa bei der pri­va­ten Haf­tung für Geschäfts­füh­rer und Gesell­schaf­ter. Bis Ende des Jah­res sind wegen der Coro­­na-Kri­­se über­schul­de­te Unter­neh­men von der Insol­venz­an­trags­pflicht befreit. Dar­auf hat sich das Kabi­nett die­se Woche geei­nigt. Damit gehen die seit März gel­ten­den Locke­run­gen im Insol­venz­recht in die Ver­län­ge­rung. Die Aus­set­zung der Insol­venz­an­trags­pflicht gilt aller­dings ab Okto­ber nicht mehr für zah­lungs­un­fä­hi­ge Fir­men. Ein Kom­men­tar von Robert Bucha­lik.

Pres­se­mit­tei­lun­gen

Ver­an­stal­tun­gen

News­let­ter

Bücher

Stu­di­en & Leitfäden

Vide­os