Insol­venz­ver­wal­ter der MS Pri­mus for­dert Rück­zah­lun­gen von Anlegern

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Anle­ger von Schiff­fonds sehen sich ver­mehrt der Inan­spruch­nah­me von Insol­venz­ver­wal­tern aus­ge­setzt. Die Inves­ti­ti­on als (Treuhand-)Kommanditist liegt meist Jah­re zurück. Regel­mä­ßig blei­ben zunächst die ver­spro­che­nen „Ren­di­ten“ aus, bevor der Fonds in Schief­la­ge gerät und Sanie­rungs­bei­trä­ge gefor­dert wer­den, so Rechts­an­walt Sascha Borow­ski. Schei­tern die Sanie­rungs­be­mü­hun­gen, wer­den viel­fach Insol­venz­ver­fah­ren eröff­net. Der gericht­lich bestell­te Insol­venz­ver­wal­ter for­dert die Gläu­bi­ger auf, ihre For­de­run­gen anzu­mel­den, die sodann geprüft und fest­ge­stellt wer­den. Im wei­te­ren Ver­lauf wer­den oft die eigent­li­chen Inves­to­ren / Anle­ger auf­ge­for­dert die meist Jah­re zurück­lie­gen­den Zah­lun­gen, die sei­ner­zeit noch als „Ren­di­ten“ aus­ge­schüt­tet wur­den, zurück­zu­zah­len. Soll­ten die­se Zah­lun­gen eine soge­nann­te Eigen­ka­pi­tal­rück­ge­währ (§§ 171, 172 HGB) dar­stel­len, wer­den die Anle­ger zur Rück­zah­lung die­ser auf­ge­for­dert. Ob dahin­ge­hen­de For­de­run­gen berech­tigt sind, soll­te zunächst geprüft wer­den, bevor Zah­lun­gen geleis­tet wer­den. Anle­ger haben in die­ser Situa­ti­on ver­schie­de­ne Handlungsmöglichkeiten.

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