Inter­view mit Rechts­an­walt Robert Bucha­lik zu gesetz­li­chen Ände­run­gen bei der Insol­venz­an­trags­pflicht: „Ein Mora­to­ri­um wäre wichtig“

Auf dem Höhe­punkt der Coro­na­kri­se, am 27. März 2020, beschloss der Deut­sche Bun­des­tag, die Pflicht für Unter­neh­mens­ver­ant­wort­li­che, bei Zah­lungs­un­fä­hig­keit oder Über­schul­dung spä­tes­tens inner­halb von drei Wochen einen Insol­venz­an­trag zu stel­len, aus­zu­set­zen. Die Aus­set­zung wur­de bis zum 30. Sep­tem­ber 2020 befris­tet. Das Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­um wäre befugt gewe­sen, die Maß­nah­me im Ver­ord­nungs­weg zu ver­län­gern, maxi­mal bis zum 31. März 2021. Anstatt von der Befug­nis Gebrauch zu machen, ließ das Bun­des­ka­bi­nett im Deut­schen Bun­des­tag ein Ände­rungs­ge­setz auf den Weg brin­gen. Danach wird die Aus­set­zung nur bei Über­schul­dung bis zum 31. Dezem­ber 2020 ver­län­gert. Kei­ne Ver­län­ge­rung ist für den Fall der Zah­lungs­un­fä­hig­keit vor­ge­se­hen. Ein Inter­view mit Robert Bucha­lik.

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