Wenn in Euro­pa alles har­mo­ni­siert ist: Kann sich der Unter­neh­mer künf­tig sei­nen Sanie­rungs­schau­platz aussuchen?

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Die Euro­päi­sche Uni­on hat­te das Ziel einer Har­mo­ni­sie­rung des Sanie­­rungs- und Insol­venz­rechts in ganz Euro­pa. Mit die­sem Vor­ha­ben ist sie geschei­tert, so Geschäfts­füh­rer Dr. Utz Bröm­me­kamp im Gespräch mit Frank Wöb­be­king von Media­mi­xx. Ins­ge­samt sind in der gesetz­li­chen Richt­li­nie zu viel “kann” und zu wenig “muss” Vor­schrif­ten. Die Spiel­räu­me der Aus­le­gung sind bei den ein­zel­nen EU-Staa­­ten zu groß. Das nie­der­län­di­sche Recht ist also nicht deckungs­gleich mit dem hie­si­gen und das könn­te zu einer Art “Sanie­rungs­tou­ris­mus” füh­ren. Ein deut­sches Unter­neh­men kann z.B. ohne gro­ße Hür­den ein sol­ches Ver­fah­ren in den Nie­der­lan­den ange­hen und auch dort zum Abschluss brin­gen. Die Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen sind bei unse­ren nie­der­län­di­schen Nach­barn sind beson­ders nied­rig. Also wird es für einen deut­schen Unter­neh­mer sehr leicht erreich­bar sein, das nie­der­län­di­sche Recht zu nutzen.

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