lokal­ku­rier: Hohe Ver­lus­te durch WIRECARD Bilanz­skan­dal und Insol­venz, ggfs. Kla­ge — was müs­sen geschä­dig­te Aktio­nä­re und Anle­ger beach­ten? Kos­ten­lo­se Erstberatung

Aktio­nä­re, Anlei­he­gläu­bi­ger, aber auch Investoren/Anleger von Zer­ti­fi­ka­ten etc., deren Basis­wert die Wire­card Aktie ist, sehen sich durch die Insol­venz der Wire­card AG  enor­men Ver­lus­ten aus­ge­setzt. Zum der­zei­ti­gen Zeit­punkt steht noch nicht fest, ob das Unter­neh­men liqui­diert wird oder aber fort­be­stehen kann. Sowohl den Anlei­he­gläu­bi­gern als auch den Aktio­nä­ren stel­len sich die Fra­gen, ob sie For­de­run­gen im Insol­venz­ver­fah­ren haben, wie hoch die­se sein wer­den und ob sie Ansprü­che gegen nicht insol­ven­te Anspruchs­geg­ner haben und die­se durch­set­zen kön­nen. Was kön­nen Aktio­nä­re der Wire­card Aktie tun? Dazu der Fach­an­walt für Bank- und Kapi­tal­an­la­ge­recht, Sascha Borow­ski von der Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH: “Aktio­nä­re, Anlei­he­gläu­bi­ger, aber auch Anle­ger von Fonds und Zer­ti­fi­ka­ten, denen Wire­card Akti­en zugrun­de lie­gen, soll­ten ihre Ansprü­che schon jetzt gel­tend machen”. Ger­ne kön­nen sich Betrof­fe­ne der Wire­card Insol­venz an Rechts­an­walt Sascha Borow­ski von Bucha­lik Bröm­me­kamp zwecks der Durch­set­zung Ihrer Ansprü­che wen­den. Die Erst­be­ra­tung erfolgt unentgeltlich.

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