lokal­ku­rier: Hohe Ver­lus­te durch WIRECARD Bilanz­skan­dal und Insol­venz, ggfs. Kla­ge — was müs­sen geschä­dig­te Aktio­nä­re und Anle­ger beach­ten? Kos­ten­lo­se Erstberatung

Aktio­nä­re, Anlei­he­gläu­bi­ger, aber auch Investoren/Anleger von Zer­ti­fi­ka­ten etc., deren Basis­wert die Wire­card Aktie ist, sehen sich durch die Insol­venz der Wire­card AG  enor­men Ver­lus­ten aus­ge­setzt. Zum der­zei­ti­gen Zeit­punkt steht noch nicht fest, ob das Unter­neh­men liqui­diert wird oder aber fort­be­stehen kann. Sowohl den Anlei­he­gläu­bi­gern als auch den Aktio­nä­ren stel­len sich die Fra­gen, ob sie For­de­run­gen im Insol­venz­ver­fah­ren haben, wie hoch die­se sein wer­den und ob sie Ansprü­che gegen nicht insol­ven­te Anspruchs­geg­ner haben und die­se durch­set­zen kön­nen. Was kön­nen Aktio­nä­re der Wire­card Aktie tun? Dazu der Fach­an­walt für Bank- und Kapi­tal­an­la­ge­recht, Sascha Borow­ski von der Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH: “Aktio­nä­re, Anlei­he­gläu­bi­ger, aber auch Anle­ger von Fonds und Zer­ti­fi­ka­ten, denen Wire­card Akti­en zugrun­de lie­gen, soll­ten ihre Ansprü­che schon jetzt gel­tend machen”. Ger­ne kön­nen sich Betrof­fe­ne der Wire­card Insol­venz an Rechts­an­walt Sascha Borow­ski von Bucha­lik Bröm­me­kamp zwecks der Durch­set­zung Ihrer Ansprü­che wen­den. Die Erst­be­ra­tung erfolgt unentgeltlich.

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Pres­se­mit­tei­lun­gen

  • Die NEUERO-Farm- und För­der­tech­nik GmbH will sich mit­hil­fe eines Eigen­ver­wal­tungs­ver­fah­rens sanie­ren. Am 23.02.2022 stell­te die Geschäfts­füh­rung einen ent­spre­chen­den Antrag beim Amts­ge­richt Osna­brück. Das Gericht ent­sprach dem Antrag und ord­ne­te die vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung an.

  • BBR Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­wäl­te hat das ers­te Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren eines Ein­zel­un­ter­neh­mers nach den neu­en StaRUG-Rege­lun­gen in Rhein­land-Pfalz erfolg­reich bera­ten und beglei­tet. Die plan­be­trof­fen Gläu­bi­ger nah­men am 28.10.2021 den Restruk­tu­rie­rungs­plan in allen Plan­grup­pen ein­stim­mig an und das AG Koblenz als Restruk­tu­rie­rungs­ge­richt bestä­tig­te den Plan noch im Abstimmungstermin.

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