MehrWert24 eG: Fol­gen der Insol­venz für die Anle­ger / Genossen

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Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Bank- und Kapi­tal­markt­recht, Sascha Borow­ski, klärt Fra­gen zur Insol­venz der MerhrWert24 eG. Das Insol­venz­ge­richt (Amts­ge­richt Dort­mund) hat für das Unter­neh­men ein vor­läu­fi­ges Insol­venz­ver­fah­ren ange­ord­net und einen vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ter bestellt. Er prüft die Ver­mö­gens­wer­te des Unter­neh­mens. Sind die­se aus­rei­chend, um die Kos­ten des Ver­fah­rens zu decken wird das vor­läu­fi­ge Insol­venz­ver­fah­ren in den nächs­ten acht bis zwölf Wochen eröff­net. Dann kön­nen die Anle­ger und sons­ti­gen Gläu­bi­ger ihre For­de­run­gen anmel­den und zur Tabel­le fest­stel­len las­sen. Wich­tig ist nun, dass die Anle­ger kei­ne Fris­ten ver­pas­sen und ihre For­de­run­gen dann im Insol­venz­ver­fah­ren anmel­den. Dies ist mög­lich, sobald das Ver­fah­ren eröff­net wur­de. Es folgt ein Berichts­ter­min, bei dem der Insol­venz­ver­wal­ter über die finan­zi­el­le Lage des Unter­neh­mens berich­tet. In einem Prüf­ter­min wer­den die For­de­run­gen vom Insol­venz­ver­wal­ter geprüft — soll­te nichts dage­gen spre­chen wer­den sie zur Insol­venz­ta­bel­le fest­ge­stellt. Ein Scha­dens­er­satz­an­spruch für die Anle­ger / Genos­sen wur­de im Fall der MehrWert24 eG vom OLG bestä­tigt — somit kann die­ser ange­mel­det werden.

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