Nach den Aus­schüs­sen für Wirt­schaft und Wäh­rung sowie für Beschäf­ti­gung und sozia­le Ange­le­gen­hei­ten hat nun­mehr auch der Rechts­aus­schuss des Euro­päi­schen Par­la­ment den Richt­li­ni­en­vor­schlag der EU-Kom­­mis­­si­on über „einen prä­ven­ti­ven Restruk­tu­rie­rungs­rah­men, die zwei­te Chan­ce und Maß­nah­men zur Stei­ge­rung der Effi­zi­enz von Restrukturierungs‑, Insol­­venz- und Ent­schul­dungs­ver­fah­ren“ (COM 2016–0723 final) unter Wür­di­gung und teil­wei­ser Berück­sich­ti­gung diver­ser Ände­rungs­an­trä­ge mehr­heit­lich ange­nom­men und ein Ver­hand­lungs­man­dat mit der Kom­mis­si­on erteilt. Ein Ergeb­nis wird noch in der die­sem Jahr enden­den Legis­la­tur­pe­ri­ode erwar­tet. Die Ver­ab­schie­dung einer von den Mit­glied­staa­ten in natio­na­les Recht umzu­set­zen­den Richt­li­nie über eine außer­insol­venz­li­ches Sanie­­rungs-/Re­­stru­k­­tu­­rie­­rungs­­­ver­­­fah­­ren rückt näher.  „Das prä­ven­ti­ve Restruk­tu­rie­rungs­ver­fah­ren wird die deut­sche Sanie­­rungs- und Insol­venz­pra­xis grund­le­gend ver­än­dern”, erklärt Dr. Utz Bröm­me­kamp, Geschäfts­füh­rer der Rechts­an­walts­ge­sell­schaft Bucha­lik Brömmekamp.

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