Mit dem Inkraft­tre­ten des ESUG (Gesetz zur Erleich­te­rung der Sanie­rung von Unter­neh­men) hat sich die Welt der Insol­venz­ab­wick­lung ver­än­dert. Die Zahl der Unter­neh­men, die sich über ein Schutz­schirm­ver­fah­ren oder eine vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung in der Insol­venz sanie­ren, steigt stetig.

Seit dem 1. März 2012 ist es mög­lich, vom ers­ten Tag der Insol­venz­an­trag­stel­lung an im Wege einer vor­läu­fi­gen Eigen­ver­wal­tung oder eines Schutz­schirm­ver­fah­rens und ohne Insol­venz­ver­wal­ter eine Sanie­rung durch Insol­venz durch­zu­füh­ren. Vor­läu­fi­ge Eigen­ver­wal­tung und Schutz­schirm­ver­fah­ren wer­den heu­te bereits mit Antrag­stel­lung vom Gericht ange­ord­net. Bis zur Neu­re­ge­lung am 1. März 2012 wur­de in den ers­ten 2–3 Mona­ten immer vor­läu­fi­ge Insol­venz­ver­wal­tung ange­ord­net und ein vor­läu­fi­ger Insol­venz­ver­wal­ter mit ent­spre­chen­den Befug­nis­sen bestellt, erst danach erfolg­te die Anord­nung einer Eigen­ver­wal­tung mit einem Sach­wal­ter. Bis zur Anord­nung war es höchst unsi­cher, ob es zu einer Anord­nung der Eigen­ver­wal­tung kom­men wird. Völ­lig neu ist dabei die Ein­füh­rung des Schutzschirmverfahrens.

Den kom­plet­ten Arti­kel von Robert Bucha­lik in der b+b lesen Sie hier: bub_2013_Krisenbewältigung_ESUG-Schutzschirmverfahren.pdf

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