“Man kann mich mit einem Not­fall­chir­ur­gen ver­glei­chen”, sagt Jasper Stahl­schmidt, “und das Unter­neh­men mit einem Schwer­ver­letz­ten, den ich behand­le.” Stahl­schmidt ist Sanie­rungs­be­ra­ter. Er kommt in ein Unter­neh­men, wenn es fast schon zu spät ist: Wenn die Auf­trags­la­ge ein­ge­bro­chen ist und die Zah­lungs­fris­ten abge­lau­fen sind. Wenn die Insol­venz droht. Er will das Unter­neh­men nicht schlie­ßen, wie es Insol­venz­ver­wal­ter häu­fig tun, er will es aus sei­ner Not­la­ge ret­ten und wie­der über­le­bens­fä­hig machen. Trotz­dem muss er immer damit rech­nen, dass ihm sein Pati­ent auf dem OP-Tisch wegstirbt.

Der letz­te Not­ruf, der ihn erreich­te, kam aus Bad Lipp­sprin­ge bei Pader­born. Im Herbst mel­de­te sich die Fir­ma Wel­lemö­bel in der Düs­sel­dor­fer Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp, bei der Stahl­schmidt arbeitet.

Der kom­plet­te Arti­kel über Sanie­rungs­ge­schäfts­füh­rer Dr. Stahlschmidt

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