Der Insol­venz­ver­wal­ter der S&K Unter­neh­mens­grup­pe (unter ande­rem die Deut­sche S&K Sach­wer­te GmbH & Co. KG, die Deut­sche S&K Sach­wer­te Nr. 2 GmbH & Co. KG und die S&K Real Esta­te Value Added Fonds­ge­sell­schaft mbH & Co. KG) hat ange­kün­digt, von den Anle­gern Geld zurück­zu­ver­lan­gen. Dies betrifft Aus­zah­lun­gen der S+K an die Anle­ger in der Ver­gan­gen­heit. Den Anle­gern droht also nicht nur ein Ver­lust ihrer Antei­le. Es besteht dar­über hin­aus die Gefahr, dass sie in der Ver­gan­gen­heit erhal­te­ne Gel­der an den Insol­venz­ver­wal­ter erstat­ten müssen.

Hin­ter­grund ist die soge­nann­te Insol­venz­an­fech­tung. „Anle­ger, die ein Schrei­ben des Insol­venz­ver­wal­ters erhal­ten, soll­ten unbe­dingt einen auf Insol­venz­an­fech­tung spe­zia­li­sier­ten Rechts­an­walt auf­su­chen und nicht vor­schnell zah­len“, rät RA Dr. Olaf Hie­bert von der Wirt­schafts­kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp. Zwar hat der Bun­des­ge­richts­hof bei der Aus­zah­lung von Schein­ge­win­nen und Schnee­ball­sys­te­men schon häu­fig gegen den Anle­ger ent­schie­den. Im Ein­zel­fall bestehen aber gute Chan­cen, den Anspruch ganz oder zumin­dest teil­wei­se abzu­weh­ren. „Insol­venz­ver­wal­ter und Anwäl­te über­se­hen oft wich­ti­ge Details bei der Anwen­dung des hier maß­geb­li­chen Para­gra­fen 134 der Insol­venz­ord­nung. Erst in der letz­ten Woche haben wir wie­der einen ähn­li­chen Fall erfolg­reich ver­gli­chen“, so Dr. Hiebert.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter http://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/

oder bei Dr. Olaf Hie­bert, Tel.: +49 (0)211 — 82 89 77–268
olaf.hiebert@buchalik-broemmekamp.de

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