StaRUG: Noch mehr Haf­tungs­ri­si­ken gegen Manager?

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In den letz­ten Jah­ren hat sich die Bereit­schaft zu Haf­tungs­kla­gen gegen Mana­ger erhöht. Rechts­an­walt und Fach­an­walt für Insol­venz­recht Dr. Jasper Stahl­schmidt ist davon über­zeugt, dass sich die­ser Trend durch das neue StaRUG Gesetz wei­ter fort­set­zen wird. In vie­len Insol­venz­ver­fah­ren wer­den bereits zum jet­zi­gen Zeit­punkt ver­mehrt Haf­tungs­an­sprü­che an die Geschäfts­füh­rung geprüft und oft­mals erfolg­reich gel­tend gemacht. Durch die Geset­zes­än­de­rung fin­det nun ein Para­dig­men­wech­sel statt. Die Pflich­ten der Geschäfts­füh­rung wer­den qua­si vor­ver­la­gert. Ein Haf­tungs­ri­si­ko besteht nicht erst, wenn das Unter­neh­men zah­lungs­un­fä­hig ist, son­dern sobald abseh­bar ist, dass eine wirt­schaft­li­che Kri­se droht. Ab die­sem Zeit­punkt muss die Geschäfts­füh­rung doku­men­tie­ren, dass sie alle mög­li­chen Sanie­rungs­op­tio­nen in Erwä­gung gezo­gen und aus­ge­lo­tet hat. Ist dies nicht der Fall, ent­steht ein erheb­li­ches Haftungsrisiko.

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