StaRUG: War­um haf­ten Mana­ger verschärft?

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Das StaRUG (Unter­­neh­­men­s­sta­­bi­­li­­sie­­rungs- und ‑restruk­tu­rie­rungs­ge­setz) sieht eine struk­tu­rier­te Sanie­rung in Eigen­re­gie und eine Ver­schär­fung der Mana­ger­haf­tung vor. Wider­spre­chen sich die bei­den Zie­le nicht? Dr. Utz Bröm­me­kamp stellt im Inter­view mit Busi­nesstalk am Kudamm klar, dass das Gegen­teil der Fall ist. Dem Unter­neh­mer wird durch die­ses neue Ver­fah­ren schon außer­halb der Insol­venz gestat­tet, in die Rech­te der Gläu­bi­ger ein­zu­grei­fen, um even­tu­el­le Sanie­rungs­chan­cen erken­nen zu kön­nen. Der Unter­neh­mer muss sei­nen Ver­pflich­tun­gen gegen­über den Gläu­bi­gern nach­kom­men und bei Feh­lern dem­entspre­chend haf­ten. Dr. Bröm­me­kamp sieht die­se Haf­tung als logi­sche Kon­se­quenz an.

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