Die Anlei­he­gläu­bi­ger der im Jahr 2008 von der TOPHEDGE AG aus­ge­ge­be­nen 9 %-Anlei­he (ISIN: DE000A0SLZ91, WKN: A0SLZ9) haben die Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH am 24. August 2018 ein­stim­mig zur gemein­sa­men Ver­tre­te­rin gewählt.

Die gemein­sa­me Ver­tre­te­rin wird die Ansprü­che der Anlei­he­gläu­bi­ger anmel­den und die­se im Insol­venz­ver­fah­ren ver­tre­ten. Das Emis­si­ons­vo­lu­men der ursprüng­lich über 2 Mio. Euro aus­ge­ge­be­nen Anlei­he wur­de vor Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens um ein Viel­fa­ches erhöht; zuletzt betrug das Volu­men 13.527.000,00 Euro. Anlei­he­gläu­bi­ger der vor­ge­nann­ten Anlei­he kön­nen sich bei der gemein­sa­men Ver­tre­te­rin über den Stand des Insol­venz­ver­fah­rens unter tophedge@buchalik-brommekamp.de infor­mie­ren, wenn sie zuvor die Inha­ber­schaft durch die Vor­la­ge eines Depot­aus­zu­ges nachweisen.

Für die wei­te­re im Jahr 2013 von der Insol­venz­schuld­ne­rin emit­tier­te 7,5 %-Anlei­he (ISIN: DE000A1R01Y0, WKN: A1R01Y) wur­de kein gemein­sa­mer Ver­tre­ter bestellt, sodass die­se Gläu­bi­ger, wenn sie am Insol­venz­ver­fah­ren teil­neh­men wol­len, ihre For­de­run­gen selbst anmel­den müssen.

Anlei­he­gläu­bi­ger, der 7,5 %-Anlei­he, die ihre For­de­run­gen anmel­den las­sen wol­len, bie­tet die Kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp die Anmel­dung gegen ein Pau­schal­ho­no­rar an. Was müs­sen die­se Gläu­bi­ger tun?

  1. Die­se Anlei­he­gläu­bi­ger soll­ten einen sog. Sperr­ver­merk bei ihrer Depot­bank anfor­dern, damit sie die Inha­ber­schaft nach­wei­sen können.
  2. Den Auf­trag zur Anmel­dung der For­de­rung sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Anlei­he­gläu­bi­ger unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/aktuelle-verfahren/tophedge-ag

Wei­te­re Termine:

  • For­de­rungs­an­mel­dung bis zum 31. August 2018: Das Insol­venz­ge­richt hat die Gläu­bi­ger der TOPHEDGE AG i.I. auf­ge­for­dert, ihre For­de­run­gen bis zum 31. August 2018 anzu­mel­den. Spä­ter ange­mel­de­te For­de­run­gen wer­den eben­falls berück­sich­tigt, für die­se wird das Gericht aber vor­aus­sicht­lich eine „Nach­mel­de­ge­bühr“ in Höhe von 20 Euro erheben.
  • Berichts- und Prüf­ter­min fin­det am 21. Sep­tem­ber 2018 statt: Im Berichts- und Prüf­ter­min wird der Insol­venz­ver­wal­ter über das bis­he­ri­ge Ver­fah­ren berich­ten und einen Aus­blick über das wei­te­re Insol­venz­ver­fah­ren geben. Zudem wer­den die bis­her ange­mel­de­ten For­de­run­gen geprüft.

 

Über Bucha­lik Brömmekamp

Die Kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp zählt zu den mark­füh­ren­den Insol­­venz- und Sanie­rungs­be­ra­tern und wur­de viel­fach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirt­schafts­kanz­lei im Bereich Insol­venz & Sanie­rung ausgezeichnet.

Seit über zehn Jah­ren ver­tre­ten Rechts­an­walt Dr. Jasper Stahl­schmidt (Fach­an­walt für Insol­venz­recht) sowie Rechts­an­walt Sascha Borow­ski (Fach­an­walt für Bank- und Kapi­tal­markt­recht) von der Kanz­lei Bucha­lik Bröm­me­kamp erfolg­reich Inves­to­ren bei der Durch­set­zung ihrer Ansprü­che in und außer­halb des Insolvenzverfahrens.

Ger­ne bera­ten wir Sie bei der Durch­set­zung Ihrer Ansprü­che. Set­zen Sie sich gern per E‑Mail: kapitalanlagen@buchalik-broemmekamp.de, per Tele­fon 0211 828977–200 oder pos­ta­lisch: Bucha­lik Bröm­me­kamp Rechts­an­walts­ge­sell­schaft mbH, Prin­zen­al­lee 15, 40549 Düs­sel­dorf in Verbindung.

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