Mit Abschaf­fung der (ur)alten Kon­kurs­ord­nung und Ein­füh­rung der Insol­venz­ord­nung Anfang 1999 wur­de erst­mals ein ech­tes Sanie­rungs­in­stru­ment gesetz­lich imple­men­tiert, das eine Alter­na­ti­ve zur schlich­ten Liqui­da­ti­on eines insol­ven­ten Unter­neh­mens dar­stel­len soll­te. Das dort ver­or­te­te Insol­venz plan­ver­fah­ren in Eigen­ver­wal­tung fris­te­te zunächst ein Schat­ten­da­sein, bis es durch eini­ge gesetz­li­che Anpas­sun­gen in dem am 1. März 2012 in Kraft getre­te­nen „Gesetz zur wei­te­ren Erleich­te­rung der Sanie­rung von Unter­neh­men“ (ESUG) zu einem ver­läss­li­chen und erfolg­rei­chen Sanie­rungs­in­stru­ment gereift ist.

Der kom­plet­te Arti­kel Unter­neh­mens­sa­nie­rung in Deutschland

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