Seit gut einem Jahr ist das Gesetz zur wei­te­ren Erleich­te­rung der Sanie­rung von Unter­neh­men (ESUG) in Kraft. Bis heu­te haben die Gerich­te etwa 250 Eigen­ver­wal­tun­gen (270 a- und 270 b ‑Ver­fah­ren) ange­ord­net. Und Gläu­bi­ger betei­li­gen sich an der Aus­wahl der (vor­läu­fi­gen) Sach­wal­ter und Insol­venz­ver­wal­ter. Viel ist im zurück­lie­gen­den Jahr zum ESUG gesagt und publi­ziert wor­den, daher sol­len die Reso­nan­zen ver­dich­tet wer­den: Der INDat-Report hat 100 Prak­ti­ker und Beob­ach­ter des Insol­­venz- und Restruk­tu­rie­rungs­ge­sche­hens gebe­ten, Lob, Kri­tik, Bestands­auf­nah­men, Erwar­tun­gen und Befürch­tun­gen, Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge und Erfolgs­mel­dun­gen in einem Satz kurz und bün­dig auf den Punkt zu brin­gen. Somit ergibt sich aus den poin­tier­ten State­ments der Ver­wal­ter / Sach­wal­ter, Sanie­rungs­be­ra­ter, Gläu­bi­ger­ver­tre­ter, Rich­ter, Sach­ver­stän­di­gen der ESUG ‑Anhö­rung im Rechts­aus­schuss und wei­te­ren Ver­fah­rens­ak­teu­re eine brei­te Palet­te der Bewer­tun­gen und Ein­schät­zun­gen, wie das ESUG ankommt und wirkt.

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