Was unter­schei­det das deut­sche vom nie­der­län­di­schen Sanierungsverfahren?

YouTube

Mit dem Laden des Vide­os akzep­tie­ren Sie die Daten­schutz­er­klä­rung von You­Tube.
Mehr erfah­ren

Video laden

Dr. Utz Bröm­me­kamp ver­gleicht die gesetz­li­che Neu­re­ge­lung der Nie­der­lan­de mit dem StaRUG. Es gibt eini­ge Unter­schie­de zum deut­schen Pen­dant. Das nie­der­län­di­sche Gesetz ist unter­­neh­­mer- und schuld­ner­freund­li­cher. Zum Bei­spiel benö­tigt der Unter­neh­mer bei der Abstim­mung mit den ein­zel­nen Gläu­bi­ger­grup­pen nur eine Zustim­mung von zwei Drit­tel. In Deutsch­land ist eine 75prozentige Zustim­mung erfor­der­lich. Auch das Über­stim­men der­je­ni­gen Gläu­bi­ger, die mit dem Plan nicht ein­ver­stan­den sind, ist wesent­lich ein­fa­cher als hier­zu­lan­de. Wäh­rend man in Deutsch­land eine Mehr­heit der Gläu­bi­ger­grup­pen benö­tigt, um die ande­ren Grup­pen zu domi­nie­ren, reicht bei unse­ren Nach­barn schon eine ein­zi­ge Grup­pe aus, um den vor­ge­stell­ten Plan durch­zu­set­zen. Das Gesetz erlaubt es auch, lang­lau­fen­de Ver­trä­ge zu been­den. Auch das ist in Deutsch­land nicht mög­lich und macht das Ver­fah­ren in den Nie­der­lan­den weit­aus attraktiver.

Pres­se­mit­tei­lun­gen

Ver­an­stal­tun­gen

News­let­ter

Bücher

Stu­di­en & Leitfäden

Vide­os